RedTherm bietet energetische Alternative: Nachtspeicherheizungen sind echte Auslaufmodelle

Veröffentlicht von: der reporter
Veröffentlicht am: 30.12.2015 11:36
Rubrik: Umwelt & Energie


So einfach geht’s: Per Knopfdruck schaltet Andreas Geelen die Infrarotheizung ein. © Holger Bernert
(Presseportal openBroadcast) - Noch vor ein paar Jahren wollte die Bundesregierung energiefressende Nachtspeicherheizungen abschaffen. Jetzt wurde in Berlin zurückgerudert. Auch nach 2020 werden uns die extrem stromfressenden Geräte erhalten bleiben. Trotzdem bleiben sie ein Auslaufmodell. Eine preiswerte und stromsparende Alternative sind die Infrarotheizungen von RedTherm.
Andreas Geelen bleibt bei seiner Überzeugung: „Nachtspeicherheizungen sind Stromfresser“, sagt der RedTherm-Geschäftsführer. „Die Technik ist völlig veraltet. Der Energiebedarf extrem hoch und die Effizienz sehr niedrig. Das hat nichts mit stromsparendem Verhalten der Verbraucher zu tun. Im Gegenteil – so wird der Verschwendung wertvoller Ressourcen Tür und Tor geöffnet.“
Vor allem große Energiekonzerne stecken hinter der Forderung, auf die Abschaffung von Nachtspeicherheizungen zu verzichten. Sie wollen erreichen, dass die Geräte zu intelligenten, flexiblen Energiespeichern umgerüstet werden. Die sollen dann mit dem Überangebot von alternativen Stromquellen wie Wind- oder Solarenergie gespeist werden.
Und genau hier sieht Andreas Geelen das Problem. „Wie soll eine 30 Jahre alte Technik, diese Aufgaben meistern? In den meisten Fällen sind die alten Anlagen überhaupt nicht regelbar. Sie nehmen nachts den Strom auf und geben ihn tagsüber in Form von Wärme wieder ab. Alte Nachtspeicherheizungen müssen entsprechend umgerüstet werden. Und das wird sehr teuer. Von der fehlenden technischen Infrastruktur mal ganz abgesehen.“
Doch was machen die rund drei Millionen Verbraucher in Deutschland, die noch mit Nachtspeicherheizungen heizen müssen? Der Energieexperte aus dem niederrheinischen Uedem hat die richtige Antwort: „Es kann nur eine Alternative geben. Und die heißt Infrarotheizung. Der sogenannte Überschussstrom aus dem Netz kann mit Infrarotheizungen von RedTherm aufgenommen werden. Wir arbeiten derzeit an einer technischen Lösung, die dies über spezielle Wärmespeicher möglich macht.“
Bis es so weit ist, sollte auf jeden Fall eine Infrarotheizung als Alternative in Betracht gezogen werden. Die Vorteile liegen nach Aussagen des Geschäftsführers auf der Hand: „Die jährlichen Heizkosten können mit unseren Anlagen um rund die Hälfte reduziert werden. Auch die Anschaffungskosten sind gegenüber anderen Heizanlagen deutlich geringer. Hinzu kommt der Wohlfühlcharakter: aufgrund ihrer Strahlungswärme, wie wir sie vom natürlichen Sonnenlicht kennen, sind Infrarotheizungen absolut gesunde Wärmelieferanten. Und wer noch mehr sparen möchte, sollte sich auch gleich eine Photovoltaikanlage zulegen. So schafft man seine ganz persönliche Energiewende.“

www.infrarotheizungsmanufaktur.de

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