Dr. Zastrow & Kollegen: „Schreckgespenst“ rettet Zähne

Veröffentlicht von: LMS-Consulting
Veröffentlicht am: 10.11.2015 15:56
Rubrik: Gesundheit & Medizin


(Presseportal openBroadcast) - Wurzelbehandlung entfernt entzündeten Zahnnerv und sorgt für Zahnerhalt


Wiesloch, den xx. November 2015. Dr. Frank Zastrow M. Sc., Zahnarzt und Oralchirurg, erklärt, wie mit Hilfe einer Wurzelkanalbehandlung der entzündete Zahnnerv entfernt und der Zahn gerettet werden kann.


Halloween ist inzwischen vorbei. Viele fürchten sich jetzt vor anderen Dingen − zum Beispiel vor einem Besuch beim Zahnharzt, besonders wenn eine Behandlung an der Zahnwurzel ansteht. Doch eine Wurzelkanalbehandlung ist meist die letzte Möglichkeit, den Zahn zu retten.


Wurzelbehandlung statt Zahn ziehen


Karies und bakterieller Befall sind in den meisten Fällen verantwortlich, wenn der Zahnnerv Proble-me bereitet. Karies frisst sich durch den Zahnschmelz und macht den Weg für Bakterien zum Zahnin-neren frei. Der Zahnnerv entzündet sich. Spätestens wenn Schmerzen und die typische „dicke Backe“ auftreten, wird eine Wurzelkanalbehandlung unumgänglich.


Bei einer Wurzelkanalbehandlung wird alles aus dem Zahn entfernt, was entzündet ist: Reste des Marks, Nerven und das umliegende Gewebe. Dazu wird ein kleines Loch in den Zahn gebohrt, um das Zahninnere und die einzelnen Wurzelkanäle erreichen zu können. Diese werden gereinigt, keimfrei gespült und aufgefüllt.


„Eine Wurzelkanalbehandlung ist ein Prozess, der sich über zwei bis drei Sitzungen erstrecken. Je gekrümmter die Wurzelkanäle, desto herausfordernder ist die Behandlung“, erklärt Dr. Frank Zastrow M. Sc.

Schmerzen verschlafen


Eine Wurzelbehandlung kann schmerzhaft sein. Aufgrund der Entzündung der Zahnnerven, wie sie bei einem fortgeschrittenen Befall von Bakterien vorkommt, reagiert man viel sensibler auf physische Reize. Die Praxisklinik Dr. Zastrow & Kollegen bietet daher die Möglichkeit, die Behandlung an den Zahnwurzeln unter Dämmerschlaf durchzuführen. Das Bewusstsein des Patienten wird sanft ge-dämpft und das Schmerzempfinden ausgeschaltet.


Fein verästelt und gebogen – digitale Längenmessung und Mikroskop


Da jeder Wurzelkanal anders geformt ist und selten gradlinig verläuft, wird in der Praxisklinik mittels digitaler Längenmessung im Vorfeld abgeklärt, wie groß der Wurzelkanal ist und welche Krümmun-gen möglicherweise vorhanden sind. Unterstützt wird die Wurzelbehandlung außerdem durch ein Operationsmikroskop.


„Unser OP-Mikroskop zeigt uns die winzigsten Hohlräume und Verästelungen des Wurzelkanalsys-tems. So können wir punktgenau eingreifen, gesunde Zahnsubstanz schonen und unnötigen Schmer-zen weitgehend vorbeugen“, beschreibt Dr. Zastrow M. Sc. die Vorteile. „Das Risiko, einen versteck-ten Entzündungsherd zu übersehen, wird durch das Mikroskop deutlich reduziert, da wir mehr ,sehen‘.“


Denn es gilt: „Man kann nur das behandeln, was man mit den Augen sieht.“


Keimfrei gespült und gefeilt


Sehr feine und flexible Spezialfeilen entfernen das infizierte Gewebe mechanisch und bereiten den Wurzelkanal auf die Füllung vor. Spülungen mit desinfizierenden Lösungen töten Bakterien ab und helfen, das Zahninnere keimfrei zu machen. Nach der gründlichen Reinigung der Wurzelkanäle wer-den diese versiegelt.


Der krönende Abschluss


„Nach vier bis sechs Wochen, wenn der Zahn nicht mehr schmerzt, wird er aufgefüllt und versiegelt. Der Zugang wird mit meist einer Krone verschlossen“, fasst Dr. Zastrow M.Sc. zusammen.


Der wurzelbehandelte Zahn ist tot – er wird nicht mehr durchblutet. Deshalb bricht er schneller und verfärbt sich allmählich bräunlich-grau. Damit die Verfärbung nicht auffällt, empfiehlt Dr. Zastrow M. Sc. nach einer Wurzelbehandlung eine Krone auf den Zahn zu setzen.


Wenn die Zahnsubstanz in gutem Zustand ist, kann der betroffene Zahn meist langfristig Zeit nach der Wurzelbehandlung erhalten werden. Voraussetzungen dafür sind eine gute Zahnpflege sowie regelmäßige Kontrollbesuche beim Zahnarzt


„Ob eine Wurzelbehandlung erfolgreich war, hängt davon ab, wie widerstandsfähig die Wurzeln sind, wie sehr die Zahnsubstanz geschädigt war und ob alle Wurzelkanäle keimfrei gespült und versigelt wurden. Man kann aber sagen: Wenn zwei Jahre nach einer Wurzelbehandlung der Kieferknochen an der Wurzelspitze intakt ist, ist nichts mehr zu befürchten – gutes Zeichen“, fasst Dr. Zastrow M. Sc. zusammen.


http://www.zahnarzt-dr-zastrow.de/Fuer_Patienten/Wurzelkanalbehandlung

Die Zahnarztpraxis Dr. Zastrow & Kollegen in Wiesloch vereint die vier Aspekte „Ästhetik, Gesundheit, Funktion und Wohl-befinden“ miteinander: Vertrauensvolle Beratung wird mit dem Einsatz moderner Instrumente und Behandlungsmethoden kombiniert. Neben einer professionellen Diagnostik liegt der Schwerpunkt der Fachpraxis auf der zahnärztlichen Implanto-logie und Oralchirurgie. Die enge Zusammenarbeit mit qualifizierten Meisterlaboren bürgt für ästhetische und langlebige Behandlungsergebnisse. Die Zahnarztpraxis, die nur wenige Kilometer südlich von Heidelberg liegt, ist durch die Deutsche Gesellschaft für Implantologie (DGI) sowie die Deutsche Gesellschaft für orale Implantologie (DGOI) als „Supervisions- und Hospitationspraxis“ zertifiziert. Dr. Frank Zastrow M. Sc., Fachzahnarzt für Oralchirurgie und leitender Zahnarzt der Praxis Dr. Zastrow & Kollegen, ist international für sein innovatives Verfahren des Sinuslifts mit Eigenknochen bekannt und hält regelmäßig Vorträge und Kurse zu dieser Thematik. Seine Mission des ganzheitlichen Behandlungskonzeptes: „Unsere Patienten sollen sich sowohl in unserer Praxis als auch mit ihrem Behandlungsergebnis wohlfühlen.“

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