Weihnachtslust statt Weihnachtsfrust: 5 nützliche Beziehungstipps für Paare vom Beziehungscoach Dominik Borde

Veröffentlicht von: PR-Agentur PR4YOU
Veröffentlicht am: 03.11.2015 20:16
Rubrik: Freizeit & Hobby


(Presseportal openBroadcast) - Bald ist es wieder soweit: Weihnachten, das friedvolle Fest der Liebe, steht vor der Tür. Anstatt sich jedoch seiner eigentlichen Bedeutung würdig zu erweisen, wird Weihnachten in vielen Familien im Handumdrehen zur Frust-Veranstaltung. Warum dieses

1. ++ Zu hohe Erwartungen ++

Der Hauptgrund für Streitereien an den Feiertagen sind die zu hohen und meist unterschiedlichen Erwartungen, die oft zu Spannungen in der Partnerschaft führen. Verschneite Landschaften, lachende Kinderaugen, die liebe Familie und die damit verbundene endlose Romantik sind bei vielen Menschen ein MUSS! Tipp: Erwartungen runter schrauben und somit selbsterzeugten Druck vermeiden. Unrealistische Erwartungen lassen Kleinigkeiten zu großen Problemen heranwachsen. Entspannen und Loslassen heißt die Devise.

2. ++ Gut vorbedacht - schon halb gemacht. ++

"Ohne Truthahn, ohne mich!" - So oder so ähnlich beginnt häufig der Anfang vom jährlichen Familiendrama. Wo wird gefeiert, was gibt es zu essen und wie soll der Baum geschmückt werden? Tipp: Vorsorge ist besser als Nachsorge! Frühzeitig individuelle Vorstellungen eines gelungenen Festes gemeinsam besprechen und dabei auch Kompromisse zu Gunsten des Partners eingehen.

3. ++ Freizeitstress pur! ++

Partyhopping! Ob Firmen-Weihnachtsfeier, das Essen bei den Schwiegereltern oder der Besuch beim Punschstand der Nachbarn. Ein Event jagt das nächste. Nebenbei wartet auch noch die alljährliche Geschenkesuche in den viel zu vollen Kaufhäusern, die Wohnungsdekoration und die Backodyssee mit den Kindern. Das ist Stress pur. Tipp: Anlässe und Verpflichtungen untereinander aufteilen, um den vielen Ansprüchen gerecht zu werden.

4. ++ Zuviel Zeit zu zweit ++

Traurig aber wahr - das vermehrte Zusammensein während der Feiertage kann häufig auch zu schlechter Stimmung in sonst harmonischen Beziehungen führen. Plötzlich ist Platz für "unerledigte" Streitigkeiten und tief sitzende Problematiken. Gestresst durch die Feiertagsvorbereitungen kann es somit leichter zu Eskalationen führen. Tipp: Versuchen, sich bewusst fernab des Trubels im Vorhinein Zeit füreinander zu nehmen und evtl. Probleme offen und ehrlich zu kommunizieren.
Während der Festtage sollte man sich bewusst Zeit für die Liebe nehmen und nur ein Paar sein. "Nehmen Sie sich eine Auszeit vom Festtagstrubel und kümmern Sie sich nur um sich. Lassen Sie die Küche kalt und gehen Sie schön essen, lachen Sie zusammen und entfliehen Sie für kurze Zeit dem Weihnachtsstress. Lassen Sie Nähe und Zärtlichkeiten zu und seien Sie überrascht, wie entspannt sich die restlichen Feiertage "ertragen" lassen", so der Beziehungscoach Dominik Borde.

5. ++ Der gute Wille zählt!++

Der gute Wille in Sachen Geschenke bei vielen Paaren zählt leider nicht. Auch hier ist der Hauptgrund oftmals eine zu hohe Erwartungshaltung, eine unterschiedliche Vorstellung über den Wert eines Geschenkes oder das Gefühl, der eigene Partner freue sich nicht entsprechend darüber. Tipp: Um unnötigen Ärger unter dem Tannenbaum zu vermeiden, sollte man die Wünsche miteinander besprechen und den ungefähren finanziellen Rahmen dafür. Männer neigen nämlich oft dazu, sich finanziell zu übernehmen. Frauen dagegen tendieren eher dahin, sich viel zu viel Kopfzerbrechen zu bereiten. Geht es dann ans Auspacken, ist trotz alledem viel Feingefühl gefragt. "Sehen Sie immer das positive in ihrem Geschenk. Freuen Sie sich und würdigen Sie ihren Partner für die eigenen Gedanken, die er oder sie sich gemacht hat. Im nächsten Jahr senden Sie ihren Partner einfach einen Link zum perfekten Weihnachtswunsch."

++ Jeder hat es selbst in der Hand ++

Alles in allem liegt es an jedem selbst, an der eigenen Erwartungshaltung und Einstellung, ob Weihnachten ein Fest der Liebe oder ein Fest der unliebsamen Auseinandersetzungen wird. Dabei gilt: "Süßer die Glocken nie klingen", wenn es am 24. Dezember an der Haustür läutet und der Trubel losgeht. Spätestens Anfang Januar sind Weihnachtsmann, Christkind und Co. wieder über alle Berge.

Wer mehr zu den Tipps des Beziehungscoaches erfahren oder gar Beziehungsprobleme hat und sich dafür Rat vom Experten holen möchte, dem steht Dominik Borde gern zur Verfügung. Und der Clou: die Erstberatung ist für
20 Minuten kostenfrei.

++ Über den Beziehungscoach Dominik Borde ++

Dominik Borde ist zertifizierter ICF-Trainer und Coach. Er studierte Executive Management mit Vertiefung Wirtschaftscoaching und Training und arbeitet mit Techniken des NLP (Neuro-Linguistisches Programmieren), SDI (Systemdynamische Interventionen), LOB (Lösungsorientiertes Beraten) und der Hypnose. Er selbst kreierte das Konzept der Sozialdynamik und die 360°-Methode, welche er in der Reflexion von persönlichen und beruflichen Problemstellungen einsetzt. Dank seiner Ausbildung kennt und vermittelt Dominik Borde auf einerseits sehr direkte und andererseits warmherzige Art und Weise zahlreiche Möglichkeiten, um seine Klienten bei der Verwirklichung persönlicher Ziele zu unterstützen und das, was er als "Soziale Dynamik" bezeichnet, als mächtiges Werkzeug einzusetzen.

Weitere Informationen:

http://www.sozialdynamik.at
YouTube: http://www.youtube.com/user/dominikborde

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