Sterbegeldversicherung als Vorsorge ausreichend?

Veröffentlicht von: SOLIDAR Versicherungsgemeinschaft Sterbegeldversicherung VVaG
Veröffentlicht am: 27.11.2015 16:16
Rubrik: Finanzen & Versicherungen


(Presseportal openBroadcast) - Solidar Sterbekasse bietet gute Rundumlösungen

In der öffentlichen Diskussion rund um das Thema Bestattung sind zuletzt zunehmend Beiträge zur Sozialbestattung veröffentlicht worden. Am 25.11.2015 hat der WDR (http://www1.wdr.de/fernsehen/ratgeber/servicezeit/sendungen/uebersichtservicezeit-432.html) sich mit dem Thema in einer Folge der Sendung Servicezeit beschäftigt (http://www1.wdr.de/themen/verbraucher/themen/geld/bestattungen-102.html).
Es wird das Schicksal einer Familie geschildert, die zwar nach dem Tod des Bruders bei einem örtlichen Bestatter alles Erforderliche in die Wege geleitet hat, jedoch nicht die finanziellen Mittel zur Verfügung hatte, um die Kosten zu begleichen. Im Ergebnis hatte die Kommune die Kosten übernommen, allerdings die Bestattung aus Kostengründen 150 km entfernt vom Wohnort der Familie durchführen lassen. Dies ist nicht im Sinne der Familie, die nun keinen Ort hat, um ihrer Trauer Ausdruck zu verleihen.
Dreh- und Angelpunkt ist also die Frage der Kosten und einer privaten finanziellen Vorsorge für das eigene Begräbnis. Klaus Reimann vom Vorstand der SOLIDAR Sterbekasse (https://www.solidar-versicherung.de/) sagt dazu: "Eins ist sicher, jeden von uns betrifft dies Thema am Ende seines Lebensweges, ob man will oder nicht. Doch die meisten verdrängen dieses Thema, treffen keine Vorsorge, und hinterlassen ihren Angehörigen damit häufig ein Problem." Doch das muss nicht sein. Der WDR empfiehlt dazu, Mitglied bei einer Sterbekasse zu werden bzw. eine Sterbegeldversicherung abzuschließen, damit das finanzielle geregelt ist. Was kostet das? Bei der SOLIDAR besteht die Möglichkeit, bereits für ca. 10 Euro pro Monat eine angemessene Vorsorge zu treffen. Der Betrag variiert in Abhängigkeit vom Alter beim Abschluss der Versicherung sowie der Versicherungssumme. Viele Bestattungshäuser in Deutschland kennen die SOLIDAR als zuverlässigen Partner, und empfehlen diese Vorsorgeform. Laut Herrn Reimann von der SOLIDAR Sterbekasse (https://www.solidar-versicherung.de/) besteht die ideale Rundumlösung darin, bei einem örtlichen Bestatter seines Vertrauens in einem Bestattungsvorsorgevertrag bereits zu Lebzeiten die Art der gewünschten Bestattung zu regeln. Dazu wird eine von der Versicherungssumme her passende Sterbegeldversicherung abgeschlossen. Der Auszahlungsanspruch wird sinnvollerweise an das Bestattungsinstitut abgetreten. Damit zählt die Versicherungsleistung zum sogenannten Schonvermögen, und ist für den Fall der eigenen späteren Pflegebedürftigkeit vor dem Zugriff der Behörden sicher. Die Bestatter weisen in den Beratungsgesprächen i.d.R. auf die Sinnhaftigkeit einer Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung hin, und stellen entsprechend rechtssichere Formulare zur Verfügung. Damit wäre die Rundumlösung komplett und kostengünstig geregelt. Die SOLIDAR arbeitet hier eng mit den Bestattungshäusern zusammen. Von Angehörigen und Bestattern besonders geschätzt sind die hohen Auszahlungssummen der SOLIDAR. Durch Überschusszuweisungen kommt bei lang laufenden Verträgen häufig das Doppelte der ursprünglichen Versicherungssumme zur Auszahlung. Wertvolle Tipps rum um das Thema Bestattung und Vorsorge gibt die Solidar kostenlos regelmäßig auf dem ehrensacheblog (http://ehrensacheblog.de/) (http://ehrensacheblog.de/).

Pressekontakt:

SOLIDAR Versicherungsgemeinschaft Sterbegeldversicherung VVaG
Dietmar Mosbach
Alleestr. 119 44793 Bochum
02349644222
mosbach@solidar-versicherung.de
http://www.solidar-versicherung.de

Firmenportrait:

Die SOLIDAR ist die große und leistungsfähige Sterbegeldversicherung in Deutschland mit rund
83.000 Versicherten und einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis für Ihre private Sterbegeldvorsorge.
Bei günstigen Beiträgen, sicherer Anlage, fehlender Gesundheitsprüfung und hohen Leistungen konnten in bisherigen Vergleichstests Spitzenplätze belegt werden.

Bitte beachten Sie, dass für den Inhalt der hier veröffentlichten Meldung nicht openBroadcast verantwortlich ist, sondern der Verfasser der jeweiligen Meldung selbst. AGB | Haftungsausschluss.