Pflege-Rahmenbedingungen bleiben trotz PSG II verbesserungsbedürftig

Veröffentlicht von: Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk
Veröffentlicht am: 13.11.2015 15:08
Rubrik: Gesundheit & Medizin


(Presseportal openBroadcast) - Der Neusser Pflegetreff am 21.10.2015 verdeutlichte die Leistungsverbesserungen, zeigte aber auch die Defizite auf! - Filmbeitrag (7.30 Min.) mit den Statements von Werner Schell anschaubar unter: https://youtu.be/qbyHRxX9ikk - Die gesamte Filmdokumentation zum Treff (rd. 2 Stunden) ist anschaubar bei Youtube > https://youtu....be/4cy5Ey-cBNg Bilderdatei unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=21340 Weitere Beiträge unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=21326 -
Es ist nett gemeint, einen neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff zu formulieren. Dieser Begriff wird aber den Pflegenotstand noch ausweiten, also neue Mangelsituationen schaffen. Darauf hat das PSG II keine Antwort. Betreuungskräfte gerne ergänzend finanzieren, aber Vorrang haben müssen Pflegekräfte. Und das ist offensichtlich "oben" nicht angekommen. Es wird zuviel Geld verteilt, Schwerpunktsetzungen wären hilfreicher. Das habe ich bereits am 13.05.2014 verdeutlicht > http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/Pressemitteilungen/PflegereformGroKo_Erfordernisse2014.pdf Und dieses Statement ist weiterhin zutreffend!

Mit freundlichen Grüßen
Werner Schell

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Das Netzwerk versteht sich als Lobby (Interessenvertretung) für pflegebedürftige und behinderte Menschen (Patienten) bzw. ihrer Rechtsvertreter / (pflegenden) Angehörigen und ist bei Bedarf um Beratung und Hilfe bemüht. Dabei nimmt die Selbsthilfe einen herausragenden Stellenwert ein. Die Unterstützung bzw. Veranlassung von entsprechenden Selbsthilfeaktivitäten, z.B. regelmäßige Pflegetreffs, Gesprächskreise und sonstige Gruppentreffen, ist eine wichtige Aufgabe. Dabei stellt das Netzwerk seine Aktivitäten vor allem auf die Bedürfnisse der dementiell erkrankten Personen (= geriatrische Einschränkungen) ab (vgl. u.a. §§ 20 SGB V und 45d SGB XI). Die demografische Entwicklung verdeutlicht, dass für dementiell erkrankte Menschen erheblicher Hilfe- und Unterstützungsbedarf besteht.

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