Wolfgang Dippold erklärt, was die Flüchtlingskrise für Immobilieninvestoren bedeutet

Veröffentlicht von: PROJECT Investment Gruppe
Veröffentlicht am: 09.12.2015 16:15
Rubrik: Handel & Wirtschaft


(Presseportal openBroadcast) - Wie die Flüchtlingskrise den Immobilienmarkt prägt

Bamberg, 09.12.2015. Wolfgang Dippold, Immobilienexperte und Geschäftsführer der PROJECT Investment Gruppe aus Bamberg, macht darauf aufmerksam, was die Flüchtlingskrise für Immobilieninvestoren in Deutschland bedeutet. „Der enorme Flüchtlingsstrom konfrontiert die unterschiedlichsten Branchen, vor allem die Immobilienwirtschaft, mit neuen Herausforderungen“, so Wolfgang Dippold. „Die Problematik besteht darin, dass viele Flüchtlinge nach wie vor in Zelten untergebracht sind. Dieser Zustand ist angesichts des bevorstehenden Winters natürlich nicht tragbar. Hier ist auch der Wohnungsbau gefragt“, erklärt Wolfgang Dippold. Relevant ist die Thematik unterdessen auch für Immobilienbesitzer und Immobilieninvestoren. Erfreulicherweise entscheiden sich hier immer mehr Menschen Flüchtlingen zu helfen und ihnen eine vernünftige Unterkunft zu bieten. „Als privater Immobilienbesitzer kann man Wohnraum an anerkannte Flüchtlinge vermieten. In diesem Fall wird die Monatsmiete meist von der jeweiligen Kommune übernommen“, so der Geschäftsführer der PROJECT Investment Gruppe weiter. „Was allerdings jedem Vermieter bewusst sein sollte ist, dass es eine definierte Obergrenze für die Miethöhe gibt, gegen die keineswegs verstoßen werden sollte.“

Auf der anderen Seite ist die Flüchtslingsthematik auch für Investoren interessant, da es viele Großprojekte gibt, die sich mit einer längerfristigen Nutzung von Unterkünften beschäftigt. „Es sind bereits Projekte gestartet, wo Häuser in der sogenannten Modulbauweise entstehen. Dies hat den Sinn und Zweck, dass man die Wohnungen problemlos zu einem späteren Zeitpunkt zu normalen, durchschnittlichen Wohnungen umfunktionieren oder diese sogar zusammenlegen und vergrößern kann“, bestätigt Wolfgang Dippold aus Bamberg. „Problematisch an dieser Bauweise sind aber beispielsweise Faktoren wie die Einhaltung energetischer Bestimmungen, welche vor allem bei Neubauten unabdinglich sind. Das heißt, die Flüchtlingskrise ist auch dahingehend eine Herausforderung für den Immobilienmarkt, als dass ganz neue Regelungen entstehen müssen“. Schließlich bleibt abzuwarten, wie sich die Flüchtlingssituation – und damit die Situation auf dem deutschen Immobilienmarkt – entwickeln wird. „Fakt ist aber, dass sich für Immobilienbesitzer und Investoren interessante Möglichkeiten auftun“, sagt Wolfgang Dippold abschließend.

Die PROJECT Investment Gruppe ist spezialisiert auf die Entwicklung, die Verwaltung und das Management von Kapitalanlagen im Bereich der Immobilienentwicklung. Seit 1995 beweist die Gruppe, dass es in jeder Marktsituation Erfolgs- und Stabilitätsstrategien mit Immobilien gibt und nutzt diese konsequent für ihre Investoren. Das rein eigenkapitalbasierte Produktportfolio umfasst die PROJECT Publikumsfondsreihe, sowie semi-professionelle und institutionelle Konzepte.

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