IT meets Industry - über die Digitalisierung von Geschäftsprozessen

Veröffentlicht von: Information Factory Deutschland
Veröffentlicht am: 29.10.2015 11:16
Rubrik: IT, Computer & Internet


(Presseportal openBroadcast) -

Nürnberg, 29. Oktober 2015 - "Digitale Transformation von Geschäftsprozessen" - so lautet das Motto des IT2Industry-Kongresses, der im Rahmen der productronica, der führenden Messe für Entwicklung und Fertigung von Elektronik, in München stattfindet. Einer der diesjährigen Referenten bei der Podiumsdiskussion: Dr. Georg Geyer, CEO des Managementberatungs- und Softwareunternehmens Information Factory, das auf digitale Geschäftsprozesse spezialisiert ist. Dr. Geyer setzt sich dabei kritisch mit der Denkrichtung auseinander, die in der Digitalisierung vor allem einen Schrittmacher zu mehr Effizienz sieht.
Die Digitalisierung ermöglicht es Unternehmen, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln und neue Marktsegmente vorzudringen. Vor diesem Hintergrund referieren Experten auf dem IT2Industry-Event unter anderem über das Arbeiten in der Industrie 4.0 und erläutern den Ansatz "ITandENERGY", der als Schlüsselfaktor für den effizienten Einsatz von Energiemanagement-Systemen gilt.

Kreative Energie: Mehr als bloße Effizienz
Im Rahmen der Podiumsdiskussion "ITandENERGY - Digital, Effizient, Nachhaltig" erläutert Dr. Geyer, weshalb es gefährlich ist, Digitalisierung eindimensional als Wegbereiter zu mehr Effizienz anzusehen. Wer sich nur darauf konzentriert, bestehende Lösungen effizienter zu machen, und nicht bereit ist, auch den Status quo zu hinterfragen, verpasst vielleicht die Entwicklung zukunftsfähiger Technologien bzw. Lösungen. Auf der Strecke bleiben Innovationskraft und Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit. Digitalisierung bedeutet nicht nur, Technologien zu vernetzen, sondern mehr Kundennutzen und damit neue Chancen für die Unternehmen zu kreieren. Auch wenn Innovationen in der Regel anfangs nicht effizient sind - was nutzt es z. B. auf lange Sicht, wenn Verbrennungsmotoren immer effizienter hergestellt werden und immer weniger Sprit verbrauchen, dann aber durch Elektromotoren vom Markt verdrängt werden? Es geht in erster Linie nicht nur darum, "Dinge richtig zu tun", sondern vor allem darum, "die richtigen Dinge" zu tun.

Die Keynotes starten unter anderem mit Beiträgen von Dr. Georg Lidl, Geschäftsführer KME - Kompetenzzentrum Mittelstand GmbH, Gerhard Tannert, Geschäftsführer der SBM GmbH und Julia Csomor, career(me), Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) gGmbH. Unter den weiteren Referenten sind auch Bodo Körber, Managing Director bei Accenture GmbH, Prof. Jürgen Kletti, Geschäftsführer MPDV Mikrolab GmbH und Martin Schweitzer, Geschäftsführer der PROCON DATA Datenverarbeitung GmbH. Zu guter Letzt steht Networking von Start-up-Unternehmen mit Industrievertretern auf dem Programm.

Der Kongress beginnt am Dienstag, 10. November, 9.00 Uhr, in der Messe München, Halle 3B, Stand B3.165. Die Podiumsdiskussion "ITandENERGY" findet am Donnerstag, 12. November von 16.00 bis 17.00 Uhr statt. Das Gesamtprogramm endet am Freitag, 13. November, um 18.00 Uhr.

Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung sind hier verfügbar:

www.business-partnering.com/events/businesspartnering-area/productronica/it2industry-2015/

Codes für den Bezug von kostenlosen Eintrittskarten zur productronica erhalten Sie über die bayme vbm, Ansprechpartnerin ist Frau Jacqueline Scholl (jacqueline.scholl@baymevbm.de).

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Über Information Factory

Information Factory - Managementberatung und Softwarehaus, strategischer Partner für digitale Geschäftsprozesse. Zu den Kunden von Information Factory zählen namhafte Unternehmen wie Audi, Migros, Bertrandt, Mahle, Interhyp, UBS, Zürcher Kantonalbank, die Universität St. Gallen sowie Organisationen der öffentlichen Verwaltung. Information Factory wurde 1996 von als Spin-off der Hochschule St. Gallen gegründet. Das Unternehmen hat Standorte in Nürnberg und Zürich und beschäftigt sich seit Gründung mit der Transformation von der Industrie- zur Wissensgesellschaft, insbesondere mit Fokus auf Digitalisierung und Führung von Wissensarbeit.

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