Hannover Messe: Innovative Produkte und Leichtbau-Lösungen aus Aluminium im Mittelpunkt des AKZ-Gemeinschaftsstands

Veröffentlicht von: auchkomm Unternehmenskommunikation
Veröffentlicht am: 10.02.2016 16:06
Rubrik: Industrie & Handwerk


Aluminium-Schmiedeteil für Nutzfahrzeuge von LEIBER (Bild: LEIBER Group GmbH & Co. KG).
(Presseportal openBroadcast) - · Verband innovativer, mittelständischer Familienunternehmen aus Baden-Württemberg zeigt Vielfalt in der Metallverarbeitung
· Mittelstand zeigt große Offenheit beim Thema Industrie 4.0

Hirrlingen, den 10. Februar 2016. Mittelständische Familienunternehmen aus Baden-Württemberg zeigen auf der diesjährigen Hannover Messe innovative Produkte und Leichtbau-Lösungen aus Aluminium. Gemeinsam präsentieren sie sich auf dem Gemeinschaftsstand ihres Verbands AKZ, der Ausrüster (A), Lieferanten von Komponenten (K) und Zulieferer (Z) vereint. Sie stellen in Halle 4 an Stand E34 aus.

Die inhabergeführten Unternehmen sprechen mit ihrem Messeauftritt vor allem europäische Kunden aus den Branchen Automobilbau, Luftfahrtindustrie und Medizintechnik an. Ihre Abnehmer reichen von klein- und mittelgroßen Betrieben bis zu international tätigen PKW-Zulieferern.

Innovative Leichtbauprodukte und anspruchsvolle Lösungen aus Aluminium

Im Fahrzeugbau haben die AKZ-Mitglieder vor allem mit innovativen Leichtbauprodukten und Lösungen aus Aluminium Erfolg, die gleichzeitig anspruchsvollen mechanischen und optischen Anforderungen entsprechen. „Bei allen Anstrengungen zur CO²-Reduzierung haben unsere Kunden stets auch die Kosten im Fokus“, erklärt der AKZ-Vorsitzende Manfred Roth, Geschäftsführer des Mitgliedsunternehmens PROFILMETALL GmbH.

Als mittelständische Familienunternehmen können die AKZ-Mitglieder aufgrund ihrer großen Kundennähe, ausgesprochenen Flexibilität und kurzen Entscheidungswege am Markt schnell agieren. Zu ihren Erfolgsfaktoren gehören eine hohe Entwicklungskompetenz, große Innovationsfähigkeit und ein kundenfreundlicher Service.

Große Offenheit beim Thema Industrie 4.0

In Bezug auf das Thema Industrie 4.0 sieht Roth die Mitgliedsunternehmen offen für ausgereifte und sichere Lösungen zur Optimierung der Fertigungsprozesse: „Das Interesse ist da und einzelne Ansätze werden verfolgt, allerdings ist es bis zu einer breiten Nutzung im Mittelstand noch ein weiter Weg.“

Die ausstellenden Mitgliedsunternehmen auf dem Gemeinschaftsstand des AKZ:

- Edelstahl Rosswag GmbH, Pfinztal

- Kownatzki KG Zahnrad und Getriebefabrik, Wehr

- Kratzer GmbH & Co. KG, Offenburg

- LEIBER Group GmbH & Co. KG, Emmingen-Liptingen


- LOMA Drehteile GmbH & Co. KG, Königsheim

- Neff Gewindetriebe GmbH & Co. KG, Weil im Schönbuch

- Otto Nussbaum GmbH & Co. KG, Kehl-Bodersweier

- PROFILMETALL GmbH, Hirrlingen


Über den AKZ Baden-Württemberg:

Der 1972 gegründete AKZ besteht aus 17 unabhängigen mittelständischen Familienunternehmen mit Sitz in Baden-Württemberg. Das Produkt- und Leistungsspektrum der miteinander vernetzten Betriebe reicht von Engineering- und Softwaredienstleistungen über die Konstruktion und Entwicklung von Apparaten, Werkstücken, Werkzeugen und Maschinen bis hin zur Einzel- und Serienfertigung und Montage ganzer Bauteilgruppen. Die Mitglieder des AKZ verstehen sich als hochqualifizierte und spezialisierte Ausrüster (A), Lieferanten von Komponenten (K) und Zulieferer (Z) für Kunden zahlreicher Branchen.

Der kumulierte Gesamtumsatz der Mitgliedsunternehmen bewegte sich 2014 auf mehr als 380 Mio. Euro. Vorsitzender des AKZ ist seit 2014 Manfred Roth, Geschäftsführer des Mitgliedsunternehmens PROFILMETALL GmbH.

Pressekontakt:

Ansprechpartner:

AKZ Baden-Württemberg, Wagnerstraße 1, 72145 Hirrlingen,
Manfred Roth, Vorsitzender, Tel.+49 7478 9293-0, E-Mail akz@profilmetall.de.

Weitere Informationen finden Sie unter www.akz-online.de.

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auchkomm Unternehmenskommunikation, F. Stephan Auch, Gleißbühlstr. 16 90402 Nürnberg, fsa@auchkomm.de,
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