Belastet die neue EnEV den Klimaschutz?

Veröffentlicht von: Baufritz GmbH & Co. KG, seit 1896
Veröffentlicht am: 02.12.2015 08:58
Rubrik: Umwelt & Energie


Bau-Fritz GmbH & Co. KG, seit 1896
(Presseportal openBroadcast) - Durch die neue EnEV werden „planlose“ Wärmedämm-Maßnahmen mit künstlichen, klimabelastenden Materialien noch mehr angeheizt – Der falsche Weg, sagt der Ökohaus-Pionier Baufritz.

Mit der neuen Energie-Einsparverordnung (EnEV) muss ab 01.01.2016 die Wärmedämmung von Gebäuden um ca. 20% verbessert werden. Nützt dies tatsächlich dem Klimaschutz, oder dient es dazu, den Umsatz von Dämmstoff-Herstellern nach oben zu treiben?

Voraussichtlich werden Deutschlands Hausbesitzer den kostengünstigen Weg zu mehr Dämmstärken und reduzierten Energieverbrauchswerten einschlagen und zu chemischen oder künstlich hergestellten Dämmstoffen für Neubau und Haussanierung greifen. Teurere Naturdämmstoffe bleiben hier in der Regel auf der Strecke.

Der CO2 -Fußabdruck für ein, aus Erdöl hergestelltes, chemisches Produkt sieht nicht gerade gut aus. Schon bei der Rohstoffgewinnung und Herstellung künstlicher Dämmstoffe werden enorme Mengen CO2 in die Atmosphäre geleitet und ebenso viel Energie verbraucht. Wie wirken sich diese Dämmstoffe auf die Raumluftqualität in den Gebäuden aus und können diese Materialien später umweltschonend entsorgt werden? Möchten wir unseren Nachkommen noch mehr Sondermüll aus der Bauindustrie hinterlassen als bisher?

Dass Wärmeschutz auch klimaschützend geht, zeigt der Ökohaus-Pionier Baufritz mit seinen Biodesign-Holzhäusern, ausgestattet mit einer diffusionsoffenen Gebäudehülle und gedämmt mit einem patentierten nachwachsenden, natürlichen Dämmstoff aus Holzspänen. Dieser ist zu 100% biologisch abbaubar und bietet zudem hervorragende Dämmwerte. Auch die übrigen Materialien dieser hochwertigen Architektenhäuser sind schadstoffgeprüft und damit gesundheitlich absolut unbedenklich – Es geht also auch anders!

Bei einem von B.A.U.M. e.V. (die größte Umweltinitiative der Wirtschaft) initiierten Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel am 19. November 2015, betonte Baufritz-Chefin Dagmar Fritz-Kramer, dass es in Zukunft unumgänglich ist, Produkte zu fördern, die sicherstellen, dass alle Faktoren der Nachhaltigkeit über den gesamten Produktzyklus hinweg geprüft werden – für eine nachhaltige Zukunft für alle. Um dies zu verdeutlichen, übergab sie symbolisch ein Holzhaus-Modell: Nachhaltig gebaut, gesund bewohnbar und rückstandslos entsorgbar. Die Bundeskanzlerin nahm das "Grüne Zuhause – My green home", als Motivationshilfe für den Klimaschutzgipfel in Paris dankend entgegen.

Weitere Informationen findet man unter http://www.baufritz.de.



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Traditionswerte mit neustem technischen Know-how und intensiver Forschung. Das Allgäuer Unternehmen gilt als Pionier für ökologisches und nachhaltiges Bauen und verbaut ausschließlich natürliche, schadstoffgeprüfte Materialen. Über 40 Tonnen CO2 werden in jedem Baufritz-Holzhaus gespeichert. Dieser Wert entspricht dem durchschnittlichen CO2-Ausstoß eines Mittelklasse-Fahrzeuges in 20 Jahren bei 10.000 km Jahresleistung. Baufritz gehört zu den modernsten und forschungsfreudigsten Holzhaus-Unternehmen Europas. Zahlreiche Auszeichnungen und Patente, einige davon sogar weltweit bestätigen dies.


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87746 Erkheim
Tel: 08336 900-0
Fax: 08336 900-222
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Baufritz vereint jahrzehntelange Holzbau-Erfahrung und Traditionswerte mit neustem Technisches Know-how und stetiger, intensiver Forschung.

Wir realisieren Ihr persönliches Traumhaus, indem wir höchste Ansprüche an Ökologie und Nachhaltigkeit mit individueller Architektur und einzigartigem Design verbinden. Von der klassischen Stadtvilla, über das gemütliche Familiennest, bis hin zum modernen Designerhaus mit Flachdach ist alles möglich.

Als Pionier für ökologisches Bauen bieten wir Ihnen vor allem eines: höchsten Wohnkomfort für Sie und Ihre Familie. Wir verbauen ausschließlich natürliche, streng schadstoffgeprüfte Materialen. Unsere innovative Holz-Energie-Wand mit der patentierten Hobelspäne-Dämmung garantiert Ihnen optimalen Wärmeschutz und Winddichtigkeit und somit geringste Energiekosten.

Unsere Häuser sind nicht nur ökologisch, sondern auch nachhaltig. Die Verwendung natürlicher und nachwachsender Rohstoffe gewinnt angesichts des Klimaschutzes zunehmend an Bedeutung. Über 40 Tonnen CO2 werden mit jedem unserer Holzhäuser gespeichert. Dieser Wert entspricht dem durchschnittlichen CO2-Ausstoß eines Mittelklasse-Fahrzeuges in 20 Jahren bei 10.000 km Jahresleistung.

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