HP Inc. und HTC ermöglichen zusammen ein ultimatives und realitätsnahes Gaming-Erlebnis

Veröffentlicht von: HP Deutschland GmbH
Veröffentlicht am: 07.01.2016 16:32
Rubrik: IT, Computer & Internet


(Presseportal openBroadcast) - Mit dem neuen High-End-Gaming-PC HP ENVY Phoenix können Spieler komplett in die virtuelle Realität eintauchen

Böblingen, 5. Januar 2016 - HP Inc. stellt heute zusammen mit HTC einen zertifizierten, auf die Erzeugung von virtueller Realität (VR) ausgelegten Desktop-PC für Computerspieler vor. Der HP ENVY Phoenix unterstützt Vive, ein neues VR-System von HTC, welches ein ultimatives und umfassendes VR-Erlebnis liefert. Mit seiner Fähigkeit des "Room-Scale-Trackings" in Kombination mit Fotosensoren, die am Headset und Kontroller angebracht sind, können Spieler komplett in die virtuelle Realität eintauchen. Mit der bislang umfassendsten Room-Scale-VR-Lösung lassen sich die Bewegungen des Nutzers in einem 3D-Raum verfolgen.

"Da virtuelle Realität sich zur nächsten großen Innovation in der Gaming-Branche entwickelt, benötigen die Kunden einen hochwertigen, effizienten und leistungsstarken Desktop-PC, der die Erfahrung überhaupt erst ermöglicht", so Kevin Frost, Vice President & General Manager für Consumer Personal Systems bei HP Inc. "HP ist sehr glücklich darüber, bei dieser Technologie mit HTC an vorderster Front zu arbeiten. Das Ergebnis ist der HP ENVY Phoenix, ein Desktop-PC, der gezielt für virtuelle Spielerfahrungen entwickelt wurde."

Jede Konfiguration ist gegen das HTC Vive System getestet worden, um die VR-Erfahrung optimal zu gestalten. Dabei haben HP und HTC vor allem die Grafikkarten im Visier gehabt, um zu gewährleisten, dass bei der Verbindung mit dem HTC Vive System die richtige Auflösung gewählt und erkannt wird. Gleichzeitig ist darauf geachtet worden, dass die Grafiktreiber das Headset als sekundäres Display erkennen. Zudem hat HP die Treiberleistung und das Energieprofil optimiert, damit die Spieler die volle Leistung ihres PCs nutzen können, ohne die Energie auf "Hochleistung" setzen zu müssen.

"HTC und HP arbeiten zusammen, um die Hardware zu testen und zu optimieren. So wird sichergestellt, dass Spieler das bestmögliche Erlebnis erhalten, wenn sie HP-Technologie zusammen mit dem HTC Vive VR-System nutzen", erklärte Dan O'Brien, Vice President bei HTC. "Durch das Testen gegen die intensivsten Spiele auf dem Markt schöpfen HP und HTC das Leistungsvermögen der Hardware voll aus, um konstante Bildwiederholraten zu erzielen - für eine optimale, störungsfreie virtuelle Gaming-Erfahrung."

HP ENVY Phoenix: ein Gaming-PC für die virtuelle Realität

Der HP ENVY Phoenix verfügt über eine spezielle Konfiguration, die ihn zum besten VR-Desktop-PC für Privatanwender macht, den HP im Angebot hat. Der Gaming-PC richtet sich an Spieler, die bereits erfahren im VR-Gaming sind und Wert auf eine einfach zu bedienenden Sofortlösung legen.

Mit einer 2 TB-Festplatte (1) kann der HP ENVY Phoenix eine beträchtliche Menge großformatiger VR-Spiele, Videos und kurzer Animationen hosten. Das 128 GB umfassende Solid-State-Laufwerk ermöglicht einen schnellen Datenzugriff, sodass die Nutzer nicht lange warten müssen, bis ihre Spiele und Videos geladen werden. Um allen CPU-Anforderungen für VR gerecht zu werden, verfügt der HP ENVY Phoenix über Intel-Core-i7-Prozessoren der K-Serie (2), wobei die Übertaktung von HP eingestellt wird. Für die beste VR-Erfahrung überzeugt der HP ENVY Phoenix mit einer NVIDIA GTX-980-Ti-Grafikkarte (3). Dieser leistungsstarke Grafikprozessor (GPU) ist nötig, um die Verzögerung zwischen der Wiedergabe der einzelnen Bilder zu minimieren, da sich hierüber die Intensität des VR-Erlebnisses sehr gut steuern lässt. Die leistungsstarke CPU wird zudem benötigt, damit das Body-Tracking schnell genug verarbeitet wird. Der GPU muss rechtzeitig die richtigen Informationen darüber erhalten, wie das nächste Bild anzuordnen ist, damit es auf die Kopfposition des Nutzers passt.

Virtuelle Realität ist somit sehr CPU-intensiv. Um dem gerecht zu werden, verfügt der HP ENVY Phoenix über eine Wasserkühlung. Dabei handelt es sich um ein zukunftsweisendes Kühlsystem, das für einen ruhigen und kühlen PC-Betrieb sorgt. Der HP ENVY Phoenix bietet den Nutzern zudem eine individuell einstellbare LED-Beleuchtung, die an die CPU-Temperatur gekoppelt ist, sodass die Nutzer immer im Blick haben, wie ihr Tower gerade läuft - insbesondere bei Übertaktung.

Preise und Verfügbarkeit

Der HP ENVY Phoenix wird voraussichtlich ab Januar erhältlich sein. Preise werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben. Vive von HTC ist separat erhältlich.

Herstellergarantie

HP gewährt auf den vorgestellten HP ENVY Phoenix eine Herstellergarantie von 2 Jahren inklusive Abhol- und Lieferservice.

Weitere Informationen

Weitere Informationen finden Sie unter www.hp.com/go/VR

Den globalen Newsroom von HP finden Sie unter http://www8.hp.com/us/en/hp-news/newsroom.html

Fußnoten
(1) Für Datenspeicher gilt: 1 TB = eine Billion Bytes. Die eigentliche verfügbare Kapazität ist geringer. Bis zu 35GB der Festplatte sind für Software zur Systemwiederherstellung reserviert.
(2) Der Multicore-Prozessor ist für eine Leistungsverbesserung in bestimmten Softwareprodukten ausgelegt. Nicht alle Kunden oder Softwareanwendungen werden unbedingt vom Einsatz dieser Technologie profitieren. Leistung und Taktfrequenz variieren je nach Auslastung der Anwendungen und den Hardware- und Softwarekonfigurationen. Die Nummerierung von Intel ist kein Maß für höhere Leistung.
(3) Ein Teil des Gesamtarbeitsspeichers (RAM) wird für die Darstellung von Grafiken/Videos verwendet. Der für die Darstellung von Grafiken/Videos genutzte Arbeitsspeicher kann nicht von anderen Programmen in Anspruch genommen werden.

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