Wolfgang Dippold aus Bamberg über die Beliebtheit deutscher Immobilien

Veröffentlicht von: PROJECT Investment Gruppe
Veröffentlicht am: 07.01.2016 14:20
Rubrik: Handel & Wirtschaft


(Presseportal openBroadcast) - Warum ausländische Investoren deutsche Immobilien kaufen

Bamberg, 07.01.2016. „Im vergangenen Jahr wechselten viele große Immobilien wie Bürokomplexe, Shopping-Center und Mietshäuser hierzulande ihre Besitzer,“ so Wolfgang Dippold, Geschäftsführer der PROJECT Investment Gruppe aus Bamberg. Laut Maklerunternehmen JLL erreichte das Transaktionsvolumen in diesem Segment sogar einen Rekordwert seit der Finanzkrise. So wechselten im Jahre 2015 Gewerbeimmobilien im Wert von etwa 55 Milliarden ihre Eigentümer. „Voraussichtlich wird der Verkauf von Immobilien an ausländische Investoren auch in diesem Jahr das Rekordniveau halten“, vermutet Wolfgang Dippold. Doch wer sind diese besagten Käufer und Investoren? „In aller erster Linie kaufen Versicherungen, Pensionskassen, Vermögensverwalter und Branchenunternehmen Immobilien in Deutschland“, weiß der Geschäftsführer der PROJECT Investment Gruppe aus Bamberg. Des Weiteren zeigt die JLL-Studie, wie die Investoren sich auf die verschiedenen Länder verteilen: So kommen die meisten Investoren aus Nordamerika, Großbritannien und Frankreich. Auch JLL-Deutschland-Chef Frank Pörschke ist sich sicher: „2015 war zweifellos ein exzellentes Jahr für die Immobilienbranche. Das darf uns dennoch nicht selbstzufrieden oder gar ignorant machen.“ Außerdem wird das historisch niedrige Zinsniveau wohl nicht merkbar ansteigen. Unterdessen darf man laut Wolfgang Dippold dennoch auch den Einfluss tragischer Ereignisse nicht unterschätzen: „Denn auch Krisen wie in Griechenland, Ukraine oder Anschläge wie in Paris beeinflussen den Immobilienmarkt mehr, als man denkt.“

Laut JLL bevorzugt ein Großteil der Investoren (40 Prozent) Büroimmobilien. Wenn es um die einzelnen deutschen Städte geht, ist Berlin –neben den anderen 6 Städten der „Big 7“ – nach wie vor sehr beliebt. Nichtsdestotrotz ist sich Wolfgang Dippold sicher, dass es bisher keine Bedrohung einer Preisblase gibt. Am Jahresende erreichte das Transaktionsvolumen in Berlin immerhin sieben Milliarden Euro. Das bedeutet, dass ein Viertel der Investitionen in den sieben großen deutschen Metropolen in Berlin stattfand.


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