Sei stark, obwohl du schwach bist

Veröffentlicht von: Monika Meiler
Veröffentlicht am: 27.01.2016 13:48
Rubrik: IT, Computer & Internet


(Presseportal openBroadcast) - Wie Männer aus der Krise herausfinden, zeigt die Sparringspartnerin für Männer Monika Meiler

Wenn wir uns an den Anfang des Jahres erinnern, als mehr Medien darüber berichteten, dass der US-Präsident Barack Obama geweint hatte, statt über den Inhalt seiner emotionalen Rede zu berichten, dann sagt das viel darüber aus, wie unsere Gesellschaft weinende Männer wahrnimmt. Erfolgreiche Männer und schwach bringen wir nicht wirklich in Verbindung. Deshalb gilt die Rechnung: je erfolgreicher ein Mann ist, desto einsamer ist er auch. Das kann die Sparringspartnerin Monika Meiler nur bestätigen. "Auch wenn Männer eine schlechte Phase haben, tragen sie alles alleine und versuchen sich ihre Stärke zu bewahren".

Oft kommen Kunden zu Meiler, weil ihnen der Erfolg ausbleibt. Während alles um sie herum weitergeht, bleibt bei ihnen gefühlt alles stehen. Wenn sie ihren Job gefährdet sehen, wird es erst richtig schlimm: "Sie versuchen alles, damit niemand davon etwas mitbekommt", so Meiler. Und nicht nur das, sie beginnen unüberlegt und konfus alles Mögliche auszuprobieren. Das Umfeld wird davon verunsichert. Allen voran die Familie reagiert irritiert. Sie haben auf einmal einen anderen Menschen vor sich. "In diesem Moment sind die Männer mit ihrer eigenen Hilflosigkeit überfordert."

Häufig fragen diese Männer Meiler, welche Tipps und Tricks sie hat, damit sie wieder erfolgreich werden. "Aber das ist nicht der richtige Weg, denn mitunter können sie gar nichts gegen die Situation tun, als sich zu wappnen", erklärt Meiler. Die Frage ist doch: heisst stark sein gewinnen und schwach sein verlieren? Meiler plädiert dafür, dass Männer, auch in Top-Management-Positionen einfach Mensch sind. "Bei all dem Fokus auf Daten und Fakten, vergessen viele das oft."

Statt der Familie, den Teammitgliedern und Kollegen etwas vorzumachen, sollten Männer lieber offen kommunizieren und auch Schwächen zulassen. Was kann dann Neues entstehen? Sie werden menschlich wahrgenommen. "Über die Körpersprache merken sowieso alle um einen herum, wenn etwas nicht im Reinen ist". Den Weg aus einer Krise finden Männer nur in sich selbst, indem sie an sich glauben und Rückschläge akzeptieren lernen. Und auch hier wieder die Frage, was kann dadurch Neues entstehen?

Nähere Informationen unter http://www.monika-meiler.com/

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Firmenportrait:

Monika Meiler greift als Sparringspartnerin, Coach und Beraterin Männern unter die Arme, die von ihren Rollen überfordert sind und nach der eigenen Identität suchen. Ihre ersten Erfahrungen mit der Bedeutung von Rollen sammelte sie als Laienschauspielerin in verschiedenen Theaterensembles. Sie absolvierte die Marketingleiterausbildung bei LUMAKO. Weiter ist sie diplomierte Betriebsausbilderin und wurde vom Berufsverband für Coaching, Supervision und Organisationsberatung zertifiziert. Darüber hinaus tritt sie als Coach für wingwave und Resilienz für Führungskräfte auf.

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