Bloom entwickelt Brand Design für neue Journalistenplattform piqd

Veröffentlicht von: Bloom GmbH München
Veröffentlicht am: 10.12.2015 10:00
Rubrik: IT, Computer & Internet


(Presseportal openBroadcast) - Bloom München übernimmt die komplette Gestaltung des Markenauftritts und entwirft das UX Design für das Start-up.

München, 10. Dezember 2015. "Deine Themen. Deine Experten." Nach diesem Motto durchsuchen 70 Fachleute das Netz nach den relevantesten und lesenswertesten Inhalten und posten maximal einmal am Tag ihre Empfehlung in einem der bisher 13 verschiedenen Kanäle auf der journalistischen Plattform piqd (http://www.piqd.de) . Statt Informationsflut steht bei dem innovativen Modell, ein Projekt von Konrad Schwingenstein, ehemaliger Gesellschafter des Süddeutschen Verlags, Qualitätsjournalismus im Mittelpunkt. Nichts wird einfach so geteilt, jeder "piq" ist mit einem kurzen Pitch-Text versehen, der beschreibt warum der ausgewählte Artikel lesenswert und wie er einzuordnen ist.

Um das journalistische Angebot weiter bekannt zu machen setzt piqd auf die Kompetenz von Bloom (http://www.bloomproject.de) . Die Münchner Werber haben die Aggregations- und Kurations-Plattform mit aufgebaut und betreuen das Start-up umfassend als Leadagentur, vom Corporate Design über das UX Design bis hin zum Webauftritt und der Gestaltung aller Kommunikationsmaßnahmen und Kanäle. Ziel ist es das junge Unternehmen als journalistische Qualitätsplattform zu positionieren und zu stärken.

STARKE WORTMARKE PIQD
Die Experten sind ausgewählte Journalisten, Autoren, Politiker und Wissenschaftler, die besonderes Wissen in ihrem Bereich auszeichnet. Sie sollen als "Rosinenpicker" funktionieren. Daher griff die Agentur beim Namen zu piqd - hergeleitet vom englischen "to pick", etwas auswählen. Aus dem Namen wurde auch die Wortmarke kreiert, welche mit unaufgeregter Schlichtheit überzeugt. Und es sind viele Bekannte unter den Rosinenpickern: Konstantin von Notz, netzpolitischer Sprecher der Grünen, der Journalist und Blogger Dirk von Gehlen, Christian Fahrenbach, der die Krautreporter Morgenpost verantwortet, oder etwa Netzaktivistin Anke Domscheit-Berg.

SCHÖNES, SIMPLES DESIGN
Bei der Konzeption und Gestaltung des Webauftritts stand die User Experience im Vordergrund. Die Website ist übersichtlich und benutzerfreundlich gestaltet und präsentiert gleich auf der Startseite die neuesten Expertenempfehlungen sowie die Möglichkeit auf die verschiedenen Kanäle zuzugreifen. Die Vorschau dieser "piqs" ist visuell ansprechend gestaltet und zeigt neben Titel, Autor, Kanal und Quelle des Inhalts auch die Relevanz, die registrierte User einem Beitrag geben. Die einzelnen Kanäle verfügen über eigene Header mit individuellen Key Visuals. Das Webdesign ist responsive und passt sich durch die ideale Darstellung auf Smartphones und Tablets perfekt an die Kundenbedürfnisse an. Im Rahmen der Kommunikationsmaßnahmen sind Seeding sowie Online-Kampagnen geplant, zudem betreut Bloom die verschiedenen Social Media Plattformen, wie zum Beispiel Facebook und Twitter.

TOP START - SEIT MITTE NOVEMBER LIVE
Nachdem piqd am 19. November live gegangen ist, kann die neue Plattform bereits über 1000 User aufweisen und die Nutzerzahlen steigen täglich. Darüber hinaus wird piqd von der Bloggerszene hoch gelobt. Basic Thinking beschreibt piqd als "das genaue Gegenteil von fetten Schlagzeilen a la heftig und Konsorten". Und der Branchendienst meedia.de meint: "piqd will "Programmzeitung fürs Netz" werden". Künftig sollen weitere Kanäle folgen und neben Lesern und Journalisten auch mögliche Werbungtreibende angesprochen werden. Klar identifizierbar als "brand voices" sollen Marken und Unternehmen in den entsprechenden Kanälen mitreden können, zu denen sie relevante Themen beitragen können.

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Über Bloom:
Bloom ist die agile, kreative Agentur, die ihren Kunden jeweils ein individuelles und maßgeschneidertes Set-up aus Generalisten & Spezialisten bietet. Mit 70 festen Mitarbeitern an den Standorten München und Nürnberg begleitet Bloom seine Kunden in ihrer B2B- und B2C-Kommunikation umfassend: von der Strategie über die kreative Leitidee und die Umsetzung bis zur Steuerung der kompletten Implementierung in digitale und analoge Kommunikationskanäle. Zu den Auftraggebern zählen unter anderen AEG, Allianz Global Investors, Feinkost Käfer, Paul Green, Rodenstock, STIHL, Tchibo, Tucher Traditionsbrauerei sowie die Versicherungskammer Bayern.
Weitere Informationen unter: www.bloomproject.de

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