IHK Karlsruhe senkt die Beiträge

Veröffentlicht von: IHK Karlsruhe
Veröffentlicht am: 18.12.2015 10:32
Rubrik: Finanzen & Versicherungen


(Presseportal openBroadcast) - Rund 300.000 Euro jährliche Entlastung für die Unternehmen

Die Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Karlsruhe hat der von Präsidium und Geschäftsführung vorgeschlagenen Reduzierung der Hebesätze von 0,21 auf 0,20 Prozent zugestimmt. "Das ist bereits die fünfte Beitragssenkung innerhalb der vergangenen elf Jahre", sagte IHK-Präsident Wolfgang Grenke. Für die 68.000 Mitgliedsunternehmen bedeutet das jüngste Votum des obersten Gremiums der regionalen Wirtschaft eine jährliche Entlastung von rund 300.000 Euro, teilt die IHK Karlsruhe mit. "Wir haben die guten Jahre genutzt für gezielte Investitionen in die Leistungsfähigkeit der IHK-Arbeit für unsere Mitgliedsunternehmen", erklärte IHK-Hauptgeschäftsführer Prof. Hans-Peter Mengele.

Der Präsident des Karlsruher Instituts für Technologie, Prof. Dr. Holger Hanselka, stellte das KIT als "Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft" vor. Als Ergebnis eines Strategieprozesses werde es in Zukunft keine Unterscheidung zwischen Campus Süd als Universität und Campus Nord als Forschungszentrum mehr geben: "Wir sind mit 50 Prozent mehr Forschungskapazität als andere Unis ein Ort der Forschung. Jeder, der lehrt, muss auch in der Forschung verankert sein." IHK-Hauptgeschäftsführer Prof. Hans-Peter Mengele ergänzte: "Mit einer solchen Universität sind wir hervorragend aufgestellt als TechnologieRegion."
Ingo Zenkner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Karlsruhe-Rastatt betonte die Wichtigkeit eines vereinfachten Zugangs für Flüchtlinge zum deutschen Arbeitsmarkt: "Flüchtlinge könnten die deutschen Fachkräfte von übermorgen sein. Wir haben hier einen Langstreckenlauf vor uns und dürfen auf keinen Fall kurzfristig denken." Die IHK berichtete, dass sie zwei Fachkräfte für den Bereich Flüchtlinge einstellen wird und eine zusätzliche Ausbildungsstelle für einen jungen Menschen mit Migrationshintergrund plant.

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