Fortschrittliches Niedersachen: Jeder Zehnte wohnt in einem Smart Home

Veröffentlicht von: E WIE EINFACH GmbH
Veröffentlicht am: 10.12.2015 12:48
Rubrik: Wissenschaft & Forschung


(Presseportal openBroadcast) - TNS Emnid-Studie im Auftrag von E WIE EINFACH zeigt:

- 10 Prozent der Niedersachen besitzen ein zentrales Hausautomationssystem
- Mit ihrem Smart Home wollen sie insbesondere die Umwelt schonen und Energiekosten senken

(Köln) Tür auf, Licht und Heizung an und Alarmanlage aus - das alles passiert in Niedersachsen ganz automatisch mit nur einem Knopfdruck. Denn jeder Zehnte besitzt hier ein zentrales Hausautomationssystem, das von der Beleuchtung bis zur Sicherheit alle Belange des Heims zentral steuert. Damit sind die Niedersachen klare Vorreiter der Smart Home-Technologie. Im gesamtdeutschen Schnitt nennen nur halb so viele die moderne Technik ihr Eigen - zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative TNS Emnid-Studie im Auftrag des Strom- und Gasanbieters E WIE EINFACH.

Die Gründe, warum die Niedersachen auf die Technologie setzen, sind dabei eindeutig: Durch die eingesparte Energie möchten sie insbesondere die Umwelt schonen (68 Prozent), aber auch ihren eigenen Geldbeutel entlasten (65 Prozent). "Smart Home-Technologie bietet enorme Potenziale, den eigenen Energieverbrauch zu senken. Darüber hinaus hat sie noch ein weiteres Plus: Der persönliche Komfort steigt durch die automatisierte und perfekt auf den Bedarf abgestimmte Steuerung", so Oliver Bolay, Geschäftsführer von E WIE EINFACH. Dabei können sich die Niedersachen durchaus vorstellen, ihr Smart Home auch auf weitere Bereiche auszudehnen und lästige Alltagsaufgaben automatisch erledigen zu lassen. Ganz oben auf der Wunschliste stehen dabei das Bügeln (47 Prozent), Wäsche waschen (45 Prozent) und die Gartenarbeit (49 Prozent).

Wer sein Haus smart steuern will, nutzt dafür in der Regel auch ein smartes Steuerungsgerät. Vor diesem Hintergrund verwundert es auch nicht, dass Smartphones in Niedersachen weiter verbreitet sind als im Deutschlandschnitt. Ganze 67 Prozent setzen hier auf die mobilen Allrounder. Und diese sind dabei schon früh am Morgen im Einsatz: 42 Prozent der Niedersachsen nutzen ihr Smartphone schon bevor sie morgens das Haus verlassen. "Gerade, wer das Smartphone so rege nutzt, muss das Gerät auch häufig laden. Die oberste Regel lautet dabei: Nach dem Laden immer den Stecker aus der Steckdose ziehen. Sonst fließt weiterhin Strom, der dann ungenutzt verloren geht", rät Bolay.

Für die repräsentative Studie wurden deutschlandweit 1.876 Personen in Deutschland ab 14 Jahren befragt.

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