Bioresonanz bei Alzheimer



(Presseportal openBroadcast) - Mit Bioresonanztherapie gegen das Vergessen.

Lindenberg, 20. Januar 2016. Mit zunehmendem Alter steigt auch die Zahl der Menschen, die an Alzheimer erkranken. Die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de erläutert, was die Bioresonanz dazu beitragen will.

Nach Angaben der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e.V. wächst die Zahl der an Alzheimer erkrankenden Menschen Jahr für Jahr. Nicht zuletzt die immer älter werdende Bevölkerung trägt dazu bei, dass der Trend anhalten wird. (Quelle: Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. (https://www.deutsche-alzheimer.de/die-krankheit/die-alzheimer-krankheit.html) )

Wenn das Gedächtnis so nachlässt, dass man schnell vergisst, die Orientierung immer schwieriger wird und der Alltag nur noch schwer zu bewältigen ist, dann drängt sich der Verdacht auf, dass eine Erkrankung an Alzheimer vorliegt. Nach aktueller klinischer Erkenntnis steht vor allem der Eiweißstoffwechsel unter Verdacht, zur Erkrankung an Alzheimer beizutragen. Ganzheitlich orientierte Mediziner vermuten jedoch, dass zahlreiche weitere Faktoren eine Rolle spielen, ähnlich wie bei den vielen anderen chronischen und degenerativen Erkrankungen auch.

Daran knüpft die Bioresonanz nach Paul Schmidt an. Mit ihrem ursachenorientierten Ansatz will sie Aufschluss darüber gewinnen, welche Faktoren beim individuellen Patienten mit Alzheimer maßgeblich sind. Dazu nutzt sie feine bioenergetische Frequenzen, um den möglichen Ursachen auf die Spur zu kommen. Zwar ist die Bioresonanz bislang wissenschaftlich nicht anerkannt. Gleichwohl liefern Anwendungsbeobachtungen vielversprechende Ergebnisse bei der Anwendung der Bioresonanztherapie, wie der Spezialblog im Beitrag Bioresonanz bei Alzheimer (http://www.bioresonanz-zukunft.de/bioresonanz-bei-alzheimer/) berichtet.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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