Wasserstrahlschneidanlagen von gKteso sorgen für Effizienz

Veröffentlicht von: gKteso GmbH Technologies & Solutions
Veröffentlicht am: 18.01.2016 15:48
Rubrik: Wissenschaft & Forschung


(Presseportal openBroadcast) - Ob mit oder ohne Sand:
Wasser schneidet fast jeden Werkstoff

Wasser schneidet fast jeden Werkstoff. Daher werden Wasserstrahlschneidanlagen in Produktionen der Automotive- und Zulieferindustrie sowie in der Luft- und Raumfahrtindustrie oft und gern eingesetzt. "Gerade für komplexe, mehrdimensionale Anwendungen bewähren sich Wasserstrahlschneidanlagen", sagt Guido Kübler, Geschäftsführer von gKteso. Das Unternehmen hat sich unter anderem auf die Entwicklung und den Bau von Maschinen spezialisiert und bringt in diese eine inzwischen über 20jährige Erfahrung ein.

Neben Metallen, Keramiken, Lebensmitteln, Papier oder Verbundkunststoffen wird auch Carbon (CFK) mit Wasserstrahlschneidanlagen von gKteso geschnitten. Der beliebte Werkstoff, ein kohlenstofffaserverstärkter Kunststoff, wird insbesondere von der Luftfahrt, der Formel 1 und inzwischen auch in der Automobilindustrie sehr geschätzt. Denn das steife und gleichermaßen ultra-leichte Material hat immense Vorteile.

Bestens geeignet ist Carbon auch für automatisierte Verfahren, wie beispielsweise das Wasserstrahlschneiden. CFK hat nur ein Viertel des Gewichtes von Stahl und bietet dennoch oft die gleiche Steifigkeit - und das ohne zu rosten. Auch im Vergleich zu Aluminium bringt CFK noch 30 Prozent weniger Gewicht auf die Waage.

Wasserstrahlanlagen schneiden komplexe Werkstücke

Maschinenbauer sind ebenfalls an den Möglichkeiten der Leichtbauweise durch Carbon interessiert, denn die Anlagen von heute sollen immer mehr produzieren können. Die nicht selten dreidimensionalen Bauteile benötigen saubere Schnittkanten. Wasserstrahlschneidanlagen von gKteso können durch ihre Mehrachsigkeit auch anspruchsvolle Schnittmuster automatisiert ausführen. Die Anlagen können in Produktionslinien integriert werden und stellen damit eine wesentliche Stütze dar, um den unterschiedlichsten Branchen bei der Verarbeitung des Werkstoffs Carbon effiziente und hochprofessionelle Produktionsergebnisse zu liefern.

Keine Gefügeveränderungen

Gefügeveränderungen sind mit einem Abrasiv-Wasserstrahl, bei dem feinster Sand zugeführt wird, nicht zu befürchten. Da beim Wasserstrahlschneiden mechanische Belastungen, thermisch bedingte Verformungen oder Wärmeflusszonen ausbleiben, fällt auch eine Nachbearbeitung der Schnittkanten weg. "Das bringt erhebliche wirtschaftliche Vorteile mit sich" sagt Kübler. Die Schnittbahnen werden mittels 3D File generiert. Alle relevanten Schnittdaten, wie Vorschub, Druck, Sandzufuhr können im Maschinenprogramm individuell eingestellt werden. Da bei diesem Kaltschneideverfahren keine Stäube oder Dämpfe zu befürchten sind, ist das Wasserstrahlschneiden ausgesprochen umweltfreundlich.

Die Wasserstrahlschneidanlagen WCS (Waterjet Cutting System) base und integratet von gKteso basieren auf einem Baukastenprinzip. Die Technik wird daher nur im kleinen Rahmen angepasst, sofern dies überhaupt notwendig sein sollte. Für viel Effizienz bei den Bearbeitungsprozessen sorgt die 5-Achs-Wasserstrahlschneidmaschine WCS integrated von gkteso, die mit einem zweifachen Wechseltisch ausgestattet ist. Dieser ermöglicht das parallele Beladen der Anlage, was die Taktzeiten reduziert und den Durchsatz erhöht. Mehr Infos gibt es unter www.gkteso.com

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Über gKteso:
Seit 1990 entwickelt und baut die gKteso GmbH Wasserschneidanlagen, Laserschneidanlagen sowie Entgratungszellen und Schleifanlagen. Als mittelständisches Unternehmen mit Sitz in Bobingen bei Augsburg setzt Unternehmensgründer und Geschäftsführer Guido Kübler auf ein ausgeklügeltes Baukasten-System. Seit 2003 werden die Maschinen in Kleinserien für die Luft- und Raumfahrt-Industrie, die Automotive- und Zulieferindustrie produziert. Höchste Qualität und optimaler Nutzen für den Kunden sind die Maximen des Unternehmens, das nach DIN ISO 9001 zertifiziert ist. Heute beschäftigt das Unternehmen insgesamt 35 Mitarbeiter, wovon zwölf in der Entwicklung tätig sind und die Übrigen in der Produktion.

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