Hersteller von Poliertüchern ALCLEAR erklärt, warum Autos in Waschstraßen nicht sauber werden

Veröffentlicht von: ALCLEAR International GmbH
Veröffentlicht am: 03.11.2015 15:16
Rubrik: Logistik & Verkehr


(Presseportal openBroadcast) -

Wasserränder, Schmutzecken, glanzloser Lack: So richtig glücklich ist man am Ende der Waschstraße eigentlich nie. Und das, obwohl je nach Anlagenbauart 120 bis 600 Liter Wasser übers Auto verteilt werden. Das matte Ergebnis hat gleich mehrere Ursachen. Doch Alternativen liegen auf der Hand, weiß ALCLEAR als Hersteller von Poliertüchern und Polierpads.

Eine halbe Million Autos steuert täglich die etwa 1.500 Waschstraßen und über 13.000 Portalwaschanlagen in Deutschland an. Durchschnittlich drei Minuten dauert die Fahrt durch den vermeintlichen Jungbrunnen - und endet doch häufig enttäuschend. Zurück bleiben Wasserränder, Schmutzecken und oft sogar Mikrokratzer im Lack.

"So, wie die Haut keinen Sonnenbrand vergisst, verzeiht der Autolack keine einzige Waschstraßenreinigung", erklärt dazu Kai Hübers, Geschäftsführer der deutschen ALCLEAR International GmbH, Spezialist für automobile Oberflächentechnik und Hersteller von Produkten für die Fahrzeugpflege wie Poliertücher und Polierpads.

Hauptgrund dafür ist die zu keinem Zeitpunkt kontrollierbare mechanische Einwirkung der Bürsten oder Textillappen beim Waschvorgang. Nach Aussage des Herstellers für Poliertücher und Polierpads ALCLEAR rotieren oder schlagen sie auf ganzer Breite mit gleicher Kraft und können sie sich nur bedingt den verschiedenen Karosserieformen anpassen - dabei üben sie stark unterschiedlichen Druck auf den Lack aus.

Größer noch ist die Gefahr von Schmutzeinschlüssen in Bürsten und Textilstreifen. Da sie während des Durchlaufs praktisch nicht ausgespült werden, wird der gerade aufgenommene Schmutz leicht über die Karosserie verteilt, informiert ALCLEAR als Hersteller von Poliertüchern und Polierpads. Dadurch entstehen die gefürchteten Waschstraßen- oder Mikrokratzer. Sie sind es, die den Autolack im Lauf der Zeit unwiderruflich immer matter werden lassen.

Außerdem: Die Goldene Regel der Kfz-Wäsche verlangt, von oben nach unten zu waschen - vom meist geringer verschmutzten Dach bis hinunter zum Schweller. Gerade aber Textil-Waschstreifen arbeiten teilweise entgegengesetzt: Sie ziehen zum Beispiel vom stark verschmutzten Kühlerbereich über die Motorhaube bis aufs Dach.

Und wer nach dem Waschen keine unschönen Kalkrändern auf dem Lack sehen will, muss die Wasserreste auch noch mit einem geeigneten Trockentuch aufnehmen, wie sie ALCLEAR als Hersteller anbietet. Auch sind Poliertücher und Polierpads notwendig, wenn dem strapazierten Lack eine Aufbereitung gegönnt werden soll.

Zumindest wer sich diese Mühe macht, sollte nach Auffassung des Lackreinigungsspezialisten ALCLEAR gleich über eine Handwäsche nachdenken. Mit dem richtigen Equipment - also Mikrofaser-Waschhandschuh und Mikrofaser-Reinigungstücher - kommt man in erstaunlich kurzer Zeit zu deutlich besseren Ergebnissen. Deswegen finden sich selbst an Waschstraßen immer mehr Waschboxen für die individuelle Autopflege. Erheblich preiswerter und durch geringen Wasserverbrauch auch noch umweltfreundlicher ist die Handwäsche ohnehin.

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Firmenportrait:

Die deutsche ALCLEAR International GmbH mit Sitz im rheinischen Neuss gehört zu den internationalen Marktführern unter den Herstellern bei Systemen der Oberflächentechnik für die Automobilindustrie. Alclear ist Hersteller von Poliertüchern, Polituren, Versiegelungen und Polierpads. ALCLEAR verfügt als Hersteller europaweit über Zulassungen und Anerkennungen bei Mercedes-Benz, Volkswagen und zahlreichen weiteren Automobilproduzenten.

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