ProService informiert: Über die Lagerung von Edelmetallen

Veröffentlicht von: ProService AG
Veröffentlicht am: 24.02.2016 19:16
Rubrik: Finanzen & Versicherungen


(Presseportal openBroadcast) - Lagermöglichkeiten von Edelmetallen

Anleger, die sich für physische Edelmetalle als Geldanlage entscheiden, stehen zwangsläufig vor der Frage, wo sie dieses am besten lagern können. Jedes Edelmetall gibt es in unterschiedlichen Barrengrößen, was bestimmte Erfordernisse bei der Lagerung nach sich ziehen kann.

Zuerst steht die Frage an, welche Form der Edelmetallinvestitionen getätigt werden soll. Werden Münzen oder Kunstgegenstände gekauft, geht es um Schmuck oder geht es um Barrenkäufe? Je nach Menge der Barren, Münzen, der Kunst oder des Schmuckes ergeben sich ganz besondere Umstände in Sachen Verfügbarkeit, Versicherbarkeit und Sicherheit.

Der eigene Tresor

Je nach Menge der Edelmetalle bietet sich die Aufbewahrung von Barren, Schmuck oder Goldmünzen zuhause im eigenen Tresor an, so lange die Menge überschaubar bleibt. Möchte der Anleger jedoch gute Einkaufspreise erzielen, bietet sich ein Barrenkauf in der höchsten Stückelung an. Bei Silber liegt diese z. B. bei 15 kg. Da kommt man bei kleineren Tresoren schnell an die Grenze des Fassungsvermögens. Außerdem ergibt es Sinn, die Existenz eines Tresors vertraulich zu behandeln. Die bloße Existenz eines Tresors impliziert, dass es in dem Haus Wertsachen zu holen gibt, daher ist ein Haus mit einem Tresor ein lohnendes Ziel für Einbrecher. Ein Tresor sollte diebstahlsicher im Haus sein. Wenn man ihn einfach mitnehmen kann, ergibt es keinen Sinn, einen Tresor zu haben. Er sollte am besten in eine Wand oder den Fußboden eingelassen oder anderweitig fest verankert werden.

Sämtliche Wertsachen, Barren etc. müssen aufgelistet und der Versicherung mitgeteilt werden. Kauft man kontinuierlich nach, darf die Dokumentation nicht vergessen werden. Was der Versicherung nicht gemeldet wird, ist in der Regel nicht versichert.

Das Bankschließfach

Bankschließfächer sind keine echte Alternative. Es besteht die Gefahr, zu diesem Schließfach überfallen zu werden. Bei regelmäßigen Käufen besteht diese Gefahr also auch regelmäßig. Auch hier sollte für den Wert des Inhalts des Bankschließfaches eine entsprechende Versicherung abgeschlossen werden. Damit vermeidet man böse Überraschungen, falls das Schließfach bei einem Banküberfall leergeräumt wird. Außerdem sollte der Zugang zum Schließfach unabhängig von den Öffnungszeiten der Bank, am besten über einen separaten Zugang möglich sein. Im Falle einer Bankpleite käme man sonst nicht an das Schließfach, wenn die Bank ihre Pforten geschlossen hält.

Edelmetalle im Zollfreilager

Ein Zollfreilager dient der zollfreien Lagerung von Waren für Importeure und Weiterverkäufer. Wer z. B. Edelmetalle wie Silber, Platin oder Palladium via Zollfreilager handelt, kann den Steuernachteil gegenüber dem Gold ausgleichen. Beim Goldkauf fällt nämlich keine Mehrwertsteuer an.

Die Auslieferung der Schätze aus einem Zollfreilager ist jederzeit nach Terminvereinbarung möglich, zudem erhalten die Mieter jährlich einen Depotauszug sowie ein Testat eines unabhängigen Wirtschaftsprüfers. Bei deutschen Anlegern sind Zollfreilager besonders in der Schweiz beliebt. In Ländern wie Deutschland und Italien gab es lange Zeit keine Kaufmöglichkeit für Gold und in den USA war der Besitz von Gold teilweise über mehrere Jahrzehnte sogar streng verboten. Die Schweiz bot in den vergangenen Jahrhunderten hingegen eine durchgängige Freizügigkeit in Bezug auf den Besitz von Edelmetallen.

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Firmenportrait:

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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