Das Hobby zum Beruf machen

Veröffentlicht von: BSA-Akademie
Veröffentlicht am: 29.01.2016 01:24
Rubrik: Weiterbildung & Schulungen


(Presseportal openBroadcast) - Job/Karriere: Der Wachstumsmarkt Fitness bietet attraktive Möglichkeiten

Nach einem furiosen Endspurt gegen Dänemark (25:23) hat die deutsche Handball-Nationalmannschaft am Mittwochabend das Halbfinale bei der Europameisterschaft in Polen erreicht. Dort trifft sie am heutigen Freitagabend um 18:30 Uhr auf Norwegen. In diesen Tagen ist das mediale Interesse am Handball ähnlich groß, wie bei König Fußball. Betrachtet man wiederum die Zahl der aktiven Sportler, liegt der Fußball hinter dem Fitnessbereich. Während gut sieben Millionen Deutsche Fußball spielen, trainieren nach Angaben des Arbeitgeberverbandes deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen (DSSV) etwa 9 Millionen Bundesbürger in einem Studio, Tendenz steigend. Gesundheit und Fitness sind Themen mit Zukunft und bieten deshalb auch attraktive berufliche Perspektiven: Die Menschen werden im Durchschnitt immer älter, arbeiten länger und wollen gleichzeitig fit und leistungsfähig bleiben. Durch den zunehmenden Fachkräftemangel ist die Gesundheit zudem ein wichtiges Thema für die Mitarbeiterbindung in Unternehmen.

Nebenberuflicher Einstieg in eine dynamische Branche
Der Bedarf an Personal-Trainern, Kursleitern, Beratern und Servicekräften in Studios ist hoch. Für die vielfältigen Aufgaben, die bis hin zum Management eines Fitness- und Gesundheitsunternehmens reichen, kann man sich nebenberuflich fit machen - etwa bei der BSA-Akademie, die über bundesweite Lehrgangszentren verfügt. Hier lernt man bequem neben dem Beruf, denn die staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge verbinden Fernunterricht und kompakte Präsenzphasen an Lehrgangszentren von Hamburg bis München. Während der Präsenzphasen werden die Inhalte in kleinen Seminargruppen von erfahrenen Dozenten in die Praxis übertragen. Auf diese Weise kann man sich den Großteil des Lehrgangs zeitlich frei einteilen. Alle Informationen gibt es unter www.bsa-akademie.de

Viele Qualifikationsmöglichkeiten
Die Möglichkeiten der Qualifikation reichen von Basislehrgängen für Einsteiger wie etwa der "Fitnesstrainer-B-Lizenz" über Aufbaulehrgänge wie dem "Athletiktrainer" und Profi-Abschlüsse wie dem "Lehrer für Fitness" bis hin zur Vorbereitung auf öffentlich-rechtliche Prüfungen vor der Industrie- und Handelskammer (IHK). An der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG, dem Schwesterunternehmen der BSA-Akademie, kann man Fitness sogar studieren (www.dhfpg.de).

Staatliche Förderungen nutzen
Wer einen Abschluss im Fitnessbereich machen möchte, kann auf verschiedene Fördermöglichkeiten zurückgreifen. So ist es etwa möglich, sich auf dem Weg zum "Fitnessfachwirt IHK", einem Abschluss auf Meister-Niveau, durch das sogenannte Meister-BAföG fördern zu lassen. Gelder gibt es auch von der Bundesagentur für Arbeit (BA), über die Bildungsprämie sowie aus regionalen Fördertöpfen, wie etwa dem Bildungsscheck NRW. Bei der Auswahl der richtigen Fördermöglichkeiten hilft das Service-Center der BSA-Akademie unter Telefon +49 681 6855-143 weiter.

Pressekontakt:

BSA-Akademie
Sebastian Fess
Hermann Neuberger Sportschule 3 66123 Saarbrücken
06816855220
presse@bsa-akademie.de
http://dhfpg-bsa.de/

Firmenportrait:

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit ca.140.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu den Fachwirtqualifikationen "Fitnessfachwirt/in" oder "Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung" erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem "Fitnessfachwirt IHK" (1997) sowie dem "Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK" (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der "Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)" ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.


Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile etwa 6.500 Studierende zum "Bachelor of Arts" in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum "Master of Arts" Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement. Mehr als 3.700 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

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