Software für häusliche Pflege bringt umfangreiches Controlling-Werkzeug mit

Veröffentlicht von: CareSocial GmbH
Veröffentlicht am: 10.07.2012 16:07
Rubrik: Gesundheit & Medizin


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(Presseportal openBroadcast) - Die demografische Entwicklung Deutschlands zeigt eine überalternde Gesellschaft; in der Zukunft werden wir uns also umso mehr Gedanken darüber machen müssen, wie wir in Deutschland den Mangel an jungen Menschen kompensieren. Im Gegenzug dazu bekommen wir immer mehr ältere Menschen, die hilfebedürftig sein werden. Schon jetzt herrscht bei den ambulanten Pflegediensten Fachkräftemangel. Doch nicht nur das Humankapital wird ein knappes Gut; auch die Kosten für die Versorgung von Pflegebedürftigen nehmen rasant zu.

Besonders ambulante Pflegedienste spüren den Kostendruck, unter dem Sie mit dem Damoklesschwert der dünnen Personaldecke hantieren müssen. Längst ist es zum täglichen Geschäft geworden, sich die Pflegefachkräfte über attraktive Boni gegenseitig abzuwerben. In vielen Ballungsgebieten kommt hinzu, dass sich die Pflegedienste mittlerweile gegenseitig in die Fenster schauen können.

Hierzu Johannes Kersten, Geschäftsführer der CareSocial GmbH: „Wir erhalten öfters Anrufe von Pflegediensten, die uns von den vorher geschilderten Sachverhalten berichten. Die Eigentümer von Pflegediensten sorgen sich in der heutigen Zeit einmal mehr sowohl über die personelle als auch finanzielle Sicherung Ihres Geschäftsbetriebs. Da das Thema von großem Interesse ist, hat die CareSocial GmbH ein Expertenkreis gebildet, der speziell die ökonomischen Besonderheiten eines krisengebeutelten Pflegedienstes analysiert.“

Herausgekommen ist nun ein Controlling-Werkzeug, das über die Software für häusliche Pflegedienste „CareSocial“ zur Verfügung gestellt wird.

„Neben den üblichen Kernaussagen zur Wirtschaftlichkeit haben wir uns auf die Prognostizierung spezialisiert – d.h., wir versuchen anhand von Kennzahlen aus der Vergangenheit zu ermitteln, wo der Geschäftsbetrieb in 6 Monaten steht, wenn er so weiterarbeitet, wie bisher. Ein Eingreifen und Gegensteuern bei Negativ-Prognosen soll so schneller realisiert werden können. Zudem haben wir eine geografische Auswertung von nahegelegenen Pflegediensten eingearbeitet, sodass sich Pflegedienste im gleichen Terrain die Patientenakquise sinnvoller strukturieren können.“

Die Einführung des CareSocial Controlling-Moduls wird im Spätsommer 2012 erfolgen. Interessierte können sich vorab unter www.caresocial.de mit der Thematik auseinandersetzen.

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