20 Verhaltensweisen zum Abgewöhnen

Veröffentlicht von: Thomas Gelmi - InterPersonal Competence (Movadis GmbH)
Veröffentlicht am: 17.12.2015 13:16
Rubrik: Weiterbildung & Schulungen


(Presseportal openBroadcast) - Thomas Gelmi erklärt, welche Verhaltensweisen sich selbst erfolgreiche Menschen abgewöhnen sollten

"Wir verbringen viel Zeit damit, Führungskräften beizubringen, was sie tun sollen. Wir verbringen zu wenig Zeit damit, Führungskräften beizubringen, womit sie aufhören sollen." So lautet eine der größten Lektionen von Peter Drucker, einem der großen Vordenker im Management.

Unternehmen konzentrieren sich bei der Entwicklung ihrer Führungskräfte und damit ihrer Organisation häufig auf positive Maßnahmen. Sie nutzen eher die Aussage "Wir müssen anfangen, aufmerksamer zuzuhören", statt sich auch das Gegenteil einmal zu überlegen, nämlich die Frage: "Was sollten wir besser lassen, um erfolgreicher zu werden?" Thomas Gelmi unterstützt in diesem Zusammenhang die Aussage von Marshall Goldsmith, dem Gründer des Stakeholder Centered Coaching in der Führungskräfteentwicklung.

"In den meisten Unternehmen wird man dafür belohnt, dass man etwas tut", so Gelmi zum überwiegend verbreiteten Belohnungs- und Anerkennungssystem und erklärt weiter: "Dafür bekommen wir Wertschätzung und das ist natürlich auch gut so. Selten bekommen wir aber Wertschätzung dafür, dass wir etwas Negatives bewusst nicht tun, es also unterlassen."

Einen wichtigen Schritt sieht Gelmi darin, auch zu erkennen, womit man aufhören sollte. Das Checken von eingegangenen Nachrichten auf dem Smartphone während man sich mit jemandem unterhält, ist nur eins dieser Beispiele. Thomas Gelmi, der als Leadership-Coach zum Thema Selbst- und Beziehungskompetenz täglich mit Führungspersönlichkeiten arbeitet, vermittelt genau das auch seinen Klienten.

Selbst erfolgreiche Menschen sollten beispielsweise folgendes unterlassen:
- Um jeden Preis und in jeder Situation gewinnen (= Recht haben) wollen.
- Zu jeder Diskussion seinen Beitrag beisteuern.
- Über andere urteilen und ihnen die eigenen Standards aufzwingen.
- Bissige Bemerkungen und nutzlosen Sarkasmus einbringen.
- Jeden zweiten Satz mit "Nein" oder "Aber" beginnen, um auszudrücken, "Ich habe recht und du liegst falsch".
- Anderen zeigen, dass man schlauer ist, als sie denken.
- Im Ärger sprechen
- Negative Gedanken äußern, auch ohne danach gefragt worden zu sein
- Informationen zurückhalten, um anderen gegenüber im Vorteil zu sein
- Unberechtigte Anerkennung beanspruchen

Das sind nun 10 von insgesamt 20 Verhaltensweisen, die man sich besser abgewöhnen sollte - selbst als erfolgreicher Mensch. Die weiteren 10 können Sie hier (http://www.gelmi-consulting.com/de/newsroom/detail/news/20-verhaltensweisen-zum-abgewoehnen-besonders-fuer-erfolgreiche-menschen/) nachlesen.

Näheres zu Thomas Gelmi unter: www.gelmi-consulting.com (http://www.gelmi-consulting.com)

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Firmenportrait:

Thomas Gelmi ist Spezialist für Selbst- und Beziehungskompetenz und arbeitet unter dem Label Thomas Gelmi InterPersonal Competence als Executive Coach, Trainer und Berater weltweit für Unternehmen unterschiedlichster Größe und verschiedenster Branchen. Darunter sind Firmen wie Siemens, Credit Suisse, oder Ford. Für diese langjährige Tätigkeit greift er unter anderem auf seine Erfahrungen aus drei besonderen Lebensstationen zurück:
Sieben Jahre bei Swissair, in denen ihm in der weltweiten Führung und Ausbildung internationaler Kabinenbesatzungen und im Kontakt mit Kunden auf 10.000 Metern Höhe jeden Tag aufs Neue klar geworden ist, wie wichtig eine hohe Selbst- und Beziehungskompetenz als Basis für effektive menschliche Interaktion sind. Dazu kommen acht Jahre als operativer Leiter in einem international tätigen Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Führungsentwicklung im Verkauf. Und ebenso insgesamt neun Jahre berufsbegleitend in diversen Care-Institutionen (Swissair Emergency Care Team, Carelink) als Teamleiter und ausgebildeter Spezialist für die Erstbetreuung (Caregiver) von Betroffenen bei Unglücken und in Extremsituationen.

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