Haufe-umantis: Demokratische Management-Wahlen schaffen spiralförmige Karrierewege

Veröffentlicht von: Maisberger, Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH
Veröffentlicht am: 02.02.2016 14:16
Rubrik: Finanzen & Versicherungen


(Presseportal openBroadcast) - Die Wahlen haben sich bewährt: Mitarbeiter wollen auch weiterhin demokratisch mitentscheiden und bestätigen ihr Management

Freiburg/St. Gallen, 1. Februar 2016 - Die knapp 200 Mitarbeiter der Haufe-umantis AG haben entschieden: Das Unternehmen wird weiterhin nach demokratischen Grundsätzen geführt. Am 8. und 9. Januar fand in Schaffhausen das alljährliche Strategiemeeting samt Führungskräftewahl für das kommende Geschäftsjahr statt. Der CEO Marc Stoffel wurde ebenso im Amt bestätigt wie die Manager und Leader der verschiedenen Unternehmensbereiche. Zwei Führungskräfte verzichteten freiwillig auf ihre erneute Kandidatur, um ins Team zurückzugehen und sich dort mit ihrem Wissen einzubringen. Auch der CEO der US-amerikanischen Haufe Inc. wurde demokratisch in seinem Amt bestätigt.

Das zweitägige Strategiemeeting der Haufe-umantis AG ist eine jährliche Veranstaltung, in der Mitarbeiter und Management gemeinsam die Strategie des Unternehmens erarbeiten und die Aufgaben für das kommende Geschäftsjahr festlegen. Zu den wichtigsten Themen gehörten in diesem Jahr die zunehmende Internationalisierung des Unternehmens, das Organisationsmodell, die Markenführung und die Technologie. Als ein ganz entscheidender Punkt auf der Agenda wurde die demokratische Unternehmensführung zur Diskussion gestellt und erneut bestätigt. "Am vergangenen Wochenende wurde eines deutlich: Haufe-umantis ist und bleibt ein von den Mitarbeitern geführtes Unternehmen. Das Team war sich einig, dass dieser Weg der einzig richtige ist", zieht der erneut von seinen Mitarbeitern gewählte CEO Marc Stoffel sein Fazit.

Die Grundlage der demokratischen Unternehmensführung bildet das Haufe-umantis-Manifest, in dem die geltenden Werte in Bereichen wie Entscheidungsfindung, Leistung oder Team-Recruiting beschrieben sind. Mit der Abstimmung über die neue Verfassung legten die Mitarbeiter die grundlegenden Prozesse, Regeln und Werte des Unternehmens fest. Dazu gehören auch die demokratischen Wahlen von Führungskräften, die dieses Jahr zum dritten Mal abgehalten wurden.

Demokratische Wahlen ermöglichen spiralförmige Karrierewege
Auf dem Strategiemeeting in Schaffhausen stellte sich erneut das gesamte Management zur Wahl durch die Mitarbeiter und erzielte durchweg gute Ergebnisse. Zwei Führungskräfte traten im Vorfeld der Wahlen freiwillig von ihrem Amt zurück und verzichteten auf ihre Kandidatur. Beide Manager zeigten sich überzeugt, dass sie ihr Wissen und ihre Kompetenzen an anderer Position zielführender einsetzen können. Zurück im Team haben sie die Möglichkeit, ihre Stärken an geeigneter Stelle einzubringen und vom Führungsverhalten ihrer Nachfolger zu lernen. Sie können sich zur nächsten Wahl erneut aufstellen lassen. Hermann Arnold, Mitbegründer und Chairman, der selbst von seinem Amt als CEO zurücktrat, um den Weg für Marc Stoffel frei zu machen, hält das für eine positive Entwicklung: "Spiralförmige Karrierewege müssen zu einem normalen Vorgang werden. So entsteht ein größeres Verständnis zwischen Team und Führung und der Lerneffekt ist enorm: Mit der eigenen Führungserfahrung beobachtet man aus dem Team heraus Kollegen, die anders führen, zieht Vergleiche und lernt so aus der eigenen Führungszeit und der seiner Kollegen. Eine umfassendere Führungskräfteentwicklung kann ich mir nicht vorstellen."

Zum Thema Wahlen als Führungskräfteentwicklung (http://www.youtube.com/watch?v=v9w0Lra2DgU) und dazu, wie es sich anfühlt, demokratisch gewählter CEO (http://tedxzurich.com/speaker/marc-stoffel/) zu sein, haben Hermann Arnold und Marc Stoffel jeweils einen TEDxTalk in Berlin beziehungsweise Zürich gehalten.

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