Praktikantenstudie 2015 von foodjobs.de zeigt überdurchschnittliche Zufriedenheit mit Praktika in der Lebensmittelbranche

Veröffentlicht von: foodjobs GmbH
Veröffentlicht am: 03.11.2015 19:16
Rubrik: IT, Computer & Internet


(Presseportal openBroadcast) - -Vergütung von Praktika gegenüber dem Vorjahr deutlich gestiegen

-Praxistest Praktikum bereitet gut auf den Berufseinstieg vor

-Große Unternehmen haben im Ranking bei den jungen Talenten die Nase vorn

02.11.2015, Düsseldorf. Nach einer durchschnittlichen Praktikumsdauer von fünf Monaten sind 89% der Teilnehmer der foodjobs.de-Praktikantenstudie mit ihrem Praktikum zufrieden, fast genauso viele (88%) würden ihr Praktikum sogar weiterempfehlen und die überwiegende Mehrheit (75%) verdient monatlich mehr als 500 Euro. Generell decken sich die Erfahrungen, Bedürfnisse und Erwartungen der Praktikanten der Lebensmittelwirtschaft mit denen aus anderen Branchen der deutschen Wirtschaft. Zwar haben auch in der Lebensmittelindustrie die Vergütungen zugelegt, dennoch sind aber Unterschiede je nach Unternehmensgröße, Branche oder Funktionseinheit auffällig und unterstreichen die Besonderheit der Branche insgesamt.

Das Praktikum gehört längst ganz selbstverständlich zur Ausbildung und spielt eine wichtige Rolle im Vorfeld des Berufseinstiegs. Für die meisten Teilnehmer, 310 junge Talente (58%) von den insgesamt 534 Teilnehmern der Online-Umfrage von foodjobs.de, war das Praktikum bereits Pflicht. Die Nase vorn bei der Vergütung hatten jedoch diejenigen, die ein freiwilliges Praktikum absolvierten, sie verdienten durchschnittlich deutlich mehr.

"Im Vergleich zum Vorjahr ist vor allem bei den Vergütungen einiges in Bewegung gekommen", führt Bianca Burmester, Geschäftsführerin von www.foodjobs.de aus und erläutert weiter: "Durch das Mindestlohngesetz werden deutlich höhere Praktikumsgehälter gezahlt. Und nur noch sieben Prozent der Praktikanten müssen auf eine Entlohnung verzichten. Die Praktikantenstudie der Lebensmittelbranche 2015 belegt dies eindrücklich. Damit bringen wir beiden Seiten mehr Überblick und Orientierung." So ist die Höhe der Vergütung von Praktika maßgeblich abhängig von der Unternehmensgröße. Je größer das Unternehmen, desto höher fällt die monatliche Vergütung der Praktikanten in der Lebensmittelbranche aus. Die Nase vorn haben auch in der Lebensmittelindustrie die Wirtschaftswissenschaftler, während in den Funktionsbereichen jene Praktikanten das meiste Geld verdienen, die sich in der Forschung & Entwicklung einbringen dürfen.

Für die Zufriedenheit mit dem Praktikum sind den jungen Talenten vorrangig Aspekte, wie ein gutes Arbeitsklima, herausfordernde Aufgaben und gegenseitige Wertschätzung wichtig. Dabei dürfen Arbeit und neue Erfahrungen durchaus Spaß machen. Geld ist dabei nur ein Hygienefaktor. Ein hohes Monatsgehalt alleine macht nicht automatisch zufriedener, aber keine Vergütung oder ein zu niedriges Monatsgehalt machen unzufrieden. "Daumen runter" heißt es für Unternehmen, wenn Praktikanten monotone, uninteressante Aufgaben oder Tätigkeiten, die sie unterfordern und ausnutzen, zugewiesen bekommen. Verbesserungswürdig sind in vielen Unternehmen der Lebensmittelbranche die generelle Betreuung der Praktikanten sowie die Arbeitszeiten.
Insbesondere für die großen Unternehmen sind die Praktika elementarer Bestandteil ihres Recruitings für Fachkräfte, dies bestätigt der Blick auf die 25 beliebtesten Unternehmen aus Praktikantensicht in der foodjobs.de-Studie. Mittelständische und kleine Unternehmen geraten da leicht ins Hintertreffen. Das Dilemma der kleinen und mittelständischen Betriebe sind die knappen Ressourcen, um die Betreuung der Praktikanten optimal zu gewährleisten.

Erlebbare Arbeitgeberqualität bescheinigen 36% der Praktikanten ihren Unternehmen und wünschen sich genau in diesem Unternehmen den Einstieg, sogar 45% würden ein entsprechendes Jobangebot direkt annehmen.

Mehr Informationen zur Studie und Downloads der Graphiken gibt es unter:
www.foodjobs.de/Praktika-in-der-Lebensmittelbranche

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Bianca Burmester
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