Verbrannt am Perfektionismus?

Veröffentlicht von: Monika Meiler
Veröffentlicht am: 23.02.2016 12:48
Rubrik: Weiterbildung & Schulungen


(Presseportal openBroadcast) - Coach Monika Meiler kennt die Konsequenzen von Nichtbeachtung der eigenen Bedürfnisse

Das Projekt muss unbedingt durchgezogen werden. Sich ankündigende Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Hunger? Das muss alles warten, denn jetzt hat der Job oberste Priorität. Und dass der Sohn am Abend ein Fussballspiel hat? Na gut, da muss er eben durch, er kennt das ja schon. "Wer ständig die Bedürfnisse seines Arbeitgebers über die eigenen stellt, für den ist ein Burn-out oft unausweichlich", berichtet Monika Meiler. Die Sparringspartnerin begleitet seit Jahren Männer in gehobenen Positionen und kennt die Abwärtsspiralen sehr gut.

"Um jemanden in einer solchen Situation zu unterstützen, ist es hilfreich herauszufinden, welchen Antreiber derjenige hat". Heisst der Antreiber Perfektionismus, zeigen sich Symptome wie, dass man mit sich selbst wesentlich strenger ist als mit der Umwelt. "Es gibt viele theoretische Modelle im Bereich Selbstmanagement, mit deren Anwendung, die Symptome von Antreibern bekämpft werden, doch für mich steht im Fokus, mit dem Thema hinter dem Thema zu arbeiten".

Der Antreiber Perfektionismus kann aus der eigenen Biographie entstanden sein. Sätze der Eltern wie: "Sei ein gutes Kind", können dazu führen, dass sich Perfektionisten nur geliebt fühlen, wenn sie etwas leisten. Im Job äussert es sich darin, dass eigene Fehler und Unzulänglichkeiten kaschiert und vermieden werden. "Es ist für Perfektionisten mehr als logisch, dass sie viel mehr geben müssen als andere, um geliebt zu werden."

In diesem Wahn werden die eigenen Bedürfnisse immer unwichtiger. "Wenn ich mich selbst immer wieder übergehe, erkenne ich nicht frühzeitig, wenn mein Körper und/oder meine Seele tatsächlich etwas von mir brauchen", so Meiler. In ihren Coachings und Seminaren hilft Meiler Männern, sich ihre Antreiber bewusst zu machen und einen Weg zur Balance im Leben zu finden, der vorm Ausbrennen bewahrt. Nur resiliente, also widerstandsfähige, Menschen bleiben langfristig gesund.


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Monika Meiler greift als Sparringspartnerin, Coach und Beraterin Männern unter die Arme, die von ihren Rollen überfordert sind und nach der eigenen Identität suchen. Ihre ersten Erfahrungen mit der Bedeutung von Rollen sammelte sie als Laienschauspielerin in verschiedenen Theaterensembles. Sie absolvierte die Marketingleiterausbildung bei LUMAKO. Weiter ist sie diplomierte Betriebsausbilderin und wurde vom Berufsverband für Coaching, Supervision und Organisationsberatung zertifiziert. Darüber hinaus tritt sie als Coach für wingwave und Resilienz für Führungskräfte auf.

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