Arbeitsvisionen II für Europa

Veröffentlicht von: Dr. Johann Georg Schnitzer
Veröffentlicht am: 10.02.2016 17:48
Rubrik: Wissenschaft & Forschung


(Presseportal openBroadcast) - Gesundheit statt Krankheitsunwesen

von Dr. Johann Georg Schnitzer

Zu Zeiten der alten Römer und Germanen gab es keine Zivilisationskrankheiten

Die genauesten Berichte aus jener Zeit schrieb der römische Kaiser und Feldherr Julius Caesar (100-44 vor Christi Geburt). Auch damals waren Getreide die Hauptgrundlage der Verpflegung. Die römischen Soldaten erhielten pro Kopf und Tag etwa 850 g Getreide, vor allem Weizen. Dieser wurde auf einer - bei Feldzügen auf einem Wagen mitgeführten - Steinmühle jeweils frisch gemahlen und teils mit Wasser verrührt als Brei verzehrt, der Rest wurde auf heißen Steinen zu Fladen gebacken als Proviant für unterwegs.

Ähnlich verfuhr das Seefahrervolk der Phönizier. Diese führten auf ihren Schiffen einen Getreidevorrat mit und eine Steinmühle, um das Getreide täglich frisch für die Verpflegung der Mannschaft zu mahlen.

In den - viele Details enthaltenden - Berichten von Julius Caesar findet sich keine Erwähnung von Krankheiten. Auch die von Caesar in seinen Kriegen unterworfenen anderen Völker müssen gesund gewesen sein. Krankheiten und Degenerationsmerkmale wären Caesar gewiss aufgefallen und er hätte darüber berichtet. Gesundheit war selbstverständlich in der Zeit des alten Rom.

Ein weiterer Beleg für die allgemeine Gesundheit in jener Zeit sind die Ausgrabungen von Pompeji. Im Jahr 79 nach Christi Geburt verschüttete der Vulkan Vesuv die Stadt so schnell und vollständig, dass die Leute so begraben wurden, wie und wo sie in diesem Augenblick gerade lebten. Die in Pompeji bei Ausgrabungen gefundenen Schädel weisen vollkommen intakte Gebisse mit in regelmäßigen Reihen stehenden Zähnen auf, die weder Parodontose noch Zahnkaries zeigen.

Zähne und Gebiss sind Frühwarnsystem und Gradmesser der Gesundheit

Wir wissen heute aufgrund verschiedener Forschungsarbeiten, dass Gebiss und Zähne die empfindlichsten Gradmesser der Gesundheit sind und zugleich ein Frühwarnsystem vor Ernährungsfehlern. Werden solche begangen - und dazu gibt es heutzutage viele Möglichkeiten - so können schon nach wenigen Wochen Schäden an den Zähnen und Gebissverfall einsetzen.

Wie die zahlreichen Schadfaktoren in der heute üblichen Zivilisationskost am Gebissverfall zusammenwirken, zeigt das Schema der Kariesursachen auf Seite 308 des folgenden Buches, welches nicht nur über die Verfallsursachen informiert, sondern laienverständlich und mit 125 Abbildungen von zahnärztlichen Sanierungen geschädigter Gebisse aufzeigt, wie der fortschreitende Verfall dauerhaft gestoppt und sowohl die Kaufunktionen als die wichtige Ästhetik wieder hergestellt werden können:

Zahnprobleme und ihre Überwindung (http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Zahnprobleme-und-ihre-Ueberwindung)
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Die weiteren Zivilisationskrankheiten hingegen haben eine durchschnittliche Inkubationszeit von etwa 20 Jahren. Diese verbraucht sich generationsübergreifend. Das bedeutet, dass wenn die Eltern sich schon 10 Jahre lang mit Zivilisationskost ernährt haben, dann ihre Kinder im statistischen Durchschnitt schon im Alter von 10 Jahren an einem chronischen Zivilisationsleiden erkranken können.

Im Mittelalter begannen in Europa die großen Seuchen Pest und Cholera

Seuchen (schwere, ansteckende Infektionskrankheiten) begannen in Europa im frühen Mittelalterund forderten fortan immer wieder eine große Zahl von Todesopfern.

Die Pest wird in der Rattenpopulation am Leben gehalten. Von dort auf den Menschen übertragen wird sie durch Flöhe. Viele Ratten gibt es bei unhygienischen Verhältnissen und mangelhafter Abfallentsorgung.

Die Cholera ist eine Darminfektion, die z.B. durch Trinkwasser übertragen werden kann, das mit Fäkalien verunreinigt ist. Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) berichtet von 3 bis 5 Millionen Fällen pro Jahr. 100.000 bis 120.000 davon überleben die Infektion nicht.

Ein erster Hinweis, dass die Anfälligkeit für Seuchen auch etwas mit der Ernährungsweise zu tun haben könnte, ergibt sich aus der großen Grippe-Epidemie 1917-1918 in Deutschland. Frederic Stahl schrieb dazu in seinem Forumbeitrag

Die tödlichen Seuchen kommen wieder (http://www.dr-schnitzer.de/forum-seuchen-fst.html)
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'... Vor 1914 haben die Dänen riesige Mengen Futtermittel aus Afrika gekauft und importiert für ihre vielen Schweine. Der größte Teil dieser Schweine war für den Export bestimmt. Ein sehr gutes Geschäft. Aber im Jahr 1914 haben die Engländer die maritime Blockade über Kontinentaleuropa verhängt. Dann war plötzlich aus mit den Futtermitteln. Den Dänen blieb nichts anderes übrig, als ihre Schweine zu exportieren. Der Hauptabnehmer war Deutschland. Denn die Deutschen hatten mehr Kühlraumkapazität als die Dänen.

Vier Jahre lang haben die Dänen kein Schweinefleisch gegessen. Im Jahr 1918 erschien die spanische Grippe. Das war in Wirklichkeit eine Pestepidemie. Die Dänen kamen sehr gut davon. Nur 6000 ältere und kranke Leute haben dabei ihr Leben gelassen. Aber in den Nachbarländern, wo den ganzen Krieg hindurch Schweinefleisch verzehrt wurde, da sind 20 Millionen auf der Strecke geblieben.

Dieses dänische Massenexperiment hätte für die Mediziner in aller Welt ein Signal sein müssen. Mitnichten. Sogar die Dänen haben wieder Schweinefleisch gegessen als die Epidemie abgeklungen war ...'

Es lohnt sich, die ganze am 19.10.2013 veröffentlichte Abhandlung von Frederic Stahl zu lesen, denn er zeigt weitere wichtige Ursachen für den Verlust der Abwehrkraft gegen Seuchen auf. Es ist eine seiner letzten Abhandlungen. Frederic Stahl verstarb am 1. August 2015 im Alter von 89 Jahren.

Wie es zur Entstehung von ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten kam

Ab 1776 wurde in England die von Thomas Newcomen erfundene und vonJames Watt verbesserte Dampfmaschine von der Firma Boulton & Watt produziert. Der Unternehmer Matthew Boulton hatte es durch die ein Jahr zuvor erfolgte Firmengründung möglich gemacht.

1866 entwickelte in Deutschland Werner von Siemens den ersten elektrischen Generator zur Erzeugung von elektrischem Strom, was die Entwicklung und den Einsatz von Elektromotoren möglich machte.

Diese Entwicklungen starker Antriebsmaschinen erlaubten neben vielen anderen Anwendungen auch, den bisher nur mit Wasser oder Wind möglichen Antrieb von Mühlen einzurichten. So entstand eine Mühlenbauindustrie, welche seither große Mahleinrichtungen mit hoher Antriebsleistung herstellt. Die so eingerichteten Großmühlen können, da unabhängig von Wasser oder Wind, große Mengen Getreide auf Vorrat mahlen. Seither wird gemahlenes Getreide über den Mehlhandel, den Bäckereinkauf und den Einzelhandel als Produkt vertrieben.

Allerdings hat sich dabei alsbald herausgestellt, dass gemahlenes Getreide nicht lagerfähig ist, sondern innerhalb weniger Tage muffig und ranzig wird. Man untersuchte, woran das liegt, und fand als Ursache die Öle der Getreidekeime. Weil diese beim Mahlen ohnehin etwas gröber bleiben, siebt man sie fortan heraus. Weil auch die Randschichten des Korns beim Mahlen etwas größer ausfallen, wandern diese beim Sieben ebenfalls in das 'Abfallprodukt', das 'Kleie' genannt wird. Diese wird seit damals bis heute als Viehfutter verkauft.

Die nach dem Entfernen der Kleie verbleibende Stärke erwies sich als gut lagerfähig. Deshalb entwickelte die Mühlenbauindustrie technische Verfahren zur Abtrennung der Kleie, um auf diese Weise 'Auszugsmehle' herzustellen. Die verschiedenen Mehltypen werden nach dem möglicht geringen verbleibenden Mineralgehalt benannt: Die 'Mehltype '405' ist die feinste mit dem geringsten Mineralgehalt. Diese wird am meisten verkauft und ist auch der Rohstoff für die meisten aus Mehl hergestellten Produkte wie Brot, Kleingebäck, Feingebäck, Teigwaren, Waffeln, Kekse und weitere.

Eine zur gleichen Zeit wie die Mühlenindustrie sich entwickelnde, damals noch primitive 'Ernährungswissenschaft' befand, dass das einzig Wertvolle am Getreide die Stärke sei, weil diese die Energie liefere. Alles andere bezeichnete man als (unnötigen) Ballast. Der Name 'Ballaststoffe' hat sich bis heute erhalten.

Diese beiden Entwicklungen fanden alsbald zueinander, denn die zweite bot scheinbar eine wissenschaftliche Rechtfertigung für die Lösung, welche die Mühlenindustrie für ihr Problem gefunden hatte: Das Aussieben der Keime und Randschichten, um Mehl lagerfähig zu machen.

Dass damit die damalige Ernährungswissenschaft einen schweren Denkfehler begangen hatte, stellte sich heraus, als auf der Suche nach der Ursache der Beriberi-Krankheit bei Hühnern, die mit poliertem (von den Randschichten befreitem) Reis gefüttert wurden, das erste Vitamin (B1) entdeckt wurde, und dessen Fehlen sich als die Ursache der Krankheit herausstellte.

Damit war das ganze schöne Konzept für lagerfähige und handelbare Feinmehle obsolet (auf deutsch 'im Eimer'). Diese Krankheit kann bei Mangel an Vitamin B1, z.B. wegen des Verzehrs von Produkten aus Auszugsmehlen statt aus dem vollen, frisch gemahlenen Korn, auch beim Menschen auftreten:

Beriberi (http://flexikon.doccheck.com/de/Beriberi)
http://flexikon.doccheck.com/de/Beriberi

Heute weiß man, dass in den Randschichten der Getreidekörner (das gilt auch für Reis) wichtige Vitamine und Mineralstoffe und im Keim der Getreidekörner lebenswichtige hochungesättigte Fettsäuren enthalten sind.

Aber was damals tun? Waren doch bereits Milliardenbeträge in die Herstellung und Einrichtung solcher Größmühlen investiert worden, die Handelswege für Auszugsmehle waren eingefahren und lukrativ, das Bäckerhandwerk konnte mangels 'Gewusst wie' mit nichts Anderem mehr backen als mit Auszugsmehlen, und man hatte die Bevölkerung an die ganzen Weißmehlprodukte gewöhnt, wie Weißbrot, Feingebäck, Weißmehlteigwaren usw.

Eine chronisch korruptive 'Ernährungswissenschaft' entstand

Auf Seiten der Ernährungswissenschaft hätte man mit der Entdeckung des ersten Vitamins die frühere Befürwortung der Auszugsmehle widerrufen müssen. Das wäre ehrliche Wissenschaft gewesen.

Aber man hatte einen 'Ruf' zu verlieren und fürchtete Verluste an Reputation und Einkommen. Kein Wissenschaftler gesteht gerne ein, dass er sich geirrt hat und damit auch seine bisherigen Veröffentlichungen wertlos geworden sind. Außerdem sind die finanziellen Forschungsförderungen aus der entstandenen Industrie und sonstige Zuwendungen und Vergünstigungen auch nicht zu verachten.

Aus diesen Anfängen heraus entwickelte sich eine bis heute anhaltende unheilige Allianz zwischen der Nahrungsmittelwirtschaft und der Ernährungswissenschaft nebst weiteren Disziplinen wie der Schulmedizin, der Pharmawirtschaft und den Mainstream-Medien.
Als korruptives Verhalten definierte der Bundesgerichtshof ein an sich korruptes Verhalten, das aber straffrei bleibt, so lange es kein Gesetz gibt, das es verbietet (was einer der Erfolge des Lobbyismus ist). Mehr dazu siehe

Korruptives Verhalten ist straffrei (http://www.tagesspiegel.de/politik/bgh-urteil-korruptives-verhalten-ist-straffrei/6788988.html)
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Dieses Verhalten durchzieht inzwischen alle Bereiche und Kanäle, die mit Information, Politik, Gesetzgebung, Unterricht, Ausbildung, Weiterbildung, Forschung und deren Förderungen zu tun haben.

So tauchen periodisch Kampagnen auf, die glauben machen wollen, dass der Verzehr von Getreideprodukten gesundheitsschädlich sei. Bei näherem Hinsehen werden dabei keinerlei Unterschiede gemacht zwischen Auszugsmehlen und Vollkornmehlen. Völlig unbekannt scheint den Verfassern auch die Bedeutung des frischen Mahlens zu sein.

Auch ein wesentlicher Teil der Ärzteschaft rät ihren Patienten eher ab von einer artgerechten, zur Gesundung führenden natürlichen Ernährung, und rät, unbedingt bei der Einnahme von Pillen zu bleiben. Das ist eines der Ergebnisse unserer Bluthochdruckstudie:

Auswertungen der Studie über die Effektivität der Ernährungsmaßnahmen zur Normalisierung des Blutdrucks (http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-auswertungen.html)
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Die Wahrheit ist, dass die Getreide aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften überhaupt erst die Entwicklung der Menschheit auf ihre heutige Zahl von 7,34 Milliarden lebender Menschen möglich gemacht haben, Alle bedeutenden Völker in der Geschichte der Menschheit sind gesund geblieben, solange sie diese 'Lebensgemeinschaft mit den Getreiden* (Prof. Dr. Werner Kollath, der diese gründlich erforscht hat) aufrecht erhalten haben. Auch heute noch könnten alle Menschen auf dieser Grundlage gesund sein und satt werden. Man eigne sich mehr Wissen in dieser lebenswichtigen Sache an durch lesen des Buches

Gesundheit - Getreide - Welternährung (http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Gesundheit-Getreide-Welternaehrung)
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Eine auf Irreführung zielende permanente Desinformation der Öffentlichkeit über Ernährungsfragen ist eine der Strategien des global herrschenden Krankheitsunwesens, welches damit seine Existenzgrundlagen sichert. Diese basieren auf einer weltweit möglichst kranken Bevölkerung.

Es wäre der Super-GAU (Größter Anzunehmender Unfall) für dieses System, wenn das Wissen über die Ausheilung der meisten weit verbreiteten chronischen Krankheiten einfach durch Umstellung auf eine der menschlichen Urnahrung nahe kommende Kost sich in der Bevölkerung ausbreiten würde. Dabei geht es um Umsätze und Gewinne, welche die der Schiffbau-, Flugzeug-, Auto- und Rüstungsindustrie zusammen genommen weit übertreffen.

Chance und Aufgabe für Europa: Gesundung der europäischen und der Weltbevölkerung

Damit Europa wirtschaftlich gesunden kann, braucht es in allen seinen Mitgliedsländern eine Reduzierung aller nicht produktiven Kosten, welche die Produktionskosten erhöhen und die internationale Konkurrenzfähigkeit verringern.

Den größten Anteil der nicht produktiven Kosten machen die hohen Abgaben zur Finanzierung von Krankheiten, Frühinvalidität und Pflege von Demenzkranken aus. Von diesen Milliardenabgaben leben ganze Wirtschaftsbereiche, die höchst unproduktiv sind. Denn trotz der irrsinnig hohen Kosten werden die Krankheiten nicht geheilt, sondern dauerbehandelt (was für die Akteure lukrativer ist), und deshalb wird die Bevölkerung nicht gesünder, sondern immer kränker (was die Umsätze und Gewinne des Krankheitsunwesens weiter steigen lässt).

Die erste Aufgabe der Europäischen Politik muss daher sein, das herrschende absurde Krankheitsunwesen wieder vom Kopf auf die Beine eines echten Gesundheitswesens zu stellen, das dieser Bezeichnung gerecht wird, indem es die Bevölkerungen gesunden lässt und gesund erhält.

Dazu braucht es als neuen Schwerpunkt in Forschung und Lehre das Wissen um die natürlichen Grundlagen der Gesundheit und der Abwehrfähigkeit gegen Krankheiten. Das vorhandene Wissen muss an den Hochschulen und in Fortbildungskursen gelehrt werden, und wo noch Wissenslücken sind, müssen diese erforscht werden.

Solches betrifft nicht nur die Medizin, sondern genau so die Ernährungswissenschaft, die Landwirtschaft, die Bodenbiologie, die Forstwirtschaft und die Wasserwirtschaft.

Erst dann, wenn klargestellt wird, welches die gesündeste artgerechte natürliche Ernährungsweise ist, kann auch bestimmt werden, welche Mengen an welchen Nahrungspflanzen angebaut werden sollen. Dann können auch die bereits bekannten organischen Anbaumethoden ohne Pestizide und das vorhandene Wissen um ein gesundes aerobes Bodenleben (Humus) angewendet werden. Je gesünder die Nahrungspflanzen sind, desto gesünder sind auch die Menschen, wenn sie diese frisch und undenaturiert zubereitet zu essen bekommen.

Der Mensch ist aufgrund der harten Fakten der vergleichenden Gebissanatomie ein Frugivore, ein Fruchtesser. Unter 'Frucht' ist dabei alles zu verstehen, was Bauer und Gärtner als Frucht = Ertrag verstehen. Mehr dazu:

Artgerechte Ernährung - eine kluge Entscheidung (http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten-artgerechte-ernaehrung-kluge-entscheidung.html)
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Bei der gegenwärtig produzierten, nicht artgerechten, aus pflanzlichen und vom Tier stammenden Nahrungsmitteln zusammengesetzten Zivilisationskost geben die verfügbaren 1,5 Milliarden Hektar Weltackerfläche nur Nahrung für 6,12 Milliarden Menschen her. Wir sind aber bereits 7,34 Milliarden (Siehe Weltbevölkerungsuhr). So fehlt Nahrung für 1,19 Milliarden Menschen. Diese müssen hungern und verhungern. Die anderen 6,12 Milliarden Menschen werden zwar satt, aber durch teils artfremde und überdies denaturierte Kost chronisch krank.

Wenn die verfügbaren 1,5 Milliarden Hektar Weltackerfläche direkt für den Anbau artgerechter Nahrung für die Menschen genutzt würden, könnte gesunde Nahrung für 32,1 Milliarden Menschen erzeugt werden. Dann haben alle lebenden Menschen genug zu essen und bleiben dabei auch noch gesund. Die meisten heutigen so teuren Krankheiten werden der Vergangenheit angehören. Es wird eine Höherentwicklung der Zivilisation auf eine Stufe ohne Zivilisationskrankheiten sein.

Wenn alle Menschen genug artgerechte Nahrung zu essen haben werden, wird auch ein Hauptgründ für die derzeitigen Kriege und damit auch für die derzeitigen Völkerwanderungen entfallen.

Das ist eine wahrlich große Chance und Aufgabe für Europa und für Politiker mit Herz und Verstand. Dabei geht es nicht nur um die praktische Umsetzung dieser Erkenntnisse in die Realität des täglichen Lebens.

Vielmehr muss parallel dazu die evolutive 'Abwicklung' des bisherigen unproduktiven Krankheitsunwesens auf sozialverträgliche Weise erfolgen. Neue attraktive und produktive Aufgaben müssen für Jene geschaffen werden, die bisher wenig produktiv bis kontraproduktiv vom alten, korruptiven System leben.

Das braucht die Mitwirkung Aller, die dazu in der Lage sind. Wie ist das bei Ihnen selbst? Was vermögen Sie selber beizutragen zum Erfolg Europas und Ihres Landes auf dem Weg in eine bessere Zukunft für die Menschheit?

Ihre eigene Zukunft: Gesundheit durch Wissen und seine Anwendung

Diese Weiterentwicklung der Zivilisation auf eine Stufe ohne Zivilisationskrankheiten wird nicht von Heute auf Morgen geschehen. Einen der Gründe nannte Max Planck:

Irrlehren der Wissenschaft (http://www.sasserlone.de/zitat/5527/max.planck/)
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'Irrlehren der Wissenschaft brauchen 50 Jahre, bis sie durch neue Erkenntnisse abgelöst werden, weil nicht nur die alten Professoren, sondern auch deren Schüler vorher aussterben müssen.'

Was für ein Optimist er doch war, der gute Max Planck (1858-1947; Physiker, Entdecker eine neuen Naturkonstante, des nach ihm benannten Planckschen Wirkungsquantums, Begründer der Quantentheorie, für die er 1918 den Nobelpreis erhielt).

Das bedeutet für Sie persönlich, dass Sie die allgemeine Höherentwicklung der Zivilisation auf eine Stufe ohne Zivilisationskrankheiten wahrscheinlich nicht erleben werden. Aber keine Panik - denn das wesentliche dazu notwendige Wissen existiert bereits sehr weitgehend. Niemand zwingt Sie, mit dessen Nutzung zu warten, bis die alten Professoren und deren Schüler und auch noch deren Schüler ausgestorben sind.

Vielmehr können Sie sich schon jetzt dieses Wissen zu eigen machen und es nutzen, um gesund zu bleiben oder wieder gesund zu werden.

Die hierzu notwendigen Wissensquellen werden Ihnen in der heutigen, von Interessen beherrschten Gesellschaft nicht verraten. Vielmehr müssen Sie diese selber suchen, finden und sich daraus das zum Gesundwerden und Gesundbleiben notwendige Wissen aneignen. Erst dann können Sie es zu Ihrem eigenen gesundheitlichen Vorteil und Nutzen auch anwenden.

Einen Zugang zu solchen Wissensquellen und diese Abhandlung zum Weiterleiten an Ihre Kontakte finden Sie auf meiner Website:

Dr. Schnitzers Geheimnisse der Gesundheit (http://www.dr-schnitzer.de)
http://www.dr-schnitzer.de

Arbeitsvisionen II für Europa: Gesundheit statt Krankheitsunwesen (http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten-arbeitsvisionen-II-fuer-europa.html)
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Seit 1963 Forschung, Entwicklung und Aufklärung über Grundlagen natürlicher Gesundheit, Ursachen und Heilung chronischer Zivilisationskrankheiten. Schwerpunkte: Gebissverfall, Diabetes, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Aggressivität, Demenz, Nachwuchs-Degeneration.

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