Motoren made in Sachsen-Anhalt VEM Motors will Absatzmarkt Kuba reaktivieren

Veröffentlicht von: Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH
Veröffentlicht am: 30.10.2015 10:56
Rubrik: IT, Computer & Internet


(Presseportal openBroadcast) -

(Mynewsdesk) Ab dem 31. Oktober reist eine Delegation aus Sachsen-Anhalt nach Kuba (http://www.mw.sachsen-anhalt.de/aktuelles/.../delegationsreise-kuba-nov-2015) . Dabei präsentiert sich das Land auch auf der Industriemesse FIHAV und zeigt seine Innovationsstärke. Eines der Unternehmen, die die Delegationsreise begleiten werden, ist die VEM Motors GmbH, einer der bedeutendsten Hersteller von Niederspannungsmotoren in Deutschland.

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Im Versandbereich der VEM motors GmbH in Wernigerode stapeln sich Kartons. Nach Finnland, Schweden, Russland, Polen, in die USA und in viele andere Länder werden sie in diesen Tagen auf Reisen gehen. Die Motoren, die in den unscheinbaren Pappkartons verpackt sind, haben eines gemeinsam: An ihnen sind kleine, silberfarbene Plaketten angebracht, die den Namen VEM motors in alle Welt tragen.

In jedem Karton steckt ein Einzelstück, eine Spezialanfertigung. Während zu DDR-Zeiten im Vorgängerbetrieb, dem VEB Elektromotorenwerk Wernigerode, in der Regel 100 oder sogar 150 Motoren gleicher Bauart gefertigt wurden, gibt es jetzt oft Einzelstücke. Das ist aufwändig, aber eine Nische, in der das Unternehmen fortbestehen und Erfolge feiern kann. ?Konstruiert und gebaut wird genau das, was den Anforderungen des Kunden entspricht?, erklärt Vertriebsleiter Ulrich T. Beholz. ?Individualisierte Qualitätsprodukte sind das Pfund, mit dem wir wuchern können, auf diesem Markt sind wir wettbewerbsfähig. Massenware können andere zu günstigeren Preisen anbieten, das ist nicht unser Metier.?

Das Unternehmen, das am Wernigeröder Standort derzeit über 500 Mitarbeiter beschäftigt, ist einer der bedeutendsten Hersteller von Niederspannungsmotoren in Deutschland. Wenn der Vertriebsleiter den Computer anwirft, um Referenzen zu zeigen, sorgt er für Verblüffung. Auf Bohrinseln im Golf von Mexico, auf dem Flughafen London-Heathrow, in britischen und italienischen Schnellzügen und auf Hafen-Krananlagen in den USA ? überall laufen Motoren ?Made in Sachsen-Anhalt?. In der Heimat weiß, außer den Mitarbeitern natürlich, kaum jemand, dass in der Halle am Stadtrand von Wernigerode Aufträge aus allen Ecken der Welt eingehen. ?Gerade werden zwei neue Aida-Kreuzfahrtschiffe auf der Mitsubishi-Werft in der japanischen Stadt Nagasaki gebaut. VEM motors liefert dafür alle Motoren im Niederspannungsbereich, also zum Beispiel für Lüfter und Pumpen?, ergänzt Ulrich T. Beholz.

Den Zuschlag für solche Aufträge bekommt das Wernigeröder Werk, weil VEM in der Branche einen Namen hat. Einen Namen für Motoren, die besonders leise laufen, die extreme Hitze aushalten, explosionsgeschützt sind, die kaum vibrieren oder extra für warme und feuchte Bedingungen gefertigt wurden. ?Die Produkte, die unser Werk verlassen, zeichnen sich durch eine außerordentliche Betriebszuverlässigkeit, eine lange Lebensdauer, hohe Motorwirkungsgrade und Umweltfreundlichkeit aus?, fasst der Vertriebschef die Stärken zusammen. Das Hauptargument für den Verkauf sei im Ausland aber nach wie vor der gute Ruf der ?Marke Deutschland?. Deutsche Produkte genießen nach wie vor eine hohe Wertschätzung, das gilt auch und vor allem für den Maschinen- und Anlagenbau.

"Made in Germany" wird bei VEM ernst genommen - der Motorenbauer fertigt ausschließlich in Sachsen-Anhalt. Lesen Sie hier weiter (http://lsaurl.de/vem2015) , wie das Qualitätsmerkmal dem Unternehmen international die Türen öffnet und wie VEM die Reise nach Kuba nutzen möchte, um alte Kontakte wieder zu aktivieren: http://lsaurl.de/vem2015




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