Zähne wieder fest im Griff - Moderne Methoden gegen Zahnfleischrückgang

Veröffentlicht von: Salierpraxis Düsseldorf
Veröffentlicht am: 26.01.2016 09:38
Rubrik: Gesundheit & Medizin


(Presseportal openBroadcast) - Düsseldorf/Kempen im Januar 2016. Zahnfleischrückgang gehört für viele zu den erschreckendsten Diagnosen beim Zahnarzt. Liegen die Zahnhälse erst einmal frei, reagieren die Zähne auf äußere Reize besonders empfindlich und Betroffene leiden unter einem anhaltenden Schmerz. Ursachen für den Rückgang des Zahnfleisches gibt es viele und eine Behandlung sollte schnell erfolgen, da schlimmstenfalls Zahn-verlust droht. Gründe können beispielsweise eine unbehandelte Parodontitis, Zahn-fehlstellungen, Diabetes, chronische Erkrankungen, aber auch schon die falsche Zahnputztechnik sein. „Je nach Schweregrad der freiliegenden Zahnhälse gibt es unterschiedliche Methoden des Wiederaufbaus des Zahnfleisches. Viele gestalten sich jedoch langwierig und schmerzvoll. Mit der innovativen PST-Methode steht uns aber eine zuverlässige und schonendere Alternative zur Verfügung, bei der das Zahnfleisch mit speziellen Instrumenten in eine neue Position gerückt wird“, weiß Dr. med. dent. Alexander Ilbag, Mitinhaber der Salierpraxis mit Standorten in Düsseldorf und Kempen.

Rechtzeitige Behandlung
Häufig empfinden Betroffene freiliegende Zahnhälse anfangs nur als ein kosmetisches Problem. „Viele Patienten suchen erst Rat, wenn es schon zu spät ist und bereits eine Entzündung des Zahnfleisches besteht“, erklärt Dr. Ilbag. „Bemerkbar macht sich dies vor allem durch Schmerzempfindlichkeit an den Zahnhälsen bei kalten, heißen, süßen oder sauren Lebensmitteln.“ Zunächst nimmt der Mediziner eine professionelle Zahnreinigung vor, bei der er Zahnbeläge und Zahnstein entfernt und die Zahnfleischtaschen gründlich reinigt. Bei einer bestehenden Parodontitis reinigt der Mediziner die Zahnfleischtaschen und -wurzeln mit modernsten Verfahren, beispielsweise mittels Laser. Moderne mikrobiologische Tests ermöglichen zudem eine zielgerichtete Bekämpfung hartnäckiger Bakterien und beugen erneutem Zahnfleischrückgang vor. Mitunter kommen auch Antibiotika zum Einsatz.

Transplantation, muss das sein?
Bei gravierendem Zahnfleischrückgang steht eine Zahnfleischtransplantation als Behandlungsmöglichkeit zur Verfügung, die allerdings recht aufwendig verläuft. „Dazu wird an geeigneter Stelle wie dem Gaumen Gewebe entnommen, um es anschließend an die fehlende Stelle zu verpflanzen. Experten bezeichnen diese Methode auch als ‚freies Schleimhauttransplantat‘. Ganz schmerzarm verläuft diese Prozedur jedoch nicht“, erklärt Dr. Ilbag. „Im Anschluss ist eine gründliche Mundhygiene äußerst wichtig, da aufgrund von erneuter Bakterienansammlung Wundheilungsstörungen auftreten können.“ Bei diesen Methoden müssen Patienten jedoch eine längere Behandlungszeit einplanen. Als einfachere Alternative bietet sich die sogenannte ‚Rot-weiße-Ästhetik‘ an, bei der der Mediziner die durch den Rückgang des Zahnfleisches entstandenen dunklen, großen Nischen mittels kleiner chirurgischer Eingriffe ästhetisch korrigiert. Auch die Unterspritzung mit Hyaluronsäure kann dazu beitragen, das Zahnfleisch wieder aufzubauen. „Gute Erfolge stellen sich damit jedoch meist nur bei partiellem Zahnfleischschwund ein“, erklärt Dr. Ilbag.

Schnelle und effektive Alternative
Als wesentlich schonendere und innovative Methode bei Zahnfleischrückgang erweist sich die in den USA entwickelte Pinhole Surgical Technique (PST). „Bei dieser Technik handelt es sich frei übersetzt um die Nadelöhrtechnik oder auch um ein Zahnfleisch-Lifting. Diese Methode verläuft ganz ohne Schnitte, Narben und Schmerzen und bedeutet vor allem keine langwierigen Termine zur Wiederherstellung“, sagt Dr. Ilbag. „Wir können in nur einer Sitzung den kompletten Kiefer behandeln.“ Voraussetzung für die 30 bis 60 Minuten dauernde Behandlung ist die vorherige vollständige Beseitigung der Entzündung im Zahnfleisch. „Sind die Grundvoraussetzungen geschaffen, setzen wir unter örtlicher Betäubung ein kleines Zugangsloch, das sogenannte ‚Pinhole‘, über den betroffenen Zahnhälsen. Anschließend lockern wir das Zahnfleisch mit einem speziellen Instrument und ziehen es in die neue Position. Durch die Zugabe von Kollagenmembranen, die Proteine enthalten, bildet sich neues Bindegewebe und das Zahnfleisch wird gefestigt“, erklärt Dr. Ilbag. Die Einheilung erfolgt innerhalb weniger Tage und der Patient ist wieder völlig schmerzfrei.

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Firmenportrait:

Die Salierpraxis mit Standorten in Düsseldorf-Oberkassel und Kempen wurde 2005 von Dr. med. dent. Patrick Ilbag und Oliver Brux gegründet. 2011 kam Dr. med. dent. Alexander Ilbag als dritter Partner hinzu. Das gesamte Ärzteteam der Salierpraxis bietet eine professionelle Behandlung nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen, sowohl in medizinischer als auch in ästhetischer Hinsicht. Angefangen bei Bleaching und Veneers (Keramikverblendungen) über Zahnersatz, Füllungen, professionelle Zahnreinigung und Prophylaxe bis hin zu Implantaten und umfangreichen Gebisssanierungen in Vollnarkose – die Therapie wird immer individuell und vor allem ganzheitlich auf den Patienten abgestimmt. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Behandlung erwachsener Angstpatienten. Die Praxis verfügt über eine hochmoderne Ausstattung nach neuestem technischem Standard. Für komplexere Eingriffe in Vollnarkose steht ein eigener Anästhesist zur Verfügung. Im Rahmen ihrer Tätigkeit als Zahnärzte in der TV-Sendung „Extrem schön“ auf RTL 2 verhelfen die drei Praxisinhaber bereits seit Beginn der ersten Staffel Patienten mit extremen Zahnproblemen wieder zu neuem Selbstbewusstsein

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