Gefahrenpunkte für Aquaplaning: Großteil der Autofahrer kennt sie nicht

Veröffentlicht von: reifencom GmbH
Veröffentlicht am: 02.12.2015 14:48
Rubrik: Logistik & Verkehr


(Presseportal openBroadcast) -

Bielefeld/Hannover, 02.12.2015. Aquaplaning ist eine tückische Gefahr, erschreckenderweise sind deutsche Autofahrer jedoch nur unzureichend darauf vorbereitet: Etwa jeder Zweite würde neben Berg- und Felshängen (54 Prozent) sowie bei Senken und Wendepunkten von S-Kurven (49 Prozent) - den typischen Gefahrenpunkten - grundsätzlich nicht mit Aquaplaning rechnen. Dies ist das Ergebnis einer Befragung von 306 Autofahrern, durchgeführt vom Reifenfachdiscounter reifen.com ( http://www.reifen.com ).

Im zurückliegenden Jahr hatten 59 Prozent der Autofahrer mindestens ein Aquaplaning-Erlebnis, 13 Prozent sogar dreimal oder öfter. Wo Aquaplaning vermehrt auftritt, dazu gibt es bei Autofahrern irrige Ansichten - wenn glücklicherweise auch nur bei wenigen. So meinen 13 Prozent, dass sie auf Brücken vermehrt damit rechnen müssen, Sackgassen betrachten 5 Prozent als einen möglichen Gefahrenpunkt. 4 Prozent halten "größere Plätze mit Kreisverkehr" in dieser Hinsicht für gefährlich, weitere 3 Prozent "schmale Straßen".

Immerhin 89 Prozent der Befragten wissen, dass sie auf Straßen mit schlechter Beschaffenheit, wie etwa Spurrillen und Vertiefungen, besonders Acht geben sollten.

"Starkregen? Dann fahre ich nicht schneller als 130 km/h ..."

Erschreckend sind nicht zuletzt die Strategien, um Aquaplaning zu vermeiden: 43 Prozent halten es für zielführend, "bei Starkregen auf der Autobahn nicht schneller als mit 130 km/h" unterwegs zu sein. Jeder Fünfundzwanzigste meint, dass ein niedriger Reifendruck hilft, "da nicht so prall gefüllte Reifen besser haften". Tatsächlich jedoch ist es die richtige Strategie, vorausschauend zu fahren, die Geschwindigkeit zu drosseln und Lkw bei Starkregen möglichst nicht zu überholen.

Der Reifenfachdiscounter reifen.com hat 306 Autofahrer vom 18. bis 23. November 2015 online befragt.

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