Pressemitteilung: Odontome - rätselhafte Fehlbildungen

Veröffentlicht von: Dr. Jung Zahnklinik
Veröffentlicht am: 29.02.2016 13:16
Rubrik: Gesundheit & Medizin


(Presseportal openBroadcast) - Pfungstadt und Frankfurt im Februar, die Experten der Dr. Jung Zahnklinik klären auf, was man unter "Odontomen" versteht und wie man sie behandeln kann.

"Odontome sind die am häufigsten vorkommenden Fehlbildungen odontologischen Ursprungs", erklärt Dr. M.Sc. M.Sc. Thomas Jung von der Dr. Jung Zahnklinik (http://www.zahnklinik-jung.de) in Pfungstadt und Frankfurt. Sie gelten als gutartig und bestehen aus Zahnhartsubstanzen, also aus Schmelz und Dentin. "Odontome entstehen als Fehlbildung am Zahnkeim und sind somit entwicklungsbedingt", weiß Dr. M.Sc. M.Sc. Thomas Jung von der Dr. Jung Zahnklinik in Pfungstadt und Frankfurt. Odontome entwickeln sich meist bei der zweiten Dentition im Zusammenhang mit Zähnen, denn eine Assoziation mit Milchzähnen ist sehr selten. Da Odontome nicht als echte Tumoren gelten, spricht man auch von Harmartomen.

Grundsätzlich wird zwischen diesen Formen unterschieden:

1. Zusammengesetztes Odontom: Diese Form besteht aus vielen zahnähnlichen Strukturen, d.h. die Zahnsubstanzen sind ausgebildet. Diese liegen aber in einer verkleinerten Form als ein fertig ausgebildeter Zahn vor. Häufig sind sie im Oberkieferfrontzahnbreich zu finden.

2. Komplexes Odontom: Hier stellt sich die Konfiguraton der Zahnhartsubstanzen als ungeordent dar. Diese Form ist eher im posterioren Unterkiefer lokalisiert.

3. Hartes Odontom: Die Dentinsubstanz überwiegt. Diese ist dabei oftmals verkalkt.

4. Weiches Odontom: Dies ist eine Wucherung von Zellen, die zur eigentlichen Zahnentwicklung gehört oder darin ihren Ursprung hat

Odontome bereiten den Patienten in den meisten Fällen keine Schmerzen und bleiben in den allermeisten Fällen klinisch symptomlos. Sie fallen so nur im Rahmen einer röntgenologischen Routineuntersuchung auf. Der genaue Grund der Entstehung von Odontomen ist bisweilen noch ungeklärt. Zu den mutmaßlichen Ursachen zählen Infektionen, Vererbung, Mutation oder ein Trauma während der Zahnentwicklung.
"Odontome können in der Kindheit den Durchbruch anderer Zähne in die Mundhöhle behindern, so dass es zur Ausbildung von Zysten führen kann", erläutert Dr. Thomas Jung von der Dr. Jung Zahnklinik (http://www.zahnklinik-jung.de/leistungen.html) in Pfungstadt und Frankfurt.

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Die DR. JUNG ZAHNKLINIK mit Sitz in Pfungstadt und Frankfurt ist spezialisiert auf Zahnimplantate, Zahnarztangst und moderne Zahnmedizin. Unter der Leitung von Prof. Dr. med. dent. MSc. MSc. Andreas Jung und Dr. med. dent. MSc. MSc. Thomas Jung behandelt ein 70-köpfiges Team mit einem Erfahrungsschatz von mehr als 25 Jahren. Modernste Hightech-Zahnmedizin und hohe fachliche Qualifikation stehen dabei im Mittelpunkt. Seit 2007 hat die DR. JUNG ZAHNKLINIK nach § 30 GewO eine Klinikkonzession als privat geführte Zahnklinik. 16 Behandlungsräume, zwei moderne OP-Bereiche der Reinheitsklasse 1 und ein eigenes zahntechnisches Meisterlabor ermöglichen kurze Behandlungszeiträume sowie höchste medizinische und ästhetische Qualität. Das einzigartige Leistungsspektrum der DR. JUNG ZAHNKLINIK umfasst auch einen Business-Service, der auf das knappe Zeitmanagement beruflich stark eingespannter Patienten flexibel reagiert und innerhalb kürzester Zeit zum gewünschten Behandlungsergebnis führt.

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