Immobilien besser verkaufen: Was sollten Eigentümer beachten?

Veröffentlicht von: evers-internet GmbH & Co. KG
Veröffentlicht am: 25.01.2016 17:48
Rubrik: Handel & Wirtschaft


(Presseportal openBroadcast) -

Wer eine Immobilie zu verkaufen hat, der möchte meist schnell einen guten Käufer finden und den bestmöglichen Preis erzielen. Um diese Ziele zu erreichen, gibt es einige Stellschrauben im Verkaufsprozess. Henning Evers, Betreiber der Internetportale ohne-makler.net und immoexperten.de, sagt, worauf es ankommt.

1. Die Preissstrategie
Für den Preis einer Immobilie ist es nicht ausschlaggebend, wie viel der Eigentümer selbst in das Objekt investiert hat. Allein der Markt entscheidet. Um ein Gefühl dafür zu bekommen, welchen Preis die eigene Immobilie realistischerweise erzielen kann, lohnt sich ein Vergleicht mit ähnlichen Objekten auf Immobilienportalen wie immobilienscout24 oder ohne-makler.net. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann diese Portale auch mit der Bewertung der Immobilie beauftragen oder einen Sachverständigen einschalten. Einen zu hohen Preis anzusetzen, um mehr Verhandlungsspielraum zu haben, ist keine gute Strategie. Denn hierdurch verzögert sich der Verkauf. Besser ist es, einen marktgerechten Preis aufzurufen und dann nur noch minimal zu verhandeln.

2. Wichtige Unterlagen für den Käufer
Folgende Unterlagen sind für die Käufer - und deren Banken - beim Erwerb einer Immobilie wichtig: Grundbuchauszug, Flurkarte, Grundrisszeichnungen aller Etagen sowie die Wohnflächenberechnung und, sofern vorhanden, das Wertgutachten. Bei Wohnungseigentum sind außerdem die Teilungserklärung, die Protokolle der letzten Eigentümerversammlungen und die Wohngeldabrechnungen von Bedeutung. Diese Unterlagen sollten Verkäufer also zusammenstellen, bevor sie mit der Vermarktung ihrer Immobilie beginnen.

3. Die Immobilie vorbereiten
Teure Reparaturen lohnen sich vor dem Verkauf meist nicht. Kleinere Reparaturen oder Erneuerungen können sich aber auszahlen. Auf jeden Fall sollten alle Räume sowie das Grundstück gereinigt und entrümpelt werden. Das vergrößert die Immobilie optisch. Unter Umständen ist auch ein Homestaging sinnvoll. Hierbei dekorieren Inneneinrichter das Haus oder die Wohnung extra für den Verkauf neu.

4. Zeitung und Internet: richtig inserieren
Die meisten Wohnungen und Häuser werden heute per Internet-Anzeige an den Mann gebracht. Das geht schnell, ist vergleichsweise preisgünstig und erzielt eine hohe Reichweite. Die größten Portale sind immoscout24.de und immonet.de. Daneben gibt es noch weitere Portale, die je nach Objektart eine gute Ergänzung sein können - zum Beispiel mit regionaler Eingrenzung oder für bestimmte Immobilienklassen. Eine einfache Möglichkeit, mehrere Portale gleichzeitig abzudecken, bieten Websites wie ohne-makler.net. Hier muss der Vermieter Daten, Bilder und Texte nur einmal eingeben und die Anzeige erscheint automatisch auch auf den großen Portalen sowie vielen anderen Immobilienseiten. So können Vermieter Zeit und Geld sparen, denn sie profitieren von Mengenrabatten, die sie als einzelner Inserent nicht erhalten würden. Ein Vergleich lohnt sich also. Wer eine noch größere Reichweite erzielen möchte, sollte gleichzeitig in der Tageszeitung inserieren.

In der Regel dauert der Verkauf einer Immobilie drei bis sechs Monate. Entsprechend ist die Laufzeit der Anzeige zu wählen. Und: Selbst wenn es einen Interessenten gibt, sollte die Anzeige weiterlaufen. Denn schon viele mögliche Käufer haben "auf den letzten Metern" einen Rückzieher gemacht.

Das Expose sollte eine ansprechende Überschrift haben und die Vorteile der Immobilie auf den Punkt bringen. Die wichtigste Entscheidungshilfe für Interessenten sind allerdings Bilder und Grundrisse. Insofern zahlt es sich aus, die Immobilie entsprechend herzurichten und in gute Fotos zu investieren.

5. Das Verkaufsschild
Neben Internet und Zeitung sind Verkaufsschilder direkt an der Immobilie ein wichtiges Instrument der Vermarktung. Denn: Häufig kennen Anwohner Menschen, die ein Haus oder eine Wohnung suchen. Und Mund-Propaganda ist unschlagbar günstig.

6. Die Besichtigung
Für die Besichtigung sollten Eigentümer sich Zeit nehmen und eine Wohlfühlatmosphäre schaffen. Auch hier gilt also: Die Immobilie muss aufgeräumt und schön hergerichtet sein - also keine halbvollen Töpfe, keine schmutzige Wäsche, keine Altpapierstapel. Stattdessen Blumen oder schöne Bücher als Eyecatcher platzieren. Der Verkäufer sollte außerdem vor der Besichtigung gut lüften. Das gilt insbesondere für Raucherhaushalte. Auch leise Musik kann eine angenehme Stimmung schaffen.

Wer diese Punkte beherzigt, wird seine Immobilie deutlich schneller und zu einem besseren Preis verkaufen - egal, ob er dies zusammen mit einem Makler oder allein tut. Weitere Tipps zum Verkaufsprozess und zur Gestaltung guter Exposes finden Eigentümer im Internet unter www.ohne-makler.net.

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Firmenportrait:

ohne-makler.net ist Deutschlands Portal für Vermietung und Verkauf von provisionsfreien Immobilien. Über einen Eintrag auf der Website können die Anbieter ihre Objekte zudem auf zwölf weiteren Portalen - darunter ImmobilienScout24 und immobilien.de - bewerben. Die Vorteile: Die Anzeige hat ohne Mehraufwand sofort eine sehr weite Verbreitung. Und: Die Kosten sind deutlich geringer als bei direkten Anzeigenschaltungen auf den verschiedenen Portalen. Betreiber von ohne-makler.net ist die evers-internet GmbH & Co. KG. Sie betreibt außerdem die Website immoexperten.de. Weitere Informationen unter www.evers-internet.de.

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