Was ist bei der Ernährung bei Krebs zu beachten?

Veröffentlicht von: 3E Gesundheitszentrum für ganzheitliche Therapien Buocher Höhe UG
Veröffentlicht am: 25.02.2016 18:48
Rubrik: Gesundheit & Medizin


(Presseportal openBroadcast) - Krebspatienten stellen sich immer wieder die Frage, ob eine Umstellung der Ernährung die Heilungsaussichten positiv beeinflussen.

Krebspatienten stellen sich immer wieder die Frage, ob es möglich ist, die Heilungsaussichten durch eine Umstellung der Ernährung günstig zu beeinflussen. Diese Frage wird inzwischen von nahezu allen Medizinern bejaht. Eine gezielte Anpassung der Ernährung erspart dem Körper unnötige Belastungen, die von Schadstoffen und chemisch hergestellten Zusatzstoffen in der Nahrung verursacht werden.

Welche Stoffe sollten Krebspatienten unbedingt meiden?
Die Deutsche Krebsgesellschaft macht in ihren Publikationen vor allem auf drei Gefahren beim Umgang mit Lebensmitteln aufmerksam. Der mit Abstand wichtigste Punkt ist das Vermeiden des Kontakts mit Schimmelpilzen, die nahezu alle Lebensmittel befallen können. Viele "Sparfüchse" glauben, dass die Gefahr gebannt ist, wenn sie die sichtbar vom Schimmel befallenen Teile einfach wegschneiden. Doch damit ist es nicht getan, denn die Pilze breiten sich bis tief ins Innere aus und sind im Frühstadium für das menschliche Auge nicht sichtbar. Die in den Schimmelpilzen enthaltenen Aflatoxine und Mykotoxine wurden selbst als Verursacher von Krebs eingestuft. Wer eine angemessene Ernährung bei Krebs zu sich nehmen möchte, sollte sämtliche Lebensmittel mit minimalen Anzeichen für Schimmel konsequent in den Bioabfall werfen. Beide Giftstoffe sind ebenfalls in Kartoffeln und Tomaten enthalten, die Anzeichen von Braunfäule aufweisen.

Nahrungsmittel mit Nitrosaminen gehören gleichfalls nicht auf den Speiseplan von Menschen, die den Krebs erfolgreich bekämpfen möchten. Deshalb raten ihnen Ernährungsexperten, auf Fleisch vom Barbecue-Grill komplett zu verzichten. Hier ist nicht nur ein Blick auf die Ernährung wichtig, sondern auch die Inhaltsstoffe von Kosmetikartikeln sollte genauer unter die Lupe genommen werden.

Wo bekommen Patienten mit Krebs Hilfe bei der Umstellung der Ernährung?
Grundsätzlich wissen alle Internisten, Onkologen und Diätberater, welche Ernährung bei Krebs optimal ist. Aber es gibt inzwischen einige Einrichtungen, die sich genau darauf spezialisiert haben. Dazu zählt sich auch das 3E-Zentrum (http://www.3e-zentrum.de/) in Remshalden-Buoch. Dort bekommen die Patienten in einem über fünf Wochen dauernden Programm alles beigebracht, was sie über die Entgiftung des Körpers und über die hilfreiche Ernährung bei Krebs wissen müssen. Im Fokus steht hier die von Dr. Johanna Budwig speziell für Krebspatienten entwickelte Öl-Eiweiß-Kost, mit der sich auch die Krebskachexie erfolgreich vermeiden lässt. Die Programme setzen bei der ganzheitlichen Behandlung an, was bedeutet, dass auch die Stressbewältigung und die gezielte Aktivierung des körpereigenen Immunsystems beim Lehrstoff für die Patienten mit Aufmerksamkeit bedacht werden. Dabei können die Spezialisten des 3E-Zentrums (http://www.3e-zentrum.de/) bereits auf knapp zwei Jahrzehnte Erfahrung mit vielen positiven Ergebnissen verweisen.

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