Poledance: Von der Randsportart zum Wirtschaftszweig Erfolgreich Position beziehen – Profil zeigen

Veröffentlicht von: Rebel-Management-Training
Veröffentlicht am: 06.11.2015 10:40
Rubrik: Weiterbildung & Schulungen


Gebündelte Kompetenzen
(Presseportal openBroadcast) - Wurde der Polesport und all diejenigen, die ihn betreiben noch vor wenigen Jahren belächelt oder schief angesehen, so hat sich diese Randsportart zu einem respektablen Wirtschaftszweig gemausert. Keine Talentshow ohne Poledance, keine Stadt ohne Polestudio, ja in einigen Städten treten sich die Polestudios fast schon auf die Füße. Wachstum einer Wirtschaftsbranche bringt viel Erfolgspotential mit sich, aber auch viele Gefahren. Kunden begutachten nun kritisch Qualitätsunterschiede, der Außenauftritt eines Polestudios wird immer wichtiger. Nicht gerade klein sind die „Nebenanforderungen“, die ein Studiobesitzer/ eine Studiobesitzerin zusätzlich erfüllen muss.

Positionierung und Zielgruppenanalyse
Es ist noch gar nicht lange her, da konnte man sich als Studiobetreiber eines Polestudios sicher sein, eine Nische zu bedienen und somit – fast tatenlos – Kundschaft zu generieren. Traumhaft. Überspitzt formuliert musste man nur eröffnen und die Kunden kamen, denn viele hatten tatsächlich darauf gewartet.
Qualität, Auftreten des Studiobesitzers/ der Studiobesitzerin, Sauberkeit der Räumlichkeiten, Standortanalyse und Bildungsniveau waren sekundär bis gar nicht wichtig. Der Kunde hatte oftmals ja sowieso keine Wahl und war froh, dass er nun diesen tollen Sport wohnortsnah ausüben konnte.

Diese Zeiten sind vorbei. Wohl noch nicht überall, doch aber in Ballungszentren. Kaum ein Tag vergeht an welchem nicht ein neues Studio eröffnet, ein Fitnesscenter Poledance in das Repertoire aufnimmt oder man nicht mit einem Youtube-Commercial zu diesem Thema konfrontiert wird. Poledance ist präsent und präsenter werden auch die Studios.
Auf einmal hat man als Studiobetreiber den Kuchen nicht mehr für sich alleine. Konkurrenz – oder: Der Mitbewerber ist da.

Studiobetreiber sind von dieser Tatsache semibegeistert. Das führt nicht selten zu unschönen Shit-Storms, übler Nachrede und häufig leider auch „Zickenterror“, auch und gerade auf sozialen Plattformen.

Abgesehen davon, dass dies kein professionelles Auftreten ist, wie man es von einer ernstzunehmenden Branche und deren Vertretern erwarten darf, bringt es auch selten den gewünschten Erfolg. Aufgrund derartigen Verhaltens wird sich wohl kaum ein potentieller Kunde für oder gegen ein Studio seiner Wahl entscheiden.

Wenn alle auf einmal das Gleiche anbieten, dann wird es immer wichtiger, sich seiner USP (Unique Selling Propositions) – seiner Einzigartigkeitsmerkmale bewusst zu werden. Und nachdem man sich diese bewusst gemacht hat, muss man sich auch überlegen, wie man diese nach außen transportiert und dem potentiellen Kunden näher bringt.

Was in allen anderen Industriezweigen und Wirtschaftsbranchen schon längst nicht mehr wegzudenken ist, hat auch die Polebranche erreicht: Marketing, PR und der Außenauftritt werden wichtig!
Nur wer sich auch mit diesen Punkten auseinandersetzt, wird sich auf Dauer behaupten können und genug vom Kuchen abbekommen.

Mitarbeiterauswahl und Mitarbeiterbildung
Sobald man den anfallenden Arbeitsaufwand nicht mehr alleine bewältigen kann, ist Teamwork notwendig. Man benötigt Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Woher nehmen?
Wer passt in mein Team? Welche Ausbildung sollte eine Person haben, die in Zukunft auch mein Studio repräsentieren soll? – All diese Fragen stellen sich erstens nicht unbedingt auf einmal, werden zweitens nicht unbedingt sofort als wichtig erachtet und können drittens kaum immer in der Tiefe sachgemäß beantwortet werden.

Da setzt man auf try and error und ärgert sich über Fehlinvestitionen oder untreue Mitarbeiter, die im schlimmsten Fall nur eine Zeitlang Unternehmensspionage betrieben haben.

Auch diese Punkte können die Branchenstärke und das Erfolgsfundament eines wachsenden Unternehmens erheblich schwächen. Es gilt, diese soweit wie möglich zu vermeiden.

Umgang mit den Medien
Poledance ist von Interesse! Die Medien springen auf diesen reizvollen Sport an. Immer noch herrschen Vorurteile über Poledance und immer noch gibt es Personen, die sich in den Kopf gesetzt haben, diese Vorurteile weiter zu schüren. Da unterscheidet sich die Polebranche nicht von anderen Branchen und anderen Berichterstattungen.
Insofern kann „reizvoll“ als doppeldeutig angesehen werden, denn manche Personen (Pressevertreter) fühlen sich von diesem Sport provoziert und schreiben ihre Vorurteile und Missinterpretationen ungefiltert nieder.

Sobald man als Studiobetreiber oder Produktanbieter Bestandteil einer solchen unschönen Berichterstattung wird, ärgert man sich. Verständlich!

Wer sich in den Kopf gesetzt hat, unschön zu berichten, der wird dies mit allen Mitteln versuchen. Dennoch hat man als Repräsentant eines Studios/ eines Unternehmens die Möglichkeit, viele „Sollbruchstellen“ im Vorfeld zu entschärfen bzw. gar nicht erst entstehen zu lassen.

Voraussetzung dafür ist, dass der Umgang mit der Presse vorbereitet wird, dass man geschult mit den Informationen und Menschen umgeht. Geschickt. Diplomatisch. Professionell.

Große Unternehmen haben ganz eigene Presse- und PR-Abteilungen, weil diese schon längst erkannt haben, dass ein vorbereiteter Umgang von kompetenten Vertretern des Unternehmens entscheidend dazu beitragen kann, wie das Unternehmen von außen – also auch von neuen Kunden – wahrgenommen wird.

Nun – bis ein Polestudio eine eigene Presseabteilung braucht, das wird wohl noch ein wenig dauern. Ein geschulter Umgang kann auch hier vieles bewirken.
Wen lade ich ein? Welche Medien sind für mich sinnvoll? Was sollte ich im Umgang mit der Presse vermeiden? Was muss ein Repräsentant meines Studios/ meines Unternehmens leisten können? Wie vermeide ich Fehler?

Auch diese Fragen muss man nicht aus dem Stegreif alleine beantworten. Wer zum ersten Mal einen Kuchen backt, wird wahrscheinlich auch nach „Rezept“ vorgehen und nicht einfach anfangen wollen, oder?

Diplomatisches Geschick im Umgang mit Kunden
Und wenn dann die Kunden da sind? Dann setzt sich der Weg fort?
Wie halte ich meine Kunden, was kann ich bieten, was sollte ich vermeiden, wie reagiere ich bei Problemen, benötige ich ein Beschwerdemanagement?

Viele der Fragen sind für Studiobesitzer komplett neu. Ein frühzeitiger Umgang kann für die bodenständige Sicherung langfristigen Erfolgs allerdings entscheidend sein.

Beratung
All die bereits erwähnten Themen behandeln weitestgehend sogenannte „Soft Skills“ die branchenübergreifend sehr viele Ähnlichkeiten aufweisen. Jede Branche benötigt gute Mitarbeiter, jede Branche muss sich überlegen, wie sie nach außen auftreten möchte und wie sie von den Medien wahrgenommen werden will.

Trotz allem tanzt auch hier die Polebranche mal wieder ein wenig aus der Reihe. Wer meint, man könne für den Polesport und die Studios die gleichen Marketingmechanismen ansetzen wie für jedes x-beliebige Tanz- oder Sportstudio, irrt gewaltig.
Suboptimal werden die zu erwartenden Ergebnisse sein, wenn sie sich nicht gar als Schuss in den Ofen entpuppen.

Aufgrund dieser Notwendigkeit bietet CrazyPole Instructor, die Aus- und Weiterbildungsabteilung von CrazyPole, nun auch Seminare und Weiterbildungen für Studiobesitzer im Soft Skill Bereich an und erweitert so das Angebot der fachlichen Aus- und Weiterbildungen.
Diese Seminare wurden von Rebel-Management-Training (gegründet 2000) entwickelt.
Rebel-Management-Training ist eine Unternehmensberatung für die Strategieentwicklung für den Außenauftritt von Unternehmen und Einzelpersonen.

Einzigartig ist dabei, dass die Inhaberin von Rebel-Management-Training, Nadine Rebel, seit 2011 auch in der Polebranche kein „unbeschriebenes Blatt“ mehr ist. Ausgebildet von der Gründerin und Leiterin des Unternehmens „CrazyPole“ Alina Schmidt-Buttke, betreibt Nadine Rebel das Studio „CrazyPole Augsburg“ in der gleichnamigen Stadt.
Sie ist Autorin des Buches „Poledance Passion“ und schreibt die Kolumne für das Pole Art Magazine.

Die Kombination beider Wissenssegmente kann kaum von einer anderen Beratung so abgedeckt werden.
Themen die in eintägigen Seminaren behandelt werden können und die in kompakter Weise einen hohen Mehrwert für Teilnehmer und Teilnehmerinnen bieten sollen, findet man auf der Seite von CrazyPole Instructor (www.crazypole-instructor.com)
Die Internetpräsenz von Rebel-Management-Training findet man unter der gleichlautenden Webadresse.de

Pressekontakt:

CrazyPole Instructor
CrazyPole und CrazyPole Augsburg

Alina Schmidt Buttke (CrazyPole)
Telefon: 49 162 3378831
info@crazy-pole.com

und
Nadine Rebel (CrazyPole Augsburg)
Telefon: +49 173 3730772
E-Mail: info@crazy-pole-augsburg.com

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