BODYART – DIE KUNST DER MINIMAL-INVASIVEN ÄSTHTETISCHEN KÖRPERSTRAFFUNG UND -FORMUNG

Veröffentlicht von: Peter Sechehaye PR
Veröffentlicht am: 26.10.2015 17:32
Rubrik: Gesundheit & Medizin


(Presseportal openBroadcast) - Irgendwann ist es genug mit teuren Cremes, Fitnessfrust und Dauerdiät. Viele Frauen kämpfen jahrelang gegen Cellulite, hartnäckige Rundungen an den falschen Stellen und nachlassende Spannkraft. Besonders unbeliebt sind Bauchröllchen, Reiterhosen, wellige Oberschenkel-Innenseiten, Love-handles in der Taille, Hals- und Dekolleté-Falten, formlose Knie und hängende Oberarme. Innovative minimal-invasive Methoden und Techniken, die sich bei der Gesichtsverjüngung bewährt haben, werden jetzt auch erfolgreich im Bereich Body-Contouring eingesetzt. Dazu gehören die Kryolipolyse, Ultraschall und Radiofrequenz und – ganz aktuell – das Fadenlifting. Sie ersetzen zwar nicht die klassische Vibrations-Liposuktion (Fettabsaugung) oder operative Liftings, sind aber die perfekte Alternative für alle, die Operationen und längere Ausfallzeiten scheuen.

FADENLIFTING
Dieses neue, effektive Verfahren bietet die Praxis „Dermatologie am Dom“ in zwei Varianten – als Silhouette Soft™ Lifting für dickere und als Princess-Lifting mit feineren Fäden für dünnere Haut. Die Methode ist so einfach wie effektiv: Resorbierbare Fäden mit Widerhäkchen oder
kleinen glockenartigen Verdickungen werden in örtlicher Betäubung mit feinen Nadeln oder Hohlnadeln unter der Haut eingeführt und dann straff gezogen. Dadurch wird erschlafftes Gewebe sofort gestrafft. Im Verlauf der folgenden 3 Monate wird dann durch den Fremdkörperreiz der Fäden neues Kollagengewebe aufgebaut, das die Haut weiter verdickt und strafft – bis zu 60% eines Lifting-Effekts werden so erreicht. Die Fäden sind nach 6-12 Monaten vollständig abgebaut, der Straffungseffekt hält aber bis zu 2 Jahre an. Das Fadenlifting kann ganzjährig ambulant in örtlicher Betäubung durchgeführt werden und erfordert keine Schnitte.

Geeignete Regionen: Gesicht, Oberarme, Oberschenkel, Hals, Dekolleté und Bauch. Nebenwirkungen: können Blutergüsse, Schwellungen und Einziehungen sein, die aber allesamt nach wenigen Tagen verschwinden. Ausfallzeit 1 bis 3 Tage. Behandlungsdauer und Kosten: je nach Zahl der eingeführten Fäden 20-60 Minuten, ab 300 Euro


KRYOLIPOLYSE
Die Kryolipolyse (Cool-Sculpting/Zeltiq) wirkt dank der Tatsache, dass Fettzellen kälteempfindlicher sind als alle anderen Gewebearten. Mittels eines Applikators wird mit einer Vakuumpumpe die Haut mit dem unerwünschten Fettgewebe zwischen die Kühlplatten gezogen und für ca. 1 Stunde auf ca. 4 Grad heruntergekühlt. Die Fettgewebszellen werden so zerstört und innerhalb von 2-4 Monaten abgebaut. Die Behandlung ist schmerzlos und kann ambulant im Liegen durchgeführt werden. Die behandelten Fettpolster werden pro Behandlung um ca. 1/3 kleiner. Das Verfahren kann jederzeit wiederholt und auch mit einer Liposuction kombiniert werden. Für härtere, diffuse, nicht einsaugbare Areale (z. B. Reiterhosen) bietet sich ein flächiges Handstück an. Da die Abkühlung des Gewebes bei dieser Technik mehr Zeit braucht, dauert die Behandlung doppelt so lange. Dafür ist ein fast unbegrenzter Einsatz möglich.
Geeignete Regionen: Bauch, Love-Handles, Rückenfettpolster, Oberschenkel Außen- und Innenseiten. Nebenwirkungen: Rötungen, Berührungsempfindlichkeit und evtl. leichte Druckschmerzhaftigkeit. Vereinzelt verminderte Gefühlsempfindung (bis zu 8 Wochen), Blutergüsse, Randbildung. Keine Ausfallzeit. Behandlungsdauer und Kosten: Je nach Fläche ab ca. 1 Stunde, ab 750 Euro.
ULTRASCHALL
Mit der Ultraschall-Technik Ultherapy (Ulthera) kann die Haut sehr effektiv gestrafft, ihre Elastizität verbessert und Konturen modelliert werden. Dafür wird hoch-fokussierter Ultraschall tief in das Bindegewebe der Haut gebracht. Die Erhitzung des Gewebes auf 70° führt zuerst zu einer Collagen-Schrumpfung. Diese Mikro-Verletzungen führen dann zur Ausschüttung von Wachstumsfaktoren und während der nächsten 2-6 Monate zu einem Neuaufbau von frischem Collagengewebe. Der Effekt: deutlich gefestigte und gestraffte Haut – und das bis zu 2 Jahren.

Geeignete Regionen: Hals und Dekolleté, Innenseite Oberschenkel und Oberarme, Bauch, sogar Ellenbogen und Knie sind möglich. Nebenwirkungen: Leichte bis starke Schmerzen, minimale Rötungen oder Schwellungen. Behandlungsdauer und Kosten: In der Regel genügt eine Sitzung von 30 bis 60 Minuten, das Treatment kann aber auch wiederholt werden. Ab 1500 Euro.





RADIOFREQUENZ
Das schonende Radiofrequenz-Verfahren funktioniert so ähnlich wie eine Mikrowelle. Wassermoleküle sind elektrische Dipole, die in einem Wechselstromfeld schnell hin und her rotieren. Dabei entsteht Reibungswärme. Dieser Effekt wird ausgenutzt, um das Gewebe in der Tiefe zu erwärmen. Ab einer Temperatur von 42°C schrumpfen die Kollagenfasern, wodurch die Haut sofort gestrafft wird. Zusätzlich wird ein starker Reiz gesetzt, neue Kollagenfasern aufzubauen. Der Langzeit-Effekt einer gestrafften und gefestigten Haut entwickelt sich innerhalb von 2-4 Monaten und hält bis zu einem Jahr.

Geeignete Regionen: Hals und Dekolleté, Oberschenkel, Oberarme, Cellulite, Bauch.
Nebenwirkungen: Möglich sind Schmerzen durch zu hohe Temperatur. Behandlungsdauer und Kosten: 4-6 Treatments im Abstand von ein bis drei Wochen, bis zu zweimal im Jahr. Je nach Größe der behandelten Regionen zwischen 150 und 500 Euro.



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Dr. med. Hans-Ulrich Voigt hat sein Haut- und Laserzentrum Dermatologie am Dom im Zentrum von München im Jahr 1994 eröffnet. In der Praxis liegen die Schwerpunkte bei der operativen und ästhetischen Dermatologie, Anti-Aging Behandlungen sowie innovativer Phlebologie. In vier eigenen Operationsräumen werden sämtliche Haut- und Venenoperationen durchgeführt. Das angeschlossene Beauty-Institut KOSMED bietet sämtliche modernen medizinischen sowie Kosmetik- und Fußbehandlungen durch 10 professionelle Fachkosmetikerinnen auf höchstem Niveau.
Dr. Voigt ist Teilnehmer und Referent auf zahlreichen nationalen und internationalen Kongressen sowie aktives Mitglied bei den führenden nationalen und internationalen Fachgesellschaften und tauscht sich dort mit zahlreichen Kollegen aus aller Welt aus. Dadurch können die neuesten Entwicklungen immer zeitnah in die Praxis eingeführt werden. Dr. Voigt ist darüber hinaus gefragter Experte für Rundfunk und TV.
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