Krebsvorbeugung und Heilung ist besser als Sterbehilfe

Veröffentlicht von: Dr. Johann Georg Schnitzer
Veröffentlicht am: 10.11.2015 18:16
Rubrik: Wissenschaft & Forschung


(Presseportal openBroadcast) -

von Dr. Johann Georg Schnitzer

Bundestag: Geschäftsmäßige Sterbehilfe wird verboten

Am 06.11.2015 hat der Deutsche Bundestag die Sterbehilfe durch Zustimmung zu dem Gesetzentwurf der Abgeordnetengruppe um Michael Brand (CDU) und Kerstin Griese (SPD) neu geregelt. Darüber berichtete die Tagesschau ausführlich:

' Geschäftsmäßige Sterbehilfe wird verboten (https://www.tagesschau.de/inland/bundestag-verbot-sterbehilfe-organisationen-101.html) '
w w w.tagesschau.de/inland/bundestag-verbot-sterbehilfe-organisationen-101.html

Wenn Sterbehilfe erwogen wird, geht es meist um Krebs im Endstadium. Die

Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben e. V. (http://www.dghs.de/ueber-uns/gesichter-der-dghs/wissenschaftlicher-beirat/1-beitrag.html)
w w w.dghs.de/ueber-uns/gesichter-der-dghs/wissenschaftlicher-beirat/1-beitrag.html

berichtet: 'Nach den flächendeckenden Erhebungen zur Situation der Sterbehilfe in den Niederlanden wird in den Niederlanden in 2000 bis 3000 Fällen pro Jahr aktive Sterbehilfe auf ausdrückliches Verlangen eines unheilbar Kranken ausgeführt, in ungefähr 1000 Fällen aktive Sterbehilfe ohne ausdrückliches Verlangen eines unheilbar Kranken. Dabei handelt es sich überwiegend um Krebskranke im Spätstadium der Erkrankung.'

Endstation Sterbehilfe - warum überhaupt?

Diese Frage habe ich am 17. Mai 2015 angesichts der Diskussion um die Sterbehilfe ins Internet gestellt. Doch damit hat sich keiner der Verantwortlichen in Politik und Medizin befasst. Wie in beiden Bereichen üblich, hat man die Frage nach den Ursachen ausgeklammert und befasst sich nur mit der Behandlung der Symptome. Mehr dazu hier:

Endstation Sterbehilfe? (http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten-endstation-sterbehilfe.html)
Sterbehilfe - warum?
Leiden sind Folge des Krankheitsunwesens
Gesund bleiben - aber wie?
Wünsche, die in Erfüllung gehen können
w w w.dr-schnitzer.de/emailnachrichten-endstation-sterbehilfe.html

Schon vor einem Jahr, am 15.11.2014, habe ich angesichts der Sterbehilfe-Diskussion diesen Fragenkomplex eingehend behandelt:

Sterbehilfe - warum überhaupt? (http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten-sterbehilfe-warum.html)
Weil das Leiden zu groß wird.
Warum wird das Leiden zu groß?
Danach fragt keiner. Warum?
w w w.dr-schnitzer.de/emailnachrichten-sterbehilfe-warum.html

'Wie ein roter Faden zieht sich Oberflächlichkeit durch alle Bereiche der menschlichen Gesellschaft: Nur nicht nach den tieferen Ursachen von Problemen fragen. Das könnte 'politisch inkorrekt' sein, damit könnte man die Gunst der Herrschenden, der Lobbys und damit seine bisher guten Einkünfte aufs Spiel setzen. Eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung und Aufrichtigkeit, dominiert von nicht-wissen-wollenden Egozentrikern, Duckmäusern und Feiglingen.

Die nur auf Probleme reagierenden Verantwortlichen lösen kein Problem, sondern schaffen neue. Diese neu geschaffenen Probleme werden dann wieder durch wenig durchdachte Gesetze und Verordnungen 'reguliert', bis keiner mehr durchblickt. Im Trüben können die verschiedenen Interessengruppen um so trefflicher fischen. Niemand kontrolliert das effektiv, denn die dafür vorgesehenen gesellschaftlichen Instanzen hat das herrschende System längst 'sehr wirksam' unter seine Kontrolle gebracht.'

Deshalb ist, wer sich vor Krebs schützen will, hauptsächlich auf eigene Initiative angewiesen:

Ernährungsumstellung zur Krebsvorbeugung

Die Weltgesundheitsorganisation WHO warnt (Okt. 2015) vor dem Krebsrisiko durch Verzehr von Fleisch und Fleischprodukten. Der Warnung liegen Auswertungen von nahezu 2000 epidemiologischen Studien zu Fleischverzehr und Krebs durch die Internationale Agentur für Krebsforschung der WHO zugrunde. Viele Menschen wollen deshalb jetzt ihre Ernährung umstellen.

Die nachfolgende Abhandlung hierzu ist jetzt im Internet zugänglich:

Kostumstellung zur Krebsprophylaxe (http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten-ernaehrungsumstellung-zur-krebsvorbeugung.html)
w w w.dr-schnitzer.de/emailnachrichten-ernaehrungsumstellung-zur-krebsvorbeugung.html

Zusammenfassung: 'Es muss heute als sicher angesehen werden, dass die zur Zeit in den zivilisierten Ländern übliche Ernährung mit viel Fleisch, Fett, Zucker und Salz als die bedeutendste Ursache der Krebserkrankungen wirksam ist. Durch Entgleisung von Stoffwechselabläufen disponiert sie zu Krebs, und im Darm führt sie zur Dauerproduktion von krebserzeugenden Nitrosaminen.

Wichtigste Maßnahme sowohl zur Krebsvorbeugung wie als Basistherapie bei eingetretener Krebserkrankung ist daher eine Abkehr von solchen Ernährungsgewohnheiten und die Umstellung auf eine Kost, welche zur Normalisierung von Darmmilieu und Stoffwechselabläufen führt. In dieser Abhandlung werden die Zusammenhänge und die Konsequenzen daraus aufgezeigt.'

Auch Heilung ist möglich

Etwa 1980 nahm einer der Wissenschaftler des Krebsforschungszentrums Heidelberg mit mir Kontakt auf. Er berichtete, dass er an Krebs erkrankt war (ich weiß nicht mehr welche Art Krebs), dass er auf die in meinem 1975 erstmals herausgebrachten Buch "Schnitzer-Intensivkost, Schnitzer-Normalkost" beschriebene Kost umgestellt habe, und dass seine Krebserkrankung danach ausgeheilt sei. Er wollte dann mit mir üer Krebs und Ernährung forschen. Es kam zu einem Treffen im Heidelberger Krebsforschungszentrum. Der damalige Chef des Forschungsinstituts lehnte solche Forschung dann aber ab; man habe jetzt den Forschungsschwerpunkt "Viren als Krebsauslöser". Die Heilung des Forschers war indessen offensichtlich dauerhaft; er wurde Professor, und 2003 besuchte er mich in Friedrichshafen. Er arbeitete in einem Umwelt-Forschungsinstitut in Norddeutschland und stand kurz vor der Emeritierung.

Ebenfalls ungefähr 1980 kontaktierte mich ein deutscher Geschäftsführer einer französischen Firma in Lyon, weil seine Frau schon 7 mal an Knoten in der Brust operiert worden war und sich wieder neue gebildet hatten. Ich empfahl die Umstellung der Ernährung auf Schnitzer-Intensivkost. Darauf hin verschwanden die vorhandenen Knoten, und es bildeten sich keine neuen mehr. Das blieb auch so - als ich diese Frau Jahre später einmal traf, berichtete sie, dass nie mehr solche Knoten in der Brust aufgetreten sind.

1982 wurde ich gebeten, die Ärzte der "Asoneural", der Kolumbianischen Ärztegesellschaft für Neuraltherapie, in "Ernährung als Basistherapie" zu unterrichten. Das einwöchige Seminar fand in einer biomedizinischen Klinik bei Popayan in Kolumbien statt, wo die "Schnitzer-Kost" schon angewendet wurde; denn der Leiter dieser Klinik hatte ein Jahr zuvor an einer von mir organisierten Ärzteschulung in St.Moritz teilgenommen (daher die Idee, mich zur Schulung seiner Kollegen nach Kolumbien einzuladen). Dabei berichtete mir dieser leitende Arzt von einer jungen amerikanischen Patientin, die nach einem 4-wöchigen Urlaub am Meer - wobei sie täglich ca. 1 Pfund "Seafood" verzehrte - schwer an Hodgkin (Lymphdrüsenkrebs) erkrankt war, mit einer faustgroßen Geschwulst im Nacken. Er setzte sie auf Schnitzer-Intensivkost. Die Geschwulst begann zügig kleiner zu werden und verschwand schließlich vollständig.

Dann berichtete er mir, er habe in Boston Medizin studiert und dort von einer Studie mit 5000 Hodgkin-Patienten erfahren, von welchen nach 5 Jahren nur 50 Patienten überlebt hätten. Er sei dann der Frage nachgegangen, ob es für dieses Überleben einen Grund gab. Dabei stellte sich heraus, dass diese 50 Überlebenden sämtliche Vegetarier geworden waren.

2004 berichtete mir eine Frau aus London, ein Onkologe habe bei ihr ein Lymphom diagnostiziert. Ich berichtete ihr von dem vorangehenden Fall und empfahl ihr Schnitzer-Intensivkost. Einige Wochen später berichtete sie, dass das Lymphom verschwunden sei; der Onkologe habe es nicht mehr finden können, und sie habe ihm zeigen müssen, wo es vorher gewesen sei. Auch sonst ginge es ihr viel besser.

Wo das notwendige Wissen zu finden ist

Man findet dieses Wissen weder in den Mainstream-Medien, noch lernt man es in der Schule, im Studium oder auf Fortbildungsveranstaltungen. Denn diese Bereiche sind kontrolliert von jenen Wirtschafts- und Interessengruppen, deren Einkommensbasis die Krankheiten der Bevölkerung und deren Ursachen sind.

Aber man findet es auf meiner Website:

Dr. Schnitzers Geheimnisse der Gesundheit (http://www.dr-schnitzer.de)
w w w.dr-schnitzer.de/

und in meinen Büchern (http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de) :
w w w.dr-schnitzer-buecher-neu.de/

zum Thema Krebsvorbeugung vor allem in

Schnitzer-Intensivkost, Schnitzer-Normalkost (http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Schnitzer-Intensivkost-Schnitzer-Normalkost/de)
w w w.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Schnitzer-Intensivkost-Schnitzer-Normalkost/de

Der alternative Weg zur Gesundheit (http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Der-alternative-Weg-zur-Gesundheit)
w w w.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Der-alternative-Weg-zur-Gesundheit

Nutzen Sie dieses Wissen zu Ihrem eigenen Schutz und informieren Sie auch alle Anderen, die Sie erreichen können, durch Übermittlung des Links zu dieser Information. Denn noch stirbt jeder 4. zivilisierte Mensch an Krebs vorzeitig, lange vor Erreichen seiner natürlichen Lebenserwartung, und es ist ein so leidvoller Tod, dass der Bundestag jetzt sogar ein neues Gesetz zur Sterbehilfe erlassen musste.

Diese Abhandlung steht im Internet unter: (http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten-krebsvorbeugung-besser-als-sterbehilfe.html) :
Krebsvorbeugung und Heilung ist besser als Sterbehilfe (http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten-krebsvorbeugung-besser-als-sterbehilfe.html)
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten-krebsvorbeugung-besser-als-sterbehilfe.html

o--o--o--o--o--o--o--o--o--o--o--o

Pressekontakt:

Dr. Johann Georg Schnitzer
Dr. Johann Georg Schnitzer
Zeppelinstraße 88 88045 Friedrichshafen
+49(0)7541-398560
Dr.Schnitzer@t-online.de
http://www.dr-schnitzer.de

Firmenportrait:

Seit 1963 Forschung, Entwicklung und Aufklärung über Grundlagen natürlicher Gesundheit, Ursachen und Heilung chronischer Zivilisationskrankheiten. Schwerpunkte: Gebissverfall, Diabetes, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Aggressivität, Demenz, Nachwuchs-Degeneration.

Bitte beachten Sie, dass für den Inhalt der hier veröffentlichten Meldung nicht openBroadcast verantwortlich ist, sondern der Verfasser der jeweiligen Meldung selbst. AGB | Haftungsausschluss.