"GEZ-Willkür": 59 Prozent zeigen sich erbost über Ventilwächter-Manipulation

Veröffentlicht von: reifencom GmbH
Veröffentlicht am: 18.02.2016 16:16
Rubrik: Logistik & Verkehr


(Presseportal openBroadcast) - Gegen Rundfunkgebühren-Muffel wird als Zwangsmittel immer häufiger ein ?Ventilwächter? eingesetzt, der beim Autofahren die Reifenluft entweichen lässt. Die große Mehrheit der Bevölkerung zeigt sich in der Autofahrerseele getroffen.

Bielefeld/Hannover, 18. Februar 2016. Gegen Rundfunkgebühren-Muffel wird als Zwangsmittel immer häufiger ein "Ventilwächter" eingesetzt, der beim Autofahren die Reifenluft entweichen lässt. Die große Mehrheit der Bevölkerung zeigt sich in der Autofahrerseele getroffen: 59 Prozent betrachten die Maßnahme als "GEZ-Willkür" und "absolute Unverschämtheit". 47 Prozent halten das Zwangsmittel für "lebensgefährlich". Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Reifenfachdiscounters reifen.com ( http://www.reifen.com ).

53 Prozent bewerten die Einschränkung der Mobilität als "unangemessen" - die Maßnahme stehe "in keinem vernünftigen Verhältnis zu entgangenen Rundfunkgebühren". Lediglich 6 Prozent halten den Einsatz von Ventilwächtern für richtig ("schließlich muss ich ja auch zahlen").

Breite Mehrheit für Abschaffung der "Zwangsabgabe"

Auch generell ist die Mehrheit der Befragten nicht gut auf die "GEZ" (korrekt: "ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice") und gebührenfinanzierte Sender zu sprechen: 69 Prozent sind für die Abschaffung der "Zwangsabgabe". 25 Prozent wollen auch deshalb nicht zahlen, weil die Berichterstattung des Staatsfunks "nicht neutral" sei. Nur knappe 13 Prozent sind für eine Beibehaltung gebührenfinanzierter Sender.

Die Umfrage erfolgte vom 5. bis 9. Februar 2016 im Auftrag von reifen.com - durchgeführt vom Marktforschungsinstitut INSA-CONSULERE. Dabei wurden 2.054 repräsentativ ausgewählte Personen online befragt.

Infografik: http://www.reifen.com/de/presse/index

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