Edelsteine etikettieren mit eXtra4 gemID

Veröffentlicht von: Ferdinand Eisele GmbH
Veröffentlicht am: 13.01.2016 09:08
Rubrik: Handel & Wirtschaft


(Presseportal openBroadcast) - Erste Software speziell für die Edelstein-Branche von eXtra4 Labelling Systems

Stein-Klassifizierung als Software-Kern.
Zentrales Element von eXtra4 gemID ist die Klassifizierung der Edelsteine nach Steinarten (Rohsteinen) und deren Verarbeitung. Darauf basiert die Preisfindung und die Generierung des 24stelligen Stein-Codes zur schnellen Identifikation.
Bei jeder Steinart können mehrere, für sie typische Qualitätsmerkmale definiert werden, wie z.B. Herkunftsland, Farben, Reinheiten, Behandlungsarten. Für die Merkmale wiederum lassen sich in unbeschränkter Menge Ausprägungen anlegen, die bei der betreffenden Steinart vorkommen, beispielsweise für das Merkmal "Farbe" die Varianten "rot", "dunkelrot", "rot-orange" usw. Um einen Stein leichter seiner Klasse zuordnen zu können, lässt sich ein Bild als Anhalt in das Programm einfügen. Sind Steinarten und -qualitäten angelegt, können aus deren Kombination die Steinklassen als Basis für die Preisfindung gebildet werden.
Zusätzliche Qualitätsmerkmale ergeben sich aus der Verarbeitung der Rohsteine. Dazu zählen Schliff-Arten und Schliff-Formen. Sie lassen sich ebenfalls in unbeschränkter Zahl in der Software hinterlegen.
Neue Ident-Codes auf Basis der Stein-Klassifizierung
Die in den Klassen hinterlegten Qualitäten und das individuelle Karat-Gewicht geben jedem Stein eine Identität. Sie wird in Form eines 24-stelligen Stein-Codes auf ein Etikett gedruckt. Der Code enthält als sprechenden Schlüssel alle für den Vertrieb der Edelsteine wichtigen Daten.
Gängige 1-dimensionale Barcodes sind bisher nicht in der Lage so lange Schlüssel abzubilden. Erst mit den neuen 2-dimensionalen Matrix-Codes ist es möglich, diese auf Etiketten mit den üblichen Dimensionen räumlich unterzubringen.
Rationalisierung durch codierte Etiketten
Die Verschlüsselung in einem Matrix-Code ist nicht nur klein und spart Platz auf dem Etikett. Per Matrix-Code stehen so auch alle verkaufsrelevanten Daten in permanenten Zugriff - und das ohne direkte Verbindung zur Datenbank. Über einen Scanner lassen sie sich überall und jederzeit auslesen und weiterverarbeiten, z.B. zum Erfassen von Aufträgen im Außendienst oder auf Messen und bei der Rechnungsschreibung.
Interessenten aus der Edelstein-Branche können eXtra4 gemID persönlich kennenlernen während der Inhorgenta, München, Halle A2, Stand 511. Mehr Information findet sich auch im Web unter www.extra4.com (http://www.extra4.com) .

Pressekontakt:

Ferdinand Eisele GmbH
Susanne Schickel
Carl-Benz-Str. 17 75217 Birkenfeld
07231/94790
schickel@ferdinand-eisele.com
http://www.ferdinand-eisele.info/

Firmenportrait:

Ferdinand Eisele ist seit seiner Gründung 1931 durch die für den Standort Pforzheim typische Schmuckindustrie geprägt. Den ursprünglichen Kern des Produktprogramms bildet deshalb eine Vielfalt von Etiketten zur Auszeichnung von Schmuck und Uhren. Parallel dazu entwickelte sich für Anwender aus Industrie und Handel anderer Branchen eine breite Palette an Etiketten, wie Typenschilder, Versand-Etiketten, Verpackungs-Aufkleber etc.
Extras ergänzen das das Etikett, zum umfassenden Etikettiersystem: Hardware, wie Thermotransferdrucker und Barcode-Scanner sowie im Hause selbst entwickelte Etikettendruck-Software.
Die Ferdinand Eisele GmbH bündelt ihre Leistungen für die Schmuck- und Uhren-Branche unter dem Label "extra4 Labelling Systems", speziell für RFID-Lösungen dort unter der Marke "smaRT)) inventory " sowie unter dem Label "extra4 Identification Systems " für Industrie und Handel anderer Branchen.

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