Sutor Bank: Ärzte brauchen unabhängige Finanz-Anamnese

Veröffentlicht von: Sutor Bank
Veröffentlicht am: 08.01.2016 16:16
Rubrik: Finanzen & Versicherungen


(Presseportal openBroadcast) -

In einem Blogbeitrag für den Finanzblog Anlage-Wissen.de (https://www.anlage-wissen.de/geldanlage-fuer-aerzte/) erklären die Anlagenexperten der Hamburger Sutor Bank, warum Ärzte bei der Geldanlage eine unabhängige Anamnese brauchen. Dass selbst Ärzte privat für das Alter vorsorgen müssen, steht außer Frage. Leider zeigt sich gerade diese Berufsgruppe bei Geldanlagen oft als zu vertrauensselig. Bei ihnen stehen Steuerspar-Modelle hoch im Kurs - trotz Verlustgefahren. Statt schneller Renditeziele sollte eine gründliche Diagnose der persönlichen Finanzen im Vordergrund stehen - neben flexiblen Lösungen.

Bei Geldanlagen verhalten sich Ärzte selbst offensichtlich genauso wie sonst ihre Patienten: sie vertrauen meistens blind dem Experten - in diesem Fall dem Anlageberater oder der Bank.Eine gründliche Diagnose der persönlichen Finanzen bleibt dabei oft aus. Bei Vermittlern und Banken sind Ärzte nicht nur deswegen gern gesehen. Dank ihres überdurchschnittlich hohen Einkommens sind sie eine lukrative Zielgruppe.

So tappen sie regelmäßig in die Vermögensfalle und lassen sich durch Argumente wie "Steuern sparen" oder "hohe Rendite erzielen" locken. Die Bilanz fällt verheerend aus, wie eine aktuelle Studie von Finanztest zeigt. So brachten Beteiligungen an geschlossenen Fonds mit den Schwerpunkten Immobilien, Schiffe, Umwelt und Medien unterm Strich hohe Verluste.

Für Ärzte, deren Einkommen oft starken Schwankungen unterliegt, sei eine langfristige Strategie wichtig, erklären Anlageexperten der Sutor Bank. Dabei müssen die Anleger trotz langfristiger Ziele flexibel bleiben, falls sich die Lebenssituation ändert. Dabei bewährt haben sich Fondsanlagen.
Deutsche Aktienfonds beispielsweise beschertenden Anlegern, die ihre Anteile über zwei Jahrzehnte hielten, im Schnitt einen jährlichen Ertrag von 7,5 Prozent. Bei den international investierenden Produkten waren es 6,9 Prozent pro Jahr. Mit ihnen ist eine breite Streuung über weltweite Aktienmärkte möglich, das Risiko ist deutlich geringer als bei Aktien-Einzelinvestment und die Anteile können zudem jederzeit verkauft werden.
Besonders börsengehandelte Indexfonds, kurz ETF genannt, bieten für die langfristige Geldanlage gute Chancen. Wer sein Geld anlegen und dafür eine Beratung in Anspruch nehmen möchte, sollte vor allem auf unabhängige Beratung achten. Wer sich bei der Geldanlage für eine unabhängige Vermögensverwaltung entscheidet, kann damit rechnen, dass - wie bei einem Arzt nach einer gründlichen Anamnese - auch die weitere Entwicklung seines Investments in guten Händen ist.

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