Wie Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt nicht nur auf 10'000 Metern Flughöhe erfolgreich gelingen

Veröffentlicht von: Thomas Gelmi - InterPersonal Competence (Movadis GmbH)
Veröffentlicht am: 14.12.2015 12:48
Rubrik: Weiterbildung & Schulungen


(Presseportal openBroadcast) - Executive Consultant Thomas Gelmi über die Herausforderungen im zwischenmenschlichen Kontakt

Jeder, der einmal geflogen ist, kennt es: Sobald sich die Türen des Flugzeugs schliessen, befindet man sich für die Zeit des Fluges in einer eigenen kleinen Welt - vergleichbar mit dem Geschehen in einem Unternehmen. Als ehemaliger Flight Attendant und Matre de Cabine, nutzt der heutige Executive Consultant, Thomas Gelmi, diese Erfahrung auch für seine heutige Tätigkeit als Coach und Sparringspartner für Menschen mit Führungsverantwortung. Und hier speziell zum Thema maximale Flughöhe in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt.

"Auf kleinstem und engstem Raum haben direkter Kundenkontakt, Zusammenarbeit im Team und zwischen den Abteilungen sowie natürlich Führung auf unterschiedlichen Ebenen genauso viel Relevanz wie auf festem Boden", weiß Gelmi. Gemeinsam mit seiner Besatzung war er damals bei der ehemaligen Swissair neben der Sicherheit an Bord für ein Höchstmaß an Servicequalität und Kundenzufriedenheit verantwortlich. Untersuchungen haben gezeigt, dass die Stimmung der Menschen an Board eines Flugzeugs signifikant gestresster ist, als wenn sie festen Boden unter den Füssen haben. "Wenn es nun zu technischen oder zwischenmenschlichen Problemen kommt, ist frühzeitiges Erkennen und schnelles Handeln oberstes Gebot", so Gelmi.

Dieses Umfeld ist eine besondere Herausforderung in Bezug auf Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt. "Doch für all diese Bereiche gilt: Wer die Fähigkeit besitzt, in Kontakt zu treten, Beziehungen aufzubauen und aufrecht zu erhalten, ist besser gegen Stress- und Konfliktsituationen gewappnet", erklärt Thomas Gelmi weiter. Um das leisten zu können, ist nach seiner Aussage eine hohe Selbstkompetenz essentiell. Denn nur, wer einen guten Kontakt zu sich selbst hat, ist fähig, eine gute Beziehungskompetenz zu entwickeln.

Das kennt man auch aus Unternehmen: Führungspersonen, die sich ihrer selbst bewusst genug sind und dies auch in Stresssituationen bleiben, kommen weniger schnell in eine Abwärtsspirale aus Aktion und Reaktion. "Diese Eigenschaften sind unerlässlich, um den Gegenüber dazu einzuladen seine zum Selbstschutz aufgesetzte Maske ebenfalls abzulegen, denn nur so werden authentischer Kontakt und echter Dialog möglich". Eine solch gut entwickelte Selbstkompetenz sorgt für Entspannung und mehr Effektivität in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt, aber auch Lebensbereiche ausserhalb des Berufslebens, profitieren davon.


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Firmenportrait:

Thomas Gelmi ist Spezialist für Selbst- und Beziehungskompetenz und arbeitet unter dem Label Thomas Gelmi InterPersonal Competence als Executive Coach, Trainer und Berater weltweit für Unternehmen unterschiedlichster Größe und verschiedenster Branchen. Darunter sind Firmen wie Siemens, Credit Suisse, oder Ford. Für diese langjährige Tätigkeit greift er unter anderem auf seine Erfahrungen aus drei besonderen Lebensstationen zurück:
Sieben Jahre bei Swissair, in denen ihm in der weltweiten Führung und Ausbildung internationaler Kabinenbesatzungen und im Kontakt mit Kunden auf 10.000 Metern Höhe jeden Tag aufs Neue klar geworden ist, wie wichtig eine hohe Selbst- und Beziehungskompetenz als Basis für effektive menschliche Interaktion sind. Dazu kommen acht Jahre als operativer Leiter in einem international tätigen Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Führungsentwicklung im Verkauf. Und ebenso insgesamt neun Jahre berufsbegleitend in diversen Care-Institutionen (Swissair Emergency Care Team, Carelink) als Teamleiter und ausgebildeter Spezialist für die Erstbetreuung (Caregiver) von Betroffenen bei Unglücken und in Extremsituationen.

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