Kundenorientierte Produkte und Erlösmodelle für das Loseblatt-Geschäft 4.0

Veröffentlicht von: Akademie der Deutschen Medien
Veröffentlicht am: 11.12.2015 16:14
Rubrik: Weiterbildung & Schulungen


(Presseportal openBroadcast) - Haben Sie Ihre Kunden im Fokus? Ob Print oder digital – Kundenorientierung ist das A und O, wenn es um Loseblattwerke geht. Viele Fachverlage haben Ihr Loseblatt-Portfolio bereits an das digitale Nutzerverhalten angepasst und setzen auf die Mehrfachverwertung ihres Contents als iPad-Ausgabe, Infoportal oder Datenbank. Doch entsprechen diese Produkte tatsächlich dem Kundenbedarf? Insbesondere das Potenzial, das neue Technologien wie Content SEO und Predictive Analytics für die kundennahe Produktentwicklung und -optimierung bieten, ist noch längst nicht ausgeschöpft.
Und was sind die Dos & Don‘ts bei der Neukonzeption digitaler, mobiler und interaktiver Formate? Von der Workflow-App bis zum E-Learning-Angebot – Welche zusätzlichen Erlösmodelle sind bei den Loseblatt-Zielgruppen erfolgreich? Mit welchen innovativen Vermarktungs- und Vertriebsansätzen erreichen Sie Ihre Loseblatt-Kunden am besten?

Vor diesem Hintergrund veranstaltet die Akademie der Deutschen Medien am 23. Februar 2016 unter dem Motto „Relevanter Content, crossmediale Nutzung, effizienter Vertrieb – Kundenorientierte Produkte und Erlösmodelle für das Loseblatt-Geschäft 4.0“ das 5. Branchenforum Loseblattwerke. In Strategie-Keynotes und Best Cases erhalten die Teilnehmer praxisbewährte Tipps und Hinweise zum Loseblatt-Business. Der Fokus liegt dabei auf dem unmittelbaren Erfahrungsaustausch zwischen Referenten und Teilnehmern. Roundtable-Sessions und Networking-Pausen bieten zudem Möglichkeiten, persönliche Fragestellungen zu diskutieren.

Die Veranstaltung richtet sich an Fach- und Führungskräfte in Verlagen, die zukunftsfähige Strategien und Konzepte für Loseblattmedien kennenlernen und umsetzen wollen. Führende Referenten aus Verlagen und Technikexperten präsentieren digitale Alternativen und Cases aus ihrem Haus und vermitteln ihr Praxis-Know-how zur Umsetzung digitaler Loseblatt-Angebote.

Referenten der Konferenz sind u. a. Stephan Behrens (Geschäftsführer, WekaMedia), Jürgen Höfer (Geschäftsführer, Walhalla Fachverlag), Heinrich Koch (Herstellungsleiter, Walhalla Fachverlag), Nicole Royar (Geschäftsleitung, SDK Systemdruck), Dr. Christian Rotta (Geschäftsführender Gesellschafter, Deutscher Apotheker Verlag), Fabian Kern (Berater und Trainer für digitales Publizieren), Jürgen Markoff (Geschäftsführer, MindMark), Prof. Dr. Okke Schlüter (Professor im Verlagsstudiengang Mediapublishing, Hochschule der Medien Stuttgart). Moderator des Branchenforums ist Ehrhardt F. Heinold (Geschäftsführer, Heinold, Spiller & Partner).

Weitere Informationen und Anmeldung:
http://www.medien-akademie.de/konferenzen/fachmedien/branchenforumloseblattwerke2016.php

Pressekontakt:

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Leitung Presse
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Über die Akademie:
Die Akademie zählt mit rund 3.700 Teilnehmern pro Jahr zu den führenden Medienakademien in Deutschland. Mit ihrem Seminar- und Tagungsprogramm hat sie sich als zentraler Ansprechpartner für qualifizierte Weiterbildung rund um Medienmanagement und die Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Print- und digitalen Medien etabliert. Der fundierten Publishing-Expertise über alle Kanäle – ob Print, digital oder mobil – und der umfassenden Zielgruppenansprache weit über den (herstellenden) Buchhandel hinaus trägt die Akademie künftig auch durch einen neuen Namen Rechnung.

Als Akademie der Deutschen Medien will sie Fach- und Führungskräfte fit machen für die aktuellen Herausforderungen und neuen Berufsbilder im zunehmend digitalen Publishing-Business. Ziel ist Wissensvermittlung mit maximalem Praxisbezug für Manager und Mitarbeiter aus Verlagen, Medienhäusern und Agenturen, aber auch aus Unternehmen und öffentlichen Institutionen, die Publishing-Know-how aufbauen möchten bzw. Unterstützung bei der Entwicklung und Vermarktung von Medien suchen. Als führender Kompetenzanbieter im Medienbereich setzt die Akademie dabei auf die Vernetzung von Wissensvermittlung (Weiterbildung), Wissensanwendung und „Empowerment“ (Beratung).

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