Richtiges Handling von Golftrolley- und Mobility-Batterien

Veröffentlicht von: YUASA Battery (Europe) GmbH
Veröffentlicht am: 04.12.2015 10:16
Rubrik: Umwelt & Energie


(Presseportal openBroadcast) - YUASA gibt Tipps zu VRLA-Batterien

Düsseldorf, Dezember 2015 - Die richtige Handhabung von Mobility-Batterien ist wichtig, damit Golftrolleys und Mobilitätshilfen die komplette Saison einwandfrei funktionieren. YUASA Battery (Europe) GmbH gibt Tipps zum Handling.

Das ist beim Umgang mit Batterien wichtig:
Bei Inbetriebnahme einer neuen Batterie sollten in jedem Fall die bereitgestellten Batterie-Einbauhinweise des Gerätelieferanten befolgt werden. Vor der Verwendung muss eine neue Batterie 12 Stunden geladen werden. Bis sie ihre optimale Leistung erreicht, sind bis zu sechs Lade-/Entladezyklen nötig. Auch nach Verwendung beträgt die Ladedauer einer Batterie mindestens 12 Stunden. Dabei ist zu beachten, dass das Ladegerät innerhalb dieser Zeit von der Grundladung (gewöhnlich angezeigt durch rote oder blaue LED) zur Erhaltungsladung (angezeigt durch grüne LED) umschaltet. Sollte dies innerhalb von 12 Stunden nicht der Fall sein, muss die Batterie vom Ladegerät getrennt, verwendet und erneut geladen werden. Dabei ist es sinnvoll, die Batterie wann immer möglich unabhängig von ihrem Ladezustand zu laden. Ihre Lagerung erfolgt in vollständig geladenem Zustand. Da jeder Widerstand am Golfwagen oder der Mobilitätshilfe eine zusätzliche Belastung für die Batterie darstellt und ihre Laufzeit verringert, ist auch deren Pflege wichtig: Schmierhinweise befolgen, das Fahrzeug regelmäßig auf korrekten Betrieb prüfen und das Fahrgestell frei von Gras, Schmutz und anderen Verunreinigungen halten.

Folgendes gilt es zu vermeiden:
Eine Batterie sollte nie in vollständig oder teils entladenem Zustand belassen werden. Dies führt zu internen Schäden der Batterie und zu einer kürzeren Lebensdauer. Auch das vom Produkthersteller festgelegte operative Ladegewicht darf nicht überschritten werden. Negativ auf die Lebensdauer der Batterie wirkt sich zudem die Lagerung für längere Zeit bei einer Temperatur von über 20°C aus. Starke Stöße oder Schläge beschädigen die Batterie. Weitere Faktoren, die die Lebensdauer der Batterie verringern können: Alter und Zustand der Ausrüstung, Radlagerabnutzung und Motorzustand des Fahrzeugs, Aufladesystem sowie Anzahl (Zyklen) und Dauer der Verwendungen (Entladungstiefe).

Gut zu wissen:
Die Lebensdauer einer Batterie gilt als beendet, wenn sie 60% ihrer ursprünglichen Leistung erreicht hat. Dabei hängt die Lebensdauer von der Entladungstiefe und der Anzahl an durchlebten Zyklen ab (1 Zyklus = 1x Entladung + 1x Ladung).

Alle Angaben beziehen sich nur auf YUASA VRLA-Industriebatterien bestimmter Baureihen. Weiterführende Informationen sind bei YUASA erhältlich.

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Firmenportrait:

YUASA ist einer der weltgrößten Hersteller und Lieferanten von Blei-Säure-Batterien mit Produktionsstätten auf der ganzen Welt und einem weitreichenden Marketing- und Distributionsnetzwerk in Europa. Das breite Angebot an verschlossenen Blei-Säure-Batterien von YUASA deckt die meisten bekannten Applikationen, wie Sicherheits- und Alarmsysteme, USV-Systeme, Notlichtsysteme und OEM-Ausrüstung, ab.
Die YUASA Battery (Europe) GmbH in Düsseldorf wurde 1983 gegründet. Von hier aus erfolgt die Betreuung von 25 Ländern innerhalb Europas. Mit ihren drei Geschäftsbereichen Automotive (Automobil-Starterbatterien), Motorcycle (Motorrad-Starterbatterien) und Industrial (Industriebatterien für Standby- und zyklische Anwendungen) deckt sie die wichtigsten Marktsegmente für Batterieanwendungen ab.

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