Besser als das Original: Überarbeitete Ersatzteile merzen Schwachstellen von Mähdrescher-Komponenten aus und erhöhen so die Lebensdauer

Veröffentlicht von: Pressebüro Gebhardt-Seele
Veröffentlicht am: 19.10.2015 15:56
Rubrik: Umwelt & Energie


Die PW Group fertigt Ersatzteile für alle gängigen Komponenten der großen Mähdrescher-Hersteller. Die einzelnen Typen werden dabei nicht einfach kopiert, sondern zuvor analysiert und hinsichtlich Haltbarkeit sowie Funktionalität optimiert. Quelle: PW Group
(Presseportal openBroadcast) - Wenn im Hochbetrieb ein Mähdrescher ausfällt, kann das für den Landwirt zum ernsthaften Problem werden: Nicht nur weil Ersatzteile teuer sind, sondern auch weil jede Verzögerung die Ernte gefährdet. Die PW Group hat sich daher auf die Fertigung hochwertiger Ersatzkomponenten für Mähdrescher aller großen Hersteller spezialisiert, die dank ihrer Robustheit Stillstände minimieren und gleichzeitig deutlich günstiger sind als Originalteile. Jüngste Neuheiten im Sortiment sind unter anderem eine Umlenkwalze mit verschraubten, austauschbaren Ringen für Claas-Maschinen, Lamellensiebe mit einer speziellen Konstruktion sowie verkettete Dreschkörbe. Außerdem wurde die Produktpalette um alle wichtigen Ersatzteile für die 2000, STS und WTS Modelle von John Deere, CR, CX und CSX von New Holland sowie die Serien 2388, 130 und AFX von Case IH erweitert. Erstmals vorgestellt werden die Neuerungen auf der diesjährigen Agritechnica in Hannover.

Bei herkömmlichen Umlenkwalzen von Claas werden die tragenden Ringe mit der Welle verschweißt, weshalb bei einem Defekt das gesamte Bauteil ausgetauscht werden muss. Das neue Ersatz-Modell der PW Group ist dagegen mit einem stabilen Befestigungssystem ausgestattet, an dem die Ringe an drei Punkten angeschraubt werden. Dadurch lassen sich kaputte Ringe einzeln austauschen, während die Grundkonstruktion weiterverwendet wird, was zum einen die Kosten eines Defekts und zum anderen den nötigen Lagerplatz für den Ersatzteilvorrat deutlich reduziert.

Derartige Verbesserungen sind die Kernkompetenz des Unternehmens, das dafür jedes Originalteil genau analysiert – nicht nur um den exakten Aufbau zu bestimmen, sondern auch um im direkten Austausch mit Händlern und Landwirten Schwachstellen oder konstruktive Potentiale zu ermitteln. Auf dieser Basis entwickeln die Ingenieure einen Nachbau, der mit Blick auf Leistung und Verschleißminderung hinsichtlich Materialwahl, Aufbau oder Design optimiert wurde. Die Verbesserungen gehen bis hin zu neuen Konstruktionsideen, etwa einem Gummi-Puffer zwischen Draht und Rahmen von Lamellensieben, wodurch die Abnutzung stark gesenkt und die Lebensdauer erhöht wird. Als Teil der Entwicklung wird zudem jedes neue Bauteil in Kooperation mit Partnern aus der Landwirtschaft ausgiebig getestet, bevor es in das Sortiment aufgenommen wird. Die PW Group gibt darauf 12 Monate Garantie, erfahrungsgemäß halten die Komponenten aber deutlich länger.

Da sich das Unternehmen im Gegensatz zu den Original-Herstellern und ihren Zulieferern ganz auf die Ersatzteilfertigung konzentriert, werden deutlich weniger Ressourcen und Mitarbeiter in der Produktion benötigt. Auch entfallen durch den Direktvertrieb über den Landmaschinenhandel die Kosten für Zwischenhändler, was sich beides in den niedrigeren Preisen widerspiegelt. Für Großhändler schafft das Unternehmen individuelle Kooperationsbedingungen und bei Winter-Aufträgen gelten Sonderkonditionen. Außerdem verlangt die PW Group keine Mindestbestellmengen, wie die Produktmanagerin Irina Weizel erklärt: „Wir haben zwar Mindestmengen in der Fertigung, aber diese verteilen sich auf unsere verschiedenen Handelspartner, so dass wir hier keine Einschränkungen vorgeben.“

Breites Angebot für alle Komponenten und Hersteller

Generell umfasst das Sortiment der PW Group Ersatzteile für Lamellensiebe, Siebkästen und -rahmen, Schüttler einschließlich Wellen und Belägen, Dreschkörbe und Korbsegmente, Stufenbleche, Förderböden, Schlagleisten, Trommelbleche, Walzen, Zahnräder und ähnliches. Die verschiedenen Modelle der Produktpalette eignen sich für Mähdrescher von Claas, New Holland, Massey Ferguson, sowie von Case IH und John Deere. Für letztere produziert der Betrieb als einziger in Europa entsprechende Austauschteile. Erst kürzlich wurde das Sortiment um alle Arten von Ersatzteilen für die aktuellen Mähdrescher 2000, WTS und STS von John Deere sowie CR, CX und CSX von New Holland erweitert, für CASE IH kamen sogar mehr als 60 neue Komponenten hinzu. Darüber hinaus ist das Unternehmen das einzige, das für Claas-Maschinen ein solch breites Sortiment anbieten kann – selbst für Mähdrescher ab Baujahr 1978, die vom Hersteller selbst nicht mehr betreut werden.

Vorgestellt wird die Produktpalette und insbesondere die neue Umlenkrolle sowie Siebe, Dreschkörbe und Schüttler auf der diesjährigen Agritechnica am Messeauftritt der PW Group in Halle 15, Stand E52. Mitarbeiter des Unternehmens stehen hier auch für Fragen und konkrete Beratung zur Verfügung.

(weitere Informationen im Internet: www.pwgroup.de)

Was: Agritechnica 2015
Wann: 10. bis 14. November 2015
+ Exklusivtage am 8. und 9. November
Wo: Messe Hannover, Halle 15, Stand E52
Ansprechpartner: Irina Weizel (Produktmanagerin)

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Tobias Möldner
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