Umweltfreundlich gewinnt: Finalisten für den "KYOCERA Umweltpreis: Green Office" stehen fest

Veröffentlicht von: KYOCERA Document Solutions Deutschland GmbH
Veröffentlicht am: 26.01.2016 16:24
Rubrik: IT, Computer & Internet


(Presseportal openBroadcast) -

Meerbusch, 26. Januar 2016 - Der Sportartikelhersteller VAUDE Sport GmbH & Co. KG, die Deutsche Umwelthilfe und die Interface Deutschland GmbH sind die drei Finalisten beim "KYOCERA Umweltpreis: Green Office". Welcher der drei Kandidaten die mit 25.000 Euro dotierte Auszeichnung gewinnt, entscheidet sich am 29. Mai 2016 im Rahmen der GreenTec Awards in München. Dann fällt auch die Entscheidung, wer den mit 5.000 Euro dotierten Sonderpreis "Grüner Handel" gewinnt. Hier sind die KYOCERA-Fachhandelspartner printvision AG, die GREEN IT Das Systemhaus GmbH und die jaka GmbH & Co. KG nominiert.

Ziel beim "KYOCERA Umweltpreis: Green Office" ist es, umweltfreundliche Bürotechnologien und Konzepte in der Wirtschaft zu fördern. Aus den eingegangenen Bewerbungen sind nun im Rahmen eines Jury- und Online-Votings drei Finalisten bestimmt worden.

Projekte zwischen Green Behaviour, Green IT und Green Building
Der Outdoor-Ausstatter VAUDE geht mit seinem renovierten Firmensitz ins Rennen, bei dem bis ins letzte Detail auf Nachhaltigkeit geachtet wurde. Ziel war es, einen fortschrittlichen, gesunden Arbeitsplatz für 500 Mitarbeiter zu schaffen, der nicht nur durch ein modernes Bürokonzept, sondern auch einen begrünten Campus und eine Bio-Kantine überzeugt. Beispiele für das grüne Bewusstsein des Unternehmens finden sich überall - von ökologischen Baumaterialien über eine energieeffiziente Gebäudestruktur bis hin zu Recycling-Böden.

Beim Projekt "GreenITown" der Deutschen Umwelthilfe (DUH) geht es um nachhaltige IT-Konzepte für Kommunen. Kleinen und mittelgroßen Städten fehle es häufig an Know-how, um den Energie- und Ressourcenverbrauch ihrer IT zu verringern. Genau hier setzt das Projekt GreenITown an: In acht Modellkommunen werden in Zusammenarbeit mit der DUH ökologisch und ökonomisch sinnvolle Strategien erarbeitet und etabliert, Best-Practice-Beispiele erarbeitet und Berater geschult.

Einen wichtigen Baustein für umweltfreundliche Büroausstattung liefert die Interface Deutschland GmbH mit ihrer Teppichfliese "Microsfera". Diese überzeugt mit den bisher geringsten CO2-Emissionen von nur drei Kilogramm pro Quadratmeter über den gesamten Produktionsprozess. Das verwendete Garn besteht aus dem Kunststoff Polypropylen und wird direkt mit dem Rücken der Fliese verbunden, sodass die Vorbeschichtung aus Latex entfällt. So lassen sich die entstehenden CO2-Emissionen erheblich verringern.

Sonderpreis "Grüner Handel"

Zusätzlich hat KYOCERA einen mit 5.000 Euro dotierten Sonderpreis für den "Grünen Handel" ausgerufen. Hierfür konnten sich IT-Fachhändler gemeinsam mit ihren Kunden bewerben. Besonders überzeugt haben dabei die Freiburger jaka GmbH & Co. KG, die Dortmunder GREEN IT Das Systemhaus GmbH und die printvision AG aus München - Letztere konnte bereits den KYOCERA Umweltpreis 2014 gewinnen.

Während sich die jaka GmbH mit einem Optimierungsprojekt bei der Stadt Freiburg beworben hat, in dessen Rahmen die Dokumentenprozesse effizienter und grüner wurden, ging die GREEN IT mit ihrem Projekt beim Dortmunder Flughafen ins Rennen. Der KYOCERA-Partner modernisierte hier nach einer eingehenden Analyse die gesamte Druckerlandschaft des Flughafens. In diesem Rahmen konnten auch die CO2-Emissionen um 60 Prozent gesenkt werden. Dank der printvision AG druckt und kopiert die Amadeus Data Processing GmbH heute klimaneutral. printvision hatte bei Amadeus ein Seitenpreiskonzept mit Mobile Printing und dem Schwerpunkt Nachhaltigkeit eingeführt. Die Emissionen wurden deutlich gesenkt. Es werden nur noch Papiere verwendet, die mit dem "Blauen Engel" zertifiziert sind.

Entscheidung im Mai

Die Entscheidung um den "KYOCERA Umweltpreis: Green Office" fällt dann am 29. Mai 2016 im Rahmen der GreenTec Awards in München. Die GreenTec Awards sind Europas größter Umwelt- und Wirtschaftspreis und werden von zahlreichen namhaften Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Medien, Politik und Showbusiness unterstützt.

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Über KYOCERA Document Solutions Deutschland GmbH

KYOCERA Document Solutions, dessen Sitz sich in Osaka befindet, ist einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen und Dienstleistungen im Bereich Dokumentenmanagement. Die Produktpalette umfasst neben ressourcenschonenden und langlebigen ECOSYS-Druckern und Multifunktionssystemen auch Verbrauchsmaterialien sowie umfassende Software-Lösungen und Managed Document Services (MDS). KYOCERA Document Solutions Inc. hat im September 2015 die in Bielefeld ansässige Ceyoniq-Gruppe übernommen. Mit der Plattform "ncale" bildet Ceyoniq die gesamte ECM-Wertschöpfungskette ab.

Damit steigt KYOCERA Document Solutions aktiv in den Wachstumsmarkt "Enterprise-Content-Management (ECM)" ein. KYOCERA Document Solutions bietet seinen Kunden so ein ganzheitliches Angebot, um Dokumentenprozesse im Unternehmen effizienter und kostengünstiger zu gestalten.

KYOCERA Document Solutions ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der japanischen KYOCERA Corporation. Der Konzern ist ein weltweit führender Hersteller von nachhaltigen Produkten wie Feinkeramik, Informations- und Büro-Technologie sowie Solarmodulen. Im Geschäftsjahr 2015 (1. April 2014 bis 31. März 2015) beschäftigte KYOCERA weltweit rund 68.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erwirtschaftete einen Nettoumsatz von 11,7 Milliarden Euro.

Mit Sitz in Meerbusch steuert die KYOCERA Document Solutions Deutschland GmbH die deutschen Vertriebs-, Marketing- und Service-Aktivitäten. Geschäftsführer ist Reinhold Schlierkamp. Das Unternehmen unterstützt seit 1987 die Deutsche Umwelthilfe und vergibt seit dem Jahr 2008 regelmäßig den KYOCERA-Umweltpreis, dessen Ziel die Förderung nachhaltiger Technologien in der Wirtschaft ist. KYOCERA engagiert sich im vom Fraunhofer-Institut für Arbeitsforschung und Organisation (IAO) initiierten Verbundforschungsprojekt OFFICE 21 und ist Sponsor des Fußball-Bundesligisten Borussia Mönchengladbach.

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