PR-Experte Michael Oehme: Zu viel Schlaf ist ungesund

Veröffentlicht von: Michael Oehme
Veröffentlicht am: 11.12.2015 19:43
Rubrik: Handel & Wirtschaft


(Presseportal openBroadcast) - Warum Langschläfer ungesünder leben


St.Gallen,12.12.2015. PR-Experte Michael Oehme macht darauf aufmerksam, dass sich zu viel Schlaf auf Dauer ungesund auswirken kann. Dabei bezieht er sich auf eine Studie der Universität Pittsburgh, welche dieses Phänomen im Fachjournal „Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism“ veröffentlicht hatten. „Die meisten Menschen arbeiten von Montag bis Freitag und nutzen daher verständlicherweise das Wochenende, um richtig ausschlafen zu können“, so PR-Experte Michael Oehme. „Dass sich dieser unregelmäßige Schlafrhythmus allerdings negativer als gedacht auf den Körper auswirken kann, ist vielen Menschen nicht bewusst.“ Laut Universitätsstudie sind Langschläfer anfälliger für Herzkrankheiten und Diabetes. „Die Problematik besteht auch darin, einen Job zu finden, der einen überhaupt erstmal einen regelmäßigen Schlafrhythmus ermöglicht“, so PR-Experte Michael Oehme weiter.

Unterdessen untersuchten die Mediziner der Universität Pittsburgh die Schlafgewohnheiten von 447 Männern und Frauen. Die Probanden wurden zunächst nach grundlegenden Dingen wie der Ernährung und der Sportlichkeit gefragt. Des Weiteren wurden die Probanden mit Schlafbeobachtungsgeräten ausgestattet, um die jeweiligen Schlafrhythmen messen und auswerten zu können. Das Ergebnis war deutlich: Rund 85 Prozent aller Probanden wiesen einen veränderten Schlafrhythmus an „arbeitsfreien“ Tagen auf. Dementsprechend erreichten sie die „Halbzeit ihres Gesamtschlafes“ erst am Wochenende, da sie dort die Möglichkeit hatten ausschlafen zu können. „Besonders gefährdet sind Schichtarbeiter, dessen Schlafrhythmus durch die permanent wechselnden Arbeitszeiten nie einheitlich verläuft“, fügt PR-Experte Michael Oehme hinzu. Außerdem bestätigen Mediziner der Universität Pittsburgh, dass sich die Cholesterinwerte verschlechtern und das Insulinniveau ansteigt. Und nicht umsonst besagt ein altes Sprichwort, dass Stress und unregelmäßiger Schlaf dick macht: So erhöht Schlafüberfluss am Wochenende, genauso wie Schlafmangel unter der Woche, den Body-Mass-Index (BMI), wodurch sich der Taillenumfang vergrößert. Erstaunlicherweise zeigt die Studie auch, dass nicht einmal regelmäßige Bewegung und Sport die negativen Auswirkungen von unregelmäßigem Schlaf wieder wettmachen können. „Anhand dieser Studie sollte klar werden, in weit sich die moderne und ständig wechselnde Berufswelt langfristig auf unsere Gesundheit auswirken kann – psychisch und physisch“, sagt PR-Experte Michael Oehme abschließend.

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Firmenportrait:

Michael Oehme, Dipl. Betriebswirt (FH) hat sich nach Führungsfunktionen im öffentlichen Dienst und bei einem Bertelsmann-Unternehmen 1996 als Werbe- und Kommunikationsberater (Spezialisierung Finanzsektor) selbständig gemacht. Er war zudem über mehrere Jahre Chefredakteur des Fachmagazins Finanzwelt sowie Alleinvorstand des Verbands Deutscher Medienfonds. Als Journalist und Fachbuchautor arbeitet er zudem für mehrere Medien. Bei Veranstaltungen ist er ein gefragter Referent und Moderator.

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