Ermittlung optimaler Parameter in der Schwingungsmesspraxis - wer zu viel misst, misst Mist!

Veröffentlicht von: Haus der Technik e.V.
Veröffentlicht am: 14.01.2016 14:47
Rubrik: Weiterbildung & Schulungen


(Presseportal openBroadcast) - Ein Weiterbildungsangebot vom Haus der Technik am 17.-18. März 2016 in München

Die Fachingenieure und Techniker der Branche sollten stets breitgefächertes Wissen bereit haben da für objektive Ergebnisse aus Schwingungs- bzw. fahrdynamischen Messungen fundiertes Wissen über Aufbau und Funktionsweise der verwendeten Sensoren und der Messtechnik wie auch der Einflussgrößen auf das Messergebnis unerlässlich ist. In der Verantwortung des Ingenieurs liegt es dann, die optimale Lösung aus der Vielfalt der technischen Möglichkeiten und Einstellungsvarianten in der Messtechnik zu finden und umzusetzen. Die Materie ist höchst komplex und sehr dynamisch. Deshalb verlangt sie auch von Profis ständige Auffrischung und prospektive Auseinandersetzung.
Der Termin für dieses Weiterbildungs-Seminar „Schwingungsmesspraxis“ ist der 17.-18. März 2016 in München im Regus Business Center Laim.
Die Interessenten erfahren in der Weiterbildung, wie man Sensoren für Schwingungsmessungen bzw. fahrdynamische Messungen entsprechend der jeweiligen Messaufgabe auswählt, die eingesetzte Messtechnik besser beherrscht sowie Ergebnisse aus Schwingungsmessungen fundiert auswertet und interpretiert. Auf der vielseitigen Agenda des Weiterbildungstages stehen die Definition, die Einteilung und die Kinematik harmonischer Schwingungen, freie ungedämpfte Schwingung, erzwungene Schwingungen am Schwinger mit einem Freiheitsgrad, Messtechnik, Signalkonditionierung. Auch deren Auswertung, Messung und Interpretation wird besprochen sowie mechanische Frequenzgänge. Besonderen Wert legt die Weiterbildung auf die praktische Anwendbarkeit im beruflichen Alltag nach dem Motto: Messen statt schätzen.

Information

Nähere Informationen zu der Weiterbildung finden Interessierte beim Haus der Technik e.V. unter Tel. 030/39493411 (Frau Dipl.- Ing.- Päd. Heike Cramer-Jekosch), Fax 030/39493437 oder direkt unter:
http://www.hdt-essen.de/W-H110-03-160-6

Pressekontakt:

Haus der Technik / Niederlassung Berlin
Karl-Liebknecht-Str.29
10178 Berlin, Mitte

Niederlassungsleiterin
Dipl.-Ing.-Päd. Heike Cramer-Jekosch
h.cramer-jekosch@hdt.de
Tel.: 030 39493411
Fax: 030 39493437

Firmenportrait:

1927 in Essen gegründet, ist das Haus der Technik (HDT) heute nicht nur das älteste, sondern auch eines der führenden unabhängigen Weiterbildungsinstitute für Fach- und Führungskräfte Deutschlands. Rund 15.000 Teilnehmer nutzen jährlich die Einrichtungen in Essen und in den Zweigstellen in Berlin und München. Mit einem breiten Bildungsangebot in Technik, Wirtschaft, Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik, Medizin, Chemie, Bauwesen, Qualitätsmanagement und Umweltschutz konzentriert sich das HDT auf zukunftsweisende Kernbranchen. Mehr als 5.000 Referenten, ausgewählte Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft, vermitteln jeweils Erkenntnisse aus ihren Fachgebieten – aktuell, praxisnah und wissenschaftlich fundiert. Ein eigenes Qualitätsmanagementsystem sorgt für die Einhaltung der hohen Standards wie sie der Wuppertaler Kreis als Bundesverband für betriebliche Weiterbildung von seinen Mitgliedern fordert. Das HDT ist Außeninstitut der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen sowie Kooperationspartner der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen und Münster. Es unterhält zudem enge Kontakte zu Unternehmen und Forschungseinrichtungen und versteht sich als Forum für den Austausch von Wissen und Erfahrungen.

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