Industriekennzeichen im Negativdruck

Veröffentlicht von: PrintoLUX® GmbH
Veröffentlicht am: 02.02.2016 22:48
Rubrik: Industrie & Handwerk


(Presseportal openBroadcast) - PrintoLUX®-Verfahren erreicht hohe Präzision

Wenn bei der Herstellung von Kennzeichen das Schriftbild in heller Farbe auf einem dunklen Umfeld erscheint (z.B. Weiß auf Schwarz statt Schwarz auf Weiß), wird diese Umkehrung als "Negativdruck" bezeichnet. Zumeist gibt das Corporate Design eines Unternehmens solche Gestaltungen vor. Die CD-Richtlinien legen fest, ob die Kennzeichnungen von Anlagen, Maschinen oder Geräten im Negativdruck zu gestalten sind.

Jüngere Verfahren wie PrintoLUX® und Lasergravur zeigen sich hoch überlegen
Lange war der Negativdruck eine Domäne des Siebdrucks. Wobei die Herstellung von Drucksieben aufwändig und teuer ist und nur bei hohen Stück-zahlen lohnt. Individualisierte Kennzeichnungsschilder in Klein- und Kleinstauflagen im Negativdruck herzustellen, bedeutet einen sehr hohen Aufwand an Zeit und Kosten. Für diese Aufgaben, die beim Geräte- und Maschinenbau häufig auftreten, bieten sich inzwischen zwei Kennzeichnungsverfahren an, die sich wirtschaftlich als hoch überlegen erweisen: die Lasergravur und das PrintoLUX®-Verfahren auf der Basis des thermohärtenden Digitaldrucks.
Beide Verfahren arbeiten bei der Herstellung von Kennzeichnungen im Negativdruck wirtschaftlich und produzieren Kennzeichen von hoher Beständigkeit.

Bei kleinen Schriften und PR-Codes punktet das berührungslose PrintoLUX®-Verfahren
Die Trench Germany GmbH gehört zur Siemensfamilie und produziert weltweit eingesetzte Strom-, Spannungs- und Kombinationswandler sowie Verbundisolatoren und Testprodukte für Hochspannungsprüfanlagen. Dabei kommen Typenschilder mit Negativdruck zum Einsatz. Die Hauptanforderungen an die eingesetzten Typenschilder heißen "Witterungsbeständigkeit im Außeneinsatz" sowie "hohe Darstellungsqualität und gute Lesbarkeit, auch bei kleinen Schriftgrößen".
Beim parallelen Einsatz der Lasergravur und des PrintoLUX®-Verfahrens macht das Unternehmen folgende Erfahrungen: Beide Verfahren genügen den Beständigkeitsanforderungen ohne Abstriche. Bei der Darstellung kleiner Typografien und vor allem beim Aufdruck von QR-Codes auf kleinformatigen Schildern punktet das PrintoLUX®-Verfahren hinsichtlich der Darstellungsqualität mit klaren Vorteilen. Michael Gaber leitet bei Trench Germany den Bereich "Forschung & Entwicklung". Auch das Thema "Kennzeichnungen" fällt in seinen Zuständigkeitsbereich. Er befindet hinsichtlich der Darstellungsqualität: "Mit dem berührungslosen PrintoLUX®-Verfahren lässt sich der Negativdruck auch bei kleinster Typografie sehr viel genauer anfertigen als mit der Lasergravur. Für die Darstellung von QR-Codes im Negativdruck gibt es deshalb für uns keine Alternative zu PrintoLUX®."

Diese Einsicht teilt Trench Germany mit anderen Geräte- und Maschinenbauern, die bei der Praxis des Negativdrucks mit dem PrintoLUX®-Verfahrens ähnlich gute Erfahrungen machen.

Pressekontakt:

PrintoLUX® GmbH
Hermann Oberhollenzer, Dipl.-Betr. (FH)
Dürkheimer Straße 130 67227 Frankenthal
+49(0)6233/6000-902
h.oberhollenzer@printolux.com
http://www.printolux.com

Firmenportrait:

Die PrintoLUX®-Idee
PrintoLUX® hat ein Verfahren entwickelt und patentiert, mit dem PrintoLUX®-zertifizierte Materialien aus Metall und Kunststoff in industrie-tauglicher Beständigkeit aktuell im maximalen Format 320 mm x 540 mm bei einer Höhe von bis zu 500 mm digital bedruckt werden können. Das Verfahren ist weltweit einmalig und ersetzt bisherige Verfahren wie Siebdruck, Eloxalunterdruck, Gravieren, Lasern und Plotten in vielen Einsatzbereichen. Mit PrintoLUX® wird die Herstellung von Kennzeichnungen einfacher, flexibler, schneller und kostengünstiger.

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