Winterausklang in Oberstaufen

Veröffentlicht von: Oberstaufen Tourismus Marketing GmbH
Veröffentlicht am: 25.02.2016 21:48
Rubrik: Urlaub & Reise


(Presseportal openBroadcast) -

"Wander- und Tanzmöglichkeiten, Bummeln, Hüttenzauber, Kulinarik, Wellness, Natur, Erlebnisbad, Skifahren" - das sind die wesentlichen Stärken von Oberstaufen. Zumindest nach den fast 1000 Online-Fragebögen, die im Februar 2016 auf der Webseite ausgefüllt wurden. Gut 90 Prozent der Gäste sind danach Wiederholungstäter, mehr als die Hälfte bleibt sieben Tage und länger. Acht von zehn reisen mit Partner, Familie oder Freunden ins Allgäu.

Langläufer vermissten zwar im Februar den Schnee im Hochtal rund um Oberstaufen, aber am Imberg sind sich Frau Holle, Väterchen Frost und Schneimeister Konrad Höss noch rechtzeitig einig geworden und haben für ausreichende Pistenauflagen gesorgt. Abfahrten könnten in dem fast vollständig beschneiten Skigebiet so auch noch in den Osterferien möglich sein.

Viele Winterurlauber nutzen die Auffahrt zur 1050 m hoch gelegenen Bergstation am Hündle oder zur 1225 m hoch gelegenen Bergstation der Imberg-Bahn und zur Hochgrat-Bergstation in 1708 Meter Höhe aber auch einfach nur zum Gipfelsonnenbad. Andere stapfen über die Winterwanderwege zu einer bewirtschafteten Alphütte oder einem Alpengasthof. Mehr als zehn davon sind in weniger als einer Stunde Wanderung zu erreichen. Bei Grog, Glühwein, Kräutertee oder einer deftigen Brotzeit blinzelt man in die Sonne und lässt die Augen über das Bergpanorama streifen. Langläufer drehen auf dem Hochplateau des Imberg ihre Runden, Pistenfüchse kommen zum Einkehrschwung.

Man verabredet sich vielleicht zum Apres Ski an der Talstation. Oder trifft sich zu Prosecco oder Kaffee Latte im Straßencafe an Oberstaufens "Flaniermeile". Also nicht die Sonnencreme vergessen. Denn zuviel Frühlinggsonne zaubert jetzt schon "Rossmugga" ins Gesicht - so nennen die Allgäuer die Sommersprossen.

Wer zu Ostern den Wintersonnenurlaub plant, dürfte noch in fast allen Unterkunftskategorien etwas finden. Für zwei Personen kosten zwei Wochen Urlaub in den Osterferien ab 400 Euro in der einfachen Fewo bis zu 3300 mit Halbpension im De-Luxe-Doppelzimmer eines 4-Sterne-Superior-Resorts. Doppelzimmer in 3 Sterne-Hotels gibt es ab ca. 1300 Euro, in 3-Sterne-Fewos ab etwa 1000 für zwei Personen und zwei Wochen in den Osterferien. Wer sich online informieren und buchen will, findet unter www.oberstaufen.de/unterkuenfte das komplette Unterkunftsverzeichnis inklusive der gesammelten Bewertungen anderer Gäste und detaillierter Beschreibungen des jeweiligen Betriebes und seiner Ausstattung.

Weitere Infos gibt es bei Oberstaufen Tourismus, Hugo-von-Königsegg-Str.8, 87534 Oberstaufen, Tel. 08386 93000 sowie unter www.oberstaufen.de

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Wie kein anderer Ort steht Oberstaufen im Allgäu für die Kombination aus Natur-Erleben, Gesundheitsangeboten, Genuss und Lifestyle. Das Wohlfühl- und Wanderparadies zwischen Bodensee und Märchenschloss Neuschwanstein im Dreiländereck Deutschland-Österreich-Schweiz, zeichnet sich durch seine herausragende landschaftliche Lage und seine modernen Einkaufs- und Hotelangebote aus.

Oberstaufen ist das touristische Zentrum des Naturparks Nagelfluhkette. Er verbindet seit 2008 das Allgäu mit dem österreichischen Bregenzerwald.

In erster Linie ist Oberstaufen aber Deutschlands einziges Schroth-Heilbad. Seit über 60 Jahren bestimmt das Naturheilverfahren, das Johann Schroth schon vor 180 Jahren in Schlesien entwickelt hatte, das Gesundheitsangebot in der Gemeinde mit ihren 7220 Einwohnern am Alpenrand. Die Schrothkur hat neben allen medizinischen Indikationen einen besonders guten Ruf als natürliches Anti-Aging-Verfahren.

Zum berühmten "Jungbrunnen-Effekt" eines Oberstaufen-Urlaubs tragen auch die vielen Wellness-Angebote der Gastgeber bei. Mit 10 WellVital-Hotels ist der heilklimatische Kurort am Alpenrand eines der führenden Wellnesszentren Bayerns. Die nach hohen Qualitätskriterien ausgewählten Häuser bieten ihren Gästen (fast) unbegrenzte Wellness-Erlebnisse: Massagen und Bäder für die Entspannung, eine leichte Küche für die schlanke Linie, Gesprächsrunden für die geistige Frische sowie das Heilklima zu Regeneration und Vorbeugung. Hier kommen Körper, Geist und Seele fast schon allein in Einklang.

Wie sehr man sich in Oberstaufen Gedanken um das Wohlergehen der Gäste macht, belegt auch die 2008 ins Leben gerufene Service-Initiative "Oberstaufen Plus". Mehr als 300 Gastgeber beteiligen sich daran. Wer bei Ihnen Urlaub macht, hat mit seiner Gästekarte freie Fahrt mit allen Bergbahnen, dem Ortsbus, auf der Sommerrodelbahn und freien Eintritt nicht nur ins Heimatmuseum, sondern auch in die Sauna- und Badelandschaft des Aquaria und in den Klettergarten. Im Winter wird die Gästekarte zum Skipass in allen vier Skigebieten, im Sommer können Gäste von 14 "Oberstaufen Plus Golf"-Hotels auf fünfi Panoramaplätzen mit insgesamt 94 Loch ohne Greenfee spielen.

Außerdem ist der Wohlfühlort im Allgäu erster und bisher einziger Ferienort in Deutschland, der mit Googles Panoramadienst "Street View" schon vor dem Urlaub einen Ortsbummel erlaubt. Oberstaufen gilt deshalb auch als "Digitalster Kurort Deutschlands".

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