Entscheidungsfindung leicht(er) gemacht

Veröffentlicht von: Katharina Gerlach
Veröffentlicht am: 30.11.2015 19:16
Rubrik: Finanzen & Versicherungen


(Presseportal openBroadcast) -

Wer entscheidet, gilt als durchsetzungsfähig. Haben Sie schon einmal versucht, eine gemeinsame Entscheidung mit einem Team aus Entscheidern herzustellen? Hier wird es spannend. Und was geschieht, wenn Sie in ein Team entsandt werden, das fachfremde Entscheidungen treffen soll?
Ich möchte es Ihnen an einem ganz einfaches Szenario deutlich machen: Ihre Institution / Unternehmen feiert Jubiläum. Sie werden ins Orga-Team abgestellt und sollen dafür sorgen, dass es "eine schöne Veranstaltung" wird. Aus allen anderen relevanten Bereichen sitzen ebenfalls Kollegen in diesem Team - und alle haben diffuse Aufträge dabei. Zunächst: was ist eine schöne Veranstaltung? Darüber lässt es sich herrlich diskutieren, nur wird es schwer, zu einer gemeinsamen Entscheidung zu kommen. Zumal im Hintergrund ja noch andere Stakeholder ihre eigenen Vorstellungen haben.
Bevor Sie viel Zeit und Nerven verschwenden: buchen Sie doch einen externen Workshop-Moderator. (http://www.katharina-gerlach.de/index.php?id=298) Der kommt unvoreingenommen in Ihr Team und stellt die wichtigen Fragen:
was ist das Ziel der Veranstaltung?
wer hat damit zu tun, wer sind die Stakeholder (alle!)?
wer hat welche Vorstellung von einer "schönen Veranstaltung"?
Priorisierung der Stakeholder und damit der Zielsetzung
was soll nach der Veranstaltung anders sein und woran merken wir es?
wie kann das alles umgesetzt werden? Welcher Gastredner passt, welches Thema passt zu uns und dem Ziel der Veranstaltung?
Der externe Moderator nimmt keine Rücksicht auf mögliche Hirarchien innerhalb des Teams, für ihn zählt nur, wie alle miteinander schnell und harmonisch, unter Berücksichtigung aller äußeren Umstände, zu einer guten Lösung kommen. Die Entscheidung (http://www.katharina-gerlach.de/index.php?id=352) wird mehrheitlich gefällt, meist sogar einstimmig, denn der Weg zur Entscheidungsfindung ist durch verschiedene Methoden flankiert.
Eine interessante Methode: die 6 Hüte. Dabei setzt sich jeder Teilnehmer verschiedene Hüte auf und spielt dann jeweils eine Rolle: wer den roten Hut trägt, sieht alles emotional und argumentiert auch so. Derjenige mit dem gelben Hut übernimmt die Rolle des Optimisten. Es gibt auch den Kritiker, der auf alle Mängel hinweist. Den Analytiker, der nur die Faktenlage sieht und nüchtern aber akribisch alles aufzählt, was zum Thema passt. Den Kreativen, der über den Tellerrand hinaus sieht, der provokante, verrückte Vorschläge macht. Und die Rolle des Strukturierten, der analytisch alles zusammenfasst und eine Entscheidung trifft. Jeder übernimmt jede Rolle, und jeder muss sie schnell annehmen, denn diese Methode ist in 10 MInuten durchgespielt - mit erstaunlichen Ergebnissen. Dadurch, dass alle die Rollen nur spielen, können und müssen sie plötzlich andere Positionen vertreten als im wirklichen Leben. Und ein Perspektivwechsel hilft, die Welt mit anderen Augen zu sehen. Mal ehrlich: würden Sie das ohne externen Moderator (http://www.medientrainer-berlin.de/index.php?id=147) schaffen?

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Katharina Gerlach
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PROFIL Katharina Gerlach
Moderation. Beratung. Öffentlichkeitsarbeit.
26 Jahre Erfahrung bei Radiostationen als Moderatorin und Redakteurin
Erfahrung als Fernseh-Autorin und Zeitungs-Autorin
Moderatorin von Events und Workshops
7 Jahre Erfahrung als selbständige Beraterin, Kommunikations-Trainerin, Medien-und Interviewtrainerin
Kompetenz: Kommunikation.
Teil eines Netzwerkes aus Journalisten, Produzenten, Kameraleuten, Cuttern, Trainern und Moderatoren.

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