Unfälle und Autoversicherungen: Mit wenig viel erreichen

Veröffentlicht von: Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute e.V.
Veröffentlicht am: 08.12.2015 16:16
Rubrik: Logistik & Verkehr


(Presseportal openBroadcast) - Meist geht es um Tausender - Frist bei höheren Kosten oft noch nicht abgelaufen

Düsseldorf, 8. Dezember 2015 - In diesen Tagen verschicken die Kfz-Versicherungen ihre Mitteilungen über die Höhe der Kfz-Versicherungsprämien für 2016. Bei manchem Autofahrer ruft sie Stirnrunzeln und sogar Unmut über eine Erhöhung hervor, vor allem dann, wenn im laufenden Jahr ein selbstverschuldeter Schaden zu beklagen war. Folge: In der Kfz-Schadenfreiheitsklasse wird man zurückgestuft und die Kfz-Prämien steigen in den Folgejahren.

Es besteht jedoch eine Möglichkeit dies zu vermeiden und seine Beiträge wieder auf das ursprüngliche Niveau zu senken, wenn man den bereits regulierten Schaden der Versicherung erstattet. "Bis zu einer Höhe von 500 Euro sind die Versicherungen dazu verpflichtet, ihre Kunden über die Höhe der geleisteten Schadenszahlungen zu informieren", informiert Klaus-Dieter Spauszus, Sprecher des Bezirks Düsseldorf im Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK). "Und bis zu dieser Schadenshöhe ist eine Rückzahlung fast immer sinnvoll, weil die Höherstufung in der Schadenfreiheitsklasse in den Folgejahren meistens viel mehr kostet. Aber auch bei Schadenshöhen von 1.000 bis zu 1.500 Euro sollte man die Rückzahlung ernsthaft prüfen."

Allerdings informieren längst nicht alle Versicherer von selbst bei Schäden über 500 Euro. Deshalb raten Versicherungskaufleute: Wer bisher noch keine Mitteilung über die Schadensabrechnung erhalten hat, sollte diese Information jetzt bei seinem Versicherer anfordern. Die Sechsmonatsfrist zur Rückzahlung wird damit erst jetzt in Gang gesetzt. Genügend Zeit, um die alternative "Selbstzahlung" in Ruhe mit dem Versicherungskaufmann vor Ort zu prüfen und den Schadenfreiheitsrabatt und damit pures Geld zu retten.

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Weitere Informationen finden sie unter http://duesseldorf.bvk.de und www.klaus-spauszus.de

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