Innovationen im Rohrleitungsbau und Instandhaltung

Veröffentlicht von: Haus der Technik e.V.
Veröffentlicht am: 16.12.2015 10:58
Rubrik: Weiterbildung & Schulungen


(Presseportal openBroadcast) - Rohrleitung - Anwenderforen im Haus der Technik Berlin 2016
Optimierungen im Rohrleitungsbau, -betrieb und Instandhaltung sind für alle Betreiber eine NeverEnding Story. Um Erleichterungen in der Installation und Instandhaltung zu ermöglichen gibt es die verschiedensten Innovationsansätze.
So werden zum Beispiel die Verbindungstechniken optimiert, der Reinigungsprozess verbessert, das Durchflussvermögen erhöht und die Einbaubarkeit auch an schwierigen und temperaturempfindlichen Stellen verbessert. Dies bedingt, dass sich die Verantwortlichen für Entwicklung und Instandhaltung in den Unternehmen aktiv mit dem Thema auseinandersetzen müssen.
Das Schweißen von Rohrleitungen ist sehr aufwendig und auch nur optimal vor dem Auftrag des Korrosionsschutzmittels. Es ist es sehr kompliziert, wenn die Beschichtung nicht leiden soll und damit zeit- und kostenintensiv. So entstand die Forderung nach wärmearmen Fügeverfahren. Die Alternativen - mechanische Verbindungen oder Kaltlöten - sind noch nicht richtig ausgereift. Das Team vom Fraunhofer Anwendungszentrum Großstrukturen in der Produktionstechnik, Rostock entschied sich für eine klebetechnische Variante. Praktikabel hinsichtlich Lebensdauer und Zuverlässigkeit erscheint hier eine Muffenkonstruktion. Dies Variante wird in unserem Seminar „Rohrleitungskleben“ am 19.-20. Januar 2016 in unserer Niederlassung Berlin am Alexanderplatz ausführliche erklärt und diskutiert.
Wenn kleben von Rohrleitungen nicht infrage kommt können sich Interessenten ausführlich über Schweißkonstruktionen und Rissbildungen beim Schweißen am 22.-23. Februar 2016 und am 24.-25. Februar 2016 informieren. Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Thomas Kannengießer von der BAM, Bundesanstalt für Materialforschung und –Prüfung in Berlin stellt hier seine Ergebnisse vor.
Leitungsbionik, d.h. Optimierungen von Leitungen aller Art nach dem Vorbild der Natur betreibt Dr.-Ing. Wolfgang Berger und sein Team vom Institut für Angewandte Bauforschung Weimar gGmbH. Der Schwerpunkt dieser Veranstaltung „Leitungsbionik“ am 26. April 2016 im HDT- Berlin liegt hier bei innovativer Entwicklungen beim Transport von leitungsgebundenen Medien. Vorgestellt werden Selbstreinigungseffekte, die Reduzierung von Strömungsverlusten, optimierte Bögen, Leckagewarnsysteme und Gasströmungswächter. Darüber diskutiert man selbstorganisierende Strukturen und weitere innovative Ansätze sowie deren technische Umsetzung. Inspiriert durch die Möglichkeiten der Natur werden Vortragspausen zum Erfahrungsaustausch genutzt und auch neuere Ansätze aus der Bionik gefunden.
Alle Details zu den Veranstaltungen finden Interessierte hinter den Links oder bei www.hdt-berlin.de

Information
Nähere Informationen zu unseren Weiterbildungen Rohrleitungen und zu vielen weiteren Veranstaltungen bekommen Sie beim Haus der Technik e.V. unter Tel. 030/39493411 (Frau Dipl.-Ing.-Päd. Heike Cramer-Jekosch), Fax 030/39493437

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10178 Berlin, Mitte

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Firmenportrait:

1927 in Essen gegründet, ist das Haus der Technik (HDT) heute nicht nur das älteste, sondern auch eines der führenden unabhängigen Weiterbildungsinstitute für Fach- und Führungskräfte Deutschlands. Rund 15.000 Teilnehmer nutzen jährlich die Einrichtungen in Essen und in den Zweigstellen in Berlin und München. Mit einem breiten Bildungsangebot in Technik, Wirtschaft, Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik, Medizin, Chemie, Bauwesen, Qualitätsmanagement und Umweltschutz konzentriert sich das HDT auf zukunftsweisende Kernbranchen. Mehr als 5.000 Referenten, ausgewählte Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft, vermitteln jeweils Erkenntnisse aus ihren Fachgebieten – aktuell, praxisnah und wissenschaftlich fundiert. Ein eigenes Qualitätsmanagementsystem sorgt für die Einhaltung der hohen Standards wie sie der Wuppertaler Kreis als Bundesverband für betriebliche Weiterbildung von seinen Mitgliedern fordert. Das HDT ist Außeninstitut der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen sowie Kooperationspartner der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen und Münster. Es unterhält zudem enge Kontakte zu Unternehmen und Forschungseinrichtungen und versteht sich als Forum für den Austausch von Wissen und Erfahrungen.

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